Die EU schützt nur die Kapitalinteressen. Es geht nicht um die Lebewesen, sondern nur um den Zertifikatehandel.

Grundlage dieser Zertifikate ist, dass Dinge als Menge verkauft werden, die laut Wissenschaft nicht mehr ausreichend vorhanden sind. Also reiner Papierwert wie Aktien.

Beispiel : Dänemark bekommt als Zertifikat eine Fangmenge für das Kattegat zugesprochen. Dieses Zertifikat wird nicht selbst genutzt, sondern an ein Nicht-EU-Land, z.B. Norwegen, ganz legal verkauft. Dänemark bekommt damit einen Geldanteil für eine Menge, die wahrscheinlich nicht vorhanden ist. Norwegen wiederum versucht, diese gekaufte Menge mit allen Möglichkeiten auszuschöpfen. Zertifikate sind somit Lottoscheine für Spekulanten zur Förderung der Ausrottung von Lebewesen.

Ähnlich so mit CO²-Zertifikate, EEG-Zertifikate oder KrWG-Zertifikate. Letztere sorgen für den Müllkreislauf in den Meeren.

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Die holländische Küste ist lang und vielfältig. Direkt vom Strand wird das wohl nichts, es sei denn Du bist ein Schoßkind des Glücks. Makrelen und Wolfsbarsch dürfte es noch geben.

Bleiben also nur die Hafenmolen, Deltawerke (Brouwersdam) oder Europoort. Leider auch total überlaufen, wenn Fisch zu erwarten ist. Ist so, dass der Gezeitenstrom ein Zeitfenster sehr eng hält.

Brandungsangeln kannst Du eigentlich mit deinem Spielzeug vergessen. Die Holländer nehmen 5m-Ruten mit Wg. über 200g.

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Ich würde den bei den Schleimfischen einordnen. Vielleicht bei den Spitzkopf-Schleimfischen suchen.

Leider gibt es viele Arten davon, die sich auch noch farblich den Untergrund anpassen können.

Falls er eine Bauchflosse hat, die als einzelner Saugteller ausgebildet ist, könnte es auch eine Grundel sein. Ebenfalls mit sehr großer Artenvielfalt.

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Für alle Pachtgewässer des AVL laut Gewässerverzeichnis.

angelatlas-sachsen.de (der rote Bereich)

Für Gastangler (auch Jahresgastangler) gesperrt ist der Seelhausener See (L02-128), Schladitzer See (L02-132), Werbeliner See (L02-139) im Norden.

Die Tagesfangbegrenzung gilt für alle Gewässer.

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Jein. Nur für volljährige Bremer Bürger.

Für die Weser in Bremen, Kleine Weser, Lesum ab der Burger Brücke, Europahafen und Geeste vor der Schleuse in Bremerhaven muss jeder mindestens den Stockangelschein beim BürgerServiceCenter kaufen. Bedingung: Hauptwohnsitz in Bremen, über 18 Jahre alt. Zu dem Antrag ein Passfoto und Personalausweis mitbringen. Der Stockangelschein gilt, sofern in Bremen der Wohnsitz ist, theoretisch ein Leben lang. Kostet einmalig 32 €.

Ein regulärer Fischereischein ist für alle Gewässer in Bremen notwendig. Für Bremer Bürger schließt er den Stockangelschein mit ein. Kostet 64 € und ist lebenslang gültig. Wird ebenfalls im Bürgerbüro beantragt. Bestandene Prüfung und Mindestalter 14 Jahre ist Vorraussetzung.

Nicht in Bremen wohnende Bürger bekommen beim Fischeramt Bremen, Violenstraße 49, Eine Gasterlaubnis für die gleichen Strecken.

Speziell für die Häfen gibt es beim Hafenamt Bremen, Überseetor 20, Jahres-Hafenkarten für 20 € (Monat 4 €) nur mit Fischereischein.

