Das ist eine ehrliche Bestandsaufnahme.

Gut, dass du dir eingestehst, dass du Hilfe brauchst.

Da ist einiges in deinem Leben, was sich nicht richtig anfühlt.

Meines Erachtens nach ist das alles eine Folge von einer Traumatisierung in der Kindheit.

Viele Menschen haben Bindungstraumas ohne es zu wissen. Wenn man diese nicht heilt, muss man sich sein Leben lang mit destruktivem Verhalten (wie Süchten oder Gewaltfantasien) herumschlagen und das ganze Leben fühlt sich dann schwierig und blockiert an.

Was könntest du tun, um deine Probleme hier und heute anzugehen?

Du könntest eine Therapie machen oder dir einen vertrauenswürdige Menschen suchen, mit dem du offen und ehrlich über deine Themen reden kannst.

Vielleicht hilft dir das Ehrliche Mitteilen nach Gopal.

https://www.amazon.de/Vagus-Schl%C3%BCssel-zur-Traumaheilung-Kommunikation-Nervensystem/dp/3833880325/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=3QKHPSC7Y05E3&keywords=der+vagus+schl%C3%BCssel+zur+traumaheilung&qid=1675321942&sprefix=der+vagusschl%C3%BCssel+zur+traumaheilung%2Caps%2C5495&sr=8-1

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naja, dürfen vielleicht schon, aber das wird sie nicht wollen.

Wenn ihr ihre Arbeit was bedeutet, wird sie nicht anfangen privat und Beruf miteinander zu vermischen.

Das würde in den meisten Fällen fatal enden.

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Warum reagieren Frauen mit Abneigung, wenn Männer fragen, ob ein muskulöser Körper gut aussieht?

Ich habe hier bei GF in letzter Zeit viele Fragen gelesen, bei denen Männer gefragt haben, ob ein muskulöser Körper gut aussieht. Mir ist dabei aufgefallen, dass viele Frauen mit extremer Abneigung darauf reagieren.

Durch die Antworten ergab sich für mich folgendes Bild: Die meisten Frauen empfinden es offenbar als hässlich/widerlich, wenn man bei Männern ihre Muskeln erkennen kann. Das finde ich komisch, da ich persönlich aus dem Real Life viele Frauen kenne, die auf Männer mit starken Muskeln stehen und auch mir sagen, ich solle mehr trainieren xD

Oft schreiben Frauen, dass sie keinen muskulösen Mann daten würden, weil der so viel Zeit im Gym verbringen muss, dass er nie zu Hause wäre. Jedes Hobby braucht doch Zeit. Soll der Mann denn gar nichts tun? Manche Männer spielen Fußball, andere zocken auf der PS4, und wieder andere bauen Muskeln auf.

Witzigerweise sind dann viele Frauen auch noch extrem besorgt, dass ein Mann zu viel Trainieren würde: Auf die Frage, ob Frauen Muskeln attraktiv finden würden, kommt oft als Antwort "bitte nicht zu viel!!!". JEDER, der einmal ein bisschen Kraftsport betrieben hat, weiß, dass es anstrengend ist und sehr lange dauert, bis man ernsthafte Ergebnisse sieht. Dass man versehentlich zu viel trainiert, ist quasi unmöglich. Viel realistischer ist, dass man nach jahrelangem Training frustriert aufgibt, ohne etwas erreicht zu haben.

Ich habe auch schon total sinnbefreite Kommentare gelesen, dass durchtrainierte Männer nicht mehr durch die Tür passen würden und deswegen als Partner ungeeignet seien. Als ob das eine realistische Gefahr sei...

Ich persönlich bewundere Männer mit starken Muskeln. Ich habe nämlich selbst mit Training angefangen und mir ist deswegen bewusst, wie viel harte konsequente und zielbewusste Arbeit über einen sehr langen Zeitraum dahinter steht.

Manche Frauen meinen, dass Männer mit starken Muskeln ein geringes Selbstwertgefühl haben müssten, weil sie sonst nicht trainieren würden. Dass es ihnen Freude bereitet, zu trainieren, kommt nicht in Frage?

Ich frage mich nun: Warum reagieren viele Frauen so entsetzt darauf, wenn Männer trainieren wollen? Warum müssen sich viele auf stupide Art lächerlich darüber machen? Und (das kommt mir hin und wieder so vor) warum können manche Frauen nicht ehrlich zugeben, dass sie es attraktiv finden, wenn ein Mann stark ist?

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Es geht um das richtige Maß.

Ich denke auch dass viele Frauen stärkere Männer bevorzugen, aber sobald die Muskeln sich wirklich deutlich abzeichnen, sieht das eben künstlich und "gewollt" aus. Das ist ungefähr die gleiche Ebene wie wenn Frauen sich künstliche Brüste machen lassen oder ihre Lippen aufspritzen. Ich denke das mögen auch die wenigsten Männer.