Mit Fischereischeinen (Prüfungsnachweis und Vereinsmitglied) von z.B. Niedersachsen ist eine Gast-Angelerlaubnis für Vereinsgewässer zu besorgen (z.B. Gramker Sportparksee). Gibts bei Howe (DEL) oder Aquillion (HB)

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Freund hat psychische Probleme/schottet sich ab/braucht mich/WAS SOLL ICH TUN?

Ein guter Freund (m/14) von mir (m/18) aus dem Internat schottet sich in letzter Zeit komplett von mir ab. Ich weiss, dass es nicht an mir liegt; er hat mit schweren Problemen zu kämpfen. Er ist sehr introvertiert und extrem kontaktempfindlich (er hat selbst mit seiner Mutter und seiner Freundin nur sehr wenig Kontakt) und sagte mir mehrmals, dass er grosse Angst hat, dadurch unsere Freundschaft zu zerstören. Ich habe ihm dann natürlich klargemacht, dass ich Verständnis für ihn habe und solange ich weiss, was los ist, kann ich auch dementsprechend reagieren.

Ich vermute, dass ihm mal irgendetwas Schlimmes zugestossen ist und er versucht, es zu verdrängen. Er hat grosse Schwierigkeiten damit, Leuten zu vertrauen, deswegen hat er auch niemanden, der wirklich für ihn da wäre.

Er hat jedoch angefangen, Vertrauen zu mir aufzubauen und ich habe ihm auch klargemacht, dass ich jederzeit für ihn da bin und er sich immer bei mir melden kann, wenn es ihm nicht gut geht.

Ich weiss, dass er mit allem, was er mir sagt, aufrichtig und ehrlich ist (Bitte fragt nicht nach einer Erklärung, ich weiss es).

Am Dienstag hat er mich plötzlich auf WhatsApp und Telefon geblockt und ist seitdem auf keinem Wege erreichbar. Wir waren uns am Montagnachmittag und Dienstagmorgen zufällig begegnet, aber da hatte er nichts gesagt oder gemacht, was sich irgendwie hätte deuten lassen (nicht einmal mit viel Fantasie). Er wohnt in einem anderen Internatshaus 10km entfernt und geht in eine andere Schule als ich; an den beiden Tagen hatte ich Termine nahe seiner Schule und fuhr deswegen seinen Weg.

Das Problem ist, dass ich es (aufgrund sehr schlimmer Erfahrungen) extrem schlecht vertrage, wenn plötzlich zu einem Freund der Kontakt abbricht (das führt bei mir unter Umständen zu heftigen, panikartigen Attacken).

Die Abschottung dieses Freundes hat in Kombination mit dem Abistress und der aktuell äusserst anstrengenden Wohnsituation in meinem Internatshaus (5 kleine extrem-ADHS-Kinder) letztendlich dazu geführt, dass bei mir ein Burnout diagnostiziert wurde.

Normalerweise würde ich mich vorübergehend etwas von ihm distanzieren, um mich aufs Abi konzentrieren zu können.

Wenn ich meinen Freund aber jetzt allein lasse, nachdem er angefangen hat mir zu vertrauen nach diesem schlimmen Erlebnis (was auch immer ihm zugestossen ist), dann würde ich ihn damit komplett zerstören. Er würde sich Vorwürfe machen, diese so vielversprechende Freundschaft zerstört zu haben und ich bin aufgrund seines Zustands nicht in der Lage abzuschätzen, welch fatale Konsequenzen das haben könnte. Ich muss ihm helfen und ich weiss auch dass ich es kann, aber was soll ich jetzt tun? Einen Psychiater kann ich erst nach dem Ferien fragen, und diesen Status Quo halte ich keine zwei Wochen durch.

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Rede mit deiner Vertrauensperson darüber.

Auch wenn Du dir Nachfragen verbietest, so frage ich trotzdem, warum Du dich für den alleinigen Heilsbringer im Bezug auf deinen "Freund" hältst.

Ist es nicht eher wahrscheinlich, dass Du ihn mit deinem Helfersyndrom erdrückst ? Du eigentlich gar nicht willst, dass er sich weiterentwickelt ? Wäre es schlimm für dich, wenn er deine Hilfe nicht mehr benötigt ? Diese Fragen solltest Du dir auch selbst stellen.

Anderen Menschen helfen kann nur jemand, der selbst mit beiden Beinen im Leben steht. Mit eigenen Burnout völlig unmöglich.

Eine gute Idee ist es, wenn Du dich etwas distanzierst und an dich selbst denkst. Deine Formulierung kommt nur etwas zu krass rüber, als wenn es negativ wäre. Du gibst deinem "Freund" einfach mehr Freiheiten und bekommst selbst mehr Freiheit. Eine win-win-Situation, die dein "Freund" bereits gestartet hat.

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200 bis 300 mg auf den ganzen Tag verteilt und nicht auf einmal scheint unschädlich zu sein. Behindert das Ungeborene aber am Wachstum.

Ein 250ml Red Bull hat ca. 100 mg

Die halbe Menge an Kaffee (125 ml) hat auch schon 100 mg und die gleiche Menge Schwarztee 50 mg.

0,2 l Cola hat je nach Sorte bis zu 70 mg.

Ein Verzicht auf Coffein ist jedoch gesünder. Es ist erwiesen, dass bei einem hohen Kaffegenuß die Anzahl der Totgeburten zunimmt.

Nimm doch einfach Milchkaffee halb und halb. Damit reduzierst Du deine Coffeinzunahme und gibst Kalzium für das Kind, denn Coffein ist auch ein Kalziumfresser.

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Gemeint sind damit keine Staaten, sondern bevölkerungsreiche Ballungszentren. Die Verbindung dieser Räumlichkeiten lassen sich graphisch darstellen und hatten Ursprünglich die Form eines Bogens von Liverpool bis Mailand. Siehe dazu "Blaue Banane". Wenn Du die Karte zur Blauen Banane anschaust, fällte es auf, dass die Bevölkerungszonen nicht unbedingt auch Wirtschaftszonen sind. Werden beide Zonen berücksichtigt, ergibt sich auch ein Bogen von Paris über Hamburg/Kopenhagen, Berlin und Warschau, welche von der Blauen Banane nicht berührt werden. Die Gesamtheit hat dann die Form eines Pilzes mit schrägen Stiel. Das wurde dann Europäischer Champignon genannt.

Das ist mittlerweile aber veraltet, denn wenn der Ballungsraum am Mittelmeer von Mailand über Marseille, Nizza, Barcelona, Madrid bis Valencia einbezogen wird, ergibt sich der "Blaue Stern".

Es sind alles wertlose Spielereien, die lediglich darauf hinweisen, in welche natürlich entstandenen Regionen die meisten Investitionen erfolgen. Erstaunlich, dass manche Menschen mit solchen Flipcharts auch noch Geld verdienen.

Die einzigen Nicht-EU-Länder innerhalb dieser Grafik sind die Schweiz und Liechtenstein.

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Normale Fische passen ihre Körpertemperatur nicht an, sondern sind so kalt oder warm wie das umgebende Wasser selbst. Unter den Schnellschwimmern der Makrelenartigen gibt es Ausnahmen. Ein Thunfisch kann durchaus eine höhere Körpertemperatur entwickeln, als das umgebende Wasser.

Der Begriff "Fisch" ist relativ. Allgemein werden darunter die Knochenfische verstanden. Die Haie oder auch Rochen sind jedoch Knorpelfische.

Die Haie können das allgemein auch nicht. Lediglich die Familie der Makrelenhaie kann die Körpertemperatur um bis zu 15 Grad über die umgebende Wassertemperatur anheizen. Zu dieser Familie gehört der Weiße Hai, die Mako-Haie, der Lachshai und unser einheimischer Heringshai. Vermutlich auch der ausgestorbene Megalodon.

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Wie @staysic88 schon in Kurzform schreibt.

Ursprünglich das Angeln mit völlig überbleiter Pose auf den Punkt. Die Beschwerung kann je nach Strömung sehr hoch sein, die Pose ist eher ein winziger Pilot. Diese Pose muss mit langer Rute konsequent daran gehindert werden, von allein unterzugehen, weil die Schnur ja mit der Beschwerung wie ein Anker ist. Das prägte das klassische Bild vom Angler, der absolut bewegungslos auf seinen Piloten starrt.