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Übe das zuerst mal vor dem Spiegel.

Fang an deine Nase zu mögen. Sie ist individuell und besonders. Du kannst stolz darauf sein, eine so besondere Nase zu haben.

Lobe dich immer wieder vor dem Spiegel, lächle dir zu und sage dir, dass du schön bist so wie du bist.

Wenn du das lange genug machst und dich annehmen kannst, können das auch die anderen.

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Ja, lerne dich in kleinen Gruppen ehrlich und offen mitzuteilen.

Wenn du die Erfahrung machst, dass andere dich genau so wie du dich zeigst, annehmen, dann gibt dir das Selbstbewusstsein.

https://www.youtube.com/watch?v=cARUzSHfJZ4

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Das ist wirklich eine gute Frage.

Bei mir ist es so, dass ich nicht zu Ärzten gehe, sondern mich versuche selbst zu behandeln, weil ich meine, dass ich meinen eigenen Körper und seine Befindlichkeiten am Besten einschätzen kann. Mit Ärzten habe ich mein Leben lang schlechte Erfahrungen machen müssen und für Heilpraktiker habe ich kein Geld.

Dass es letztlich teurer ist, mag sein, aber dafür habe ich eine Menge Erfahrungen gesammelt. Ich denke dasselbe trifft auch in anderen Lebensbereichen zu.

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Das kommt drauf an, ob das ständig passiert über viele Jahre, also die ganze Kindheit hindurch oder ob es nur situativ vorkommt.

Wenn das ein Dauerzustand ist, bedeutet es, dass das Kind sich nicht sicher und geliebt fühlen wird.

Da Kinder noch nicht in der Lage sind ihre Gesamsituation zu reflektieren und sich bessere Eltern zu suchen, sind sie gezwungen sich der schlimmen Situation anzupassen, indem sie die Schuld bei sich selbst suchen.

Das führt dazu, dass sie Schuld-und Schamgefühle entwickeln und sich dauerhaft nicht liebenswert finden. Das kann später zu Depressionen, Krankheiten oder Beziehungsstörungen führen.

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Du machst gerade den ersten wichtigen Schritt. Du gestehst dir deine Unfähigkeit ein aufzuhören.

Das ist auch bei den Anonymen Alkoholikern der 1. Schritt.

"Wir gaben zu, dass wir dem Alkohol (den Drogen) gegenüber machtlos waren und unser Leben nicht mehr meistern konnten."

Als nächsten Schritt wäre es jetzt sinnvoll dir aktiv Hilfe zu suchen.

Geh zu einer Drogenberatungsstelle, geh zu den NA (Narcotic Anonymous). Rede offen über dein Problem und höre zu, was andere sagen.

Selbst Betroffene wissen am Besten, wie es sich anfühlt und was sie gemacht haben, um genau diesen Zustand zu überwinden.

Alles Gute!

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Ich komme mir immer so langweilig vor und dass ich keine Freunde habe bestätigt das was kann ich tun?

Ich habe schon seit Jahren keine Freunde mehr... eigentlich seit der Grundschule nicht mehr und inzwischen bin ich fast fertig mit meiner ersten Ausbildung. Die einzigen sozialen Kontakte die ich habe sind in der Arbeit und auch nur da, weil nicht mehr daraus wird. Meine Kollegen treffen sich gerne mal privat anscheinend aber ich bin nach wie vor der Außenseiter der ich auch schon in der Schule war. Meine Hobbies hab ich größtenteils abgelegt weil ich weniger Spaß an der Aktivtät selbst hatte, sondern eher das Miteinander genossen habe, aber nach dem Umzug ging das einfach verloren. Also auch in Vereinen habe ich es irgendwie nie geschafft private Beziehungen aufzubauen. Nach der Arbeit sitze ich so gut wie immer alleine zu Hause vorm PC weil ich niemanden habe, der sich mit mir treffen will. Ich habe auch versucht alleine ins Kino zu gehen oder neue Vereine zu suchen, aber irgendwie macht es einfach keinen Spaß mehr. Ich finde nie Anschluss. Ich habe theoretisch Interessen und habe auch online versucht entsprechende Communities zu finden, aber genau so wenig Erfolg. Meine Interessen wechseln alle paar Wochen, danach hab ich überhaupt keinen Antrieb mehr, etwas weiterhin zu machen. Das so keine Freundschaften entstehen können ist mir klar, aber ich kann doch auch nicht einfach irgendwas machen, was mir keinen Spaß macht, nur um Kontakte zu finden, oder?