Heute wird als Technik eher das Feedern oder Pickern mit kürzeren Ruten angewendet. Der Angler darf sich dann bewegen.

Da diese sich als "Plumpsangler" beleidigt fühlten, wurde der Begriff nun zur Bezeichnung der "Sonntagsangler". Diese zeichnet aus, dass sie wenig Wege bei der Freizeitbeschäftigung haben wollen. Möglichst aus dem Auto herraus angeln, das Auto ist sozusagen der fahrbare Angelkoffer, Fischbehälter, Getränkespender, Windschutz und Wetterschutz in einem. Die erkennst Du beim Angeln sofort. Spätestens dann, wenn die elektronischen Bissanzeiger lospiepen um den Sonntagsangler beim Nackensteak oder Mittagsschläfchen zu stören. Dann plumpst denen vor Schreck etwas auf den Boden.

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Wo willst Du überhaupt angeln ? In der Ostsee bis nach Mittelnorwegen ist eine 40er Mono-Schnur für Anfänger völlig ausreichend. Die geht dann für Boot und Ufer.

Ein 45er Angeltau macht beim Werfen vom Ufer keine Freude.

Die Angaben auf der Rolle sind nur theoretischer Natur als Vergleich. Die Längen wirst Du niemals erreichen. Auch spulst Du nur bis 5mm unter den Rand auf. Mit 40er voll machen und gut ist es. Bedenke, dass Du bei einem Abriss einige Meter verlieren kannst und wirst dich über die Reserve freuen.

Zum Abriss bei einem Hänger: Auf einem Ruderboot wirst Du eine 45er Schnur nicht abreißen können, die ist wie ein Anker, da hilft nur abschneiden. Eine 40er ist schon kritisch, aber es geht, wenn Du die Schnur mehrfach um den Unterarm wickelst.

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Grundsätzlich mag ich den Begriff "Kampf" nicht. Du kämpfst beim Angeln nur gegen den inneren Schweinehund an, der dir sagt, dass andere in der gemütlichen Kneipe sitzen während Du den mächten der Natur ausgesetzt bist. Nicht aufzugeben obwohl Du vom Hagelschauer verprügelt wirst ist Kampf gegen sich selbst. Du lernst daraus Ausdauer und Gelassenheit.

Die Wildform des Karpfens hat natürlich eine wesentlich bessere Kondition als die gezüchteten Mutanten. Wenn diese dann noch durch Unmengen an Tierfutter fett gefüttert werden, verlieren sie sogar fast die Schwimmfähigkeit. Ist dann fast so spannend, als wenn ein Sack Kartoffeln an der Leine ist. Menschlich gesehen ist das ungefähr so, dass der Wildkarpfen ein Marathonläufer ist. Der Zuchtkarpfen dagegen ein übergewichtiger Stubenhocker. Letzterer hat zwar auch kurzzeitig Kraft aber keine Kondition.

Der richtige Wildkarpfen ist ein schlanker Flussfisch der großen Ströme. Der ist schon durch den Lebensraum gut trainiert. In den über 50 Jahren, die ich schon angele, habe ich in Deutschland erst zwei dieser Wildkarpfen aus der Weser fangen können. Das ging mächtig zur Sache und konnte auf der Schnur 20 Minuten lang Gitarre spielen.

Zu den Zuchtkarpfen gehört neben dem Spiegelkarpfen auch der Schuppenkarpfen, Zeilkarpfen usw. Die haben alle gemeinsam, dass denen eine Reihe Muskelgräten weggezüchtet wurden. Erst dadurch wurden sie so träge, dass sie in Teichen gehalten werden konnten.

Vielleicht ein guter Vergleich zwischen Fluß und Teich : Eine Barbe von 7 Pfund hat eine ähnliche Kraft wie ein Zuchtkarpfen von 30 Pfund.

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In der Zeit deiner Abwesenheit wurde vieles erklärt. Was davon spezifisch umgesetzt werden kann, liegt am eigenen Willen und auch den Möglichkeiten.

Ene einfache Regel, die jedoch in der Praxis gar nicht so einfach ist, solltest Du beachten. Ab sofort ist das Wörtchen "muss" aus deinem Wortschatz und später aus deinem Gedankengut gestrichen. Entweder Du willst oder willst nicht. Solltest Du dich selbst dabei erwischen, dieses Wort "muss" (auch im Gedanken) benutzt zu haben, dann ändere es auch gedanklich sofort um.

"Muss" ist immer negativ belastet und erschafft eine Abwehrhaltung (Stress). Wir müssen lediglich unseren Körper versorgen, damit der Geist leben kann. Auch der Gesetzgeber benutzt das Wort nur bei sächlichen Maßangaben, nie bei Verhaltensregeln. Dafür gibt es das Wort "verboten", was bedeutet, dass jemand nicht will.

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Die Gattung der Meeräschen umfasst mehrere Fischarten. Darunter in Asien auch Süsswasserfische. Hier in Europa lebt an den Küsten die Großkopfmeeräsche und Dicklippige Meeräsche. Diese sind keine Süsswasserfische, weil sie sich nur im Meer vermehren können. Jedoch können sie außerhalb der Laichzeit in die Flüsse aufsteigen wenn dort mehr Nahrung zur Verfügung steht, müssen aber regelmäßig zurück ins Meer.

Dass Meeräschen in Aquakultur auch in Süsswasser eingesperrt werden bedeutet nicht, dass sie dort sesshaft sind. Sie werden nur schneller fett, weil sie an der normalen Vermehrung gehindert werden.

Aale können sich auch nur im Meer vermehren, und denen ist es egal ob sie bis zur Geschlechtsreife im Salzwasser oder Süsswasser leben.

Ebenso können auch Flundern viele hundert Kilometer in die Flüsse hochwandern, wenn sie nicht durch Stauhaltungen gehindert werden. Fänge aus dem Main sind keine Seltenheit und in der Elbe sind sie häufig anzutreffen.

Alle benötigen aber zur Vermehrung salzhaltiges Wasser.

Eine Ausnahme könnten die migrierten Grundeln darstellen. Denen scheint der Salzgehalt völlig egal zu sein.

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Ja

Wer den Hering einfach so aus der Dose isst, hat keine kulinarische Kultur.

Willst Du ein Brechmittel, so hat sich lauwarmes Salzwasser bestens bewährt. Es ist also das Zuviel an Salz und Salzgeruch, welches den Brechreiz auslöst. Auch der typische Salzhering wird nur in kleinen Stücken z.B. auf Eischeiben als Salzersatz benutzt und niemals ohne Zutat gegessen. Mit Gewürzen mild Gewässert wird der Salzhering zum beliebtesten Fisch der Deutschen und Holländer...dem Matjes.

Also...Surströmming kurz abspülen, ausnehmen, entgräten und zu zähe Haut abziehen. Dann in kleinen Stücken als Salzersatz in ein gut belegtes Smørrebrød einarbeiten. Einfach nur lecker.

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Einige Pilze verschwinden, wenn sie Frost abbekommen und wieder Andere benötigen unbedingt ein paar Minusgrade um überhaupt zu erscheinen.

Das bisschen Minus zur Zeit stört die Herbstpilze noch nicht. Das wird bis zum Ende des Monats so bleiben. Im Norden ist jedenfalls kein Frost angesagt. Der Vorteil ist, dass die Pilzlaien keine kalten Finger bekommen möchten. Nun beginnt die hohe Zeit der "Profis" bis im März der Schnee schmilzt.

Googel einfach mit dem Begriff "Winterpilze" und schon wird Dir geholfen.

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Laubholz-Schwefelporling ist schon richtig.

Verwechselungsarten haben weißliche Poren oder nur einen gelben Rand (Fencheltramete). Wenn das Substrat es her gibt, können Porlinge gewaltig werden. Hier in der Nähe ist ein Riesenporling (weißliche Poren) mit über 1 m in der Breite.

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