Ich habe auch keine interessanten Talente... manche können Soundtracks von Interstellar auf dem Piano spielen, ich kann nicht mal Anime gucken, weil mich meine Einsamkeit fertig macht, wenn auch nur ein bisschen Romanze darin vorkommt. Ich kann mir inzwischen nicht mal mehr vorstellen, wieso mich überhaupt noch jemand interessant finden sollte. Meine Gedanken sind einfach andauernd düster und negativ wenn ich nicht gerade in top mentaler Verfassung bin und das ist selten außerhalb der Arbeit. Ich hasse mich selbst und mein jämmerliches Leben, alles was ich mir spannend vorstellen kann, wäre etwas mit Freunden zu unternehmen.

Eine Therapie hab ich auch gemacht 2 Jahre lang, aber sogar der Therapeut hat keine Lust mehr auf mich... er hat sich seit Wochen nicht mehr gemeldet. Und außer einer leichten sozialen Phobie hat er anscheinend nichts feststellen können...

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Wieso muss sich der Therapeut bei DIR melden? Normalerweise ist das umgekehrt. Du willst doch was von ihm oder nicht?

Ja, und zum Thema Einsamkeit: Das ist ein ganz großes Thema in unserer heutigen Gesellschaft:

https://www.youtube.com/watch?v=w5Kj0y-p69k , viele reden nicht darüber, oft ist die Einsamkeit unsichtbar, deshalb finde ich es gut, dass du darüber sprichst und dieses Thema für dich angehen willst.

Wichtig ist erst mal, dass du in eine mentale Verfassung kommst, die Kontakte überhaupt möglich macht. Es geht nicht nur um die Erlebnisse, um Vereine und Ähnliches...es geht darum, dass du JA sagst zu dir und dass du erst mal in eine tiefere Beziehung mit dir selbst kommst.

Oft vermeiden wir ja mit Aktivitäten genau diese Beziehung zu uns selbst, dabei ist diese grundlegend für alles andere.

Was an dir magst du? Kannst du dich vor den Spiegel stellen und dir Komplimente machen?

Vielleicht wäre es auch ein Ansatz, wenn du anderen um dich herum deine Hilfe anbietest. Gebraucht werden gibt ein gutes Gefühl und es kann sogar mehr daraus entstehen. Ich denke da an Nachbarschaftsprojekte, Hilfe beim Einkaufen, Besuchen von Menschen, die gerade Krank sind und nicht raus können usw. usw.

H.e.l.f.a. vernetzt all diese Ideen und bietet vielfältige Möglichkeiten sich zu engagieren und einzubringen.

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Es kann sein, dass einfach gerade nicht die Zeit für Körperkontakt ist.

Du willst es (geistig), aber deine innere Wahrnehmung sagt dir etwas anderes.

Bei mir ist es gerade ähnlich. Ich glaube, dass das an der momentanen starken Veränderung weltweit liegt.

Wir machen gerade die größte Krise aller Zeiten durch. Da kann schon einiges anders sein als normal.

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Das kann indirekt damit zu tun haben, ja.

Die Narben hast du ja wahrscheinlich schon länger...und die Schmerzen haben jetzt erst begonnen?

Falls du geimpft bist, könnte das der Grund sein. Dein Körper ist stark damit beschäftigt die durch die Impfung eingeschleusten Fremdkörper zu bekämpfen. Die Narben sind ein zusätzlicher Störfaktor, so dass der Schmerz wohl anzeigt, dass nun an diesen Stellen besonders stark "gearbeitet" wird.

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Es gibt eine sehr gute und einfache Möglichkeit. Du musst allerdings etwas Geduld mitbringen und ein paar Wochen oder Monate dran bleiben...

https://www.mirmethode.de/

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Dann würde ich wirklich schauen, dass du aus der Schusslinie gehst, denn das wirkt auf Dauer sehr zerstörerisch auf dich. Geh ihnen so viel wie möglich aus dem Weg.

Kannst du evt. zu Verwandten ziehen oder zu einer Freundin?

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Ja, klar ist das möglich. Sie sind ja alle keine Kleinkinder mehr und die 17Jährige dürfte schon vernünftig genug sein. Zusammen mit ihrem Freund ist das voll o.k., aber auch alleine wär das absolut vertretbar.

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Damit ist es wie mit jeder anderen Sucht: es ist eine fortschreitende Krankheit, die du nur zum Stillstand bringen kannst, wenn du deine innere Leere mit etwas füllst, was für dich mehr Wert/Sinn hat. Letztlich ist es eine Entscheidung, wenn du an einem Tiefpunkt bist, wo du es ernsthaft nicht mehr möchtest...

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Bei Regen und niedrigen Temperaturen (unter 10 Grad) würde ich das nicht empfehlen.

Lüften ist gut, aber das Fenster die ganze Zeit angekippt lassen, kühlt die Räume nur unnötig aus.

Wenn man nach Hause kommt, kann man ja mal 10min. Durchlüften...und sonst so alle 2-3h mal Luft reinlassen.

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