Das ist ein Stück von der Pflanze, das man abgeschnitten und wieder eingepflanzt hat, um daraus eine neue Pflanze wachsen zu lassen. oder so ungefähr zumindest. Such doch mal bei Wikipedia nach "Steckling"; das sollte ein Synonym sein

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Sehr gut!

Das bilde ich mir zumindest ein... Wobei "sehr gut" ja nicht "perfekt" bedeutet. Bei manchen Gelegenheiten muss ich trotzdem noch nachschauen. Dazu gibt's ja auch immer wieder mal Fälle, die eher selten vorkommen und bei denen man dann nicht sofort die passenden Regeln parat hat.

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Das kommt drauf an: Standardsprachlich steht nach "wegen" der Genitiv, also "wegen des kalten Wassers". Allerdings hört sich das im normalen Sprachgebrauch doch ordentlich gestelzt an, dort ist also "wegen dem kalten Wasser" durchaus angebracht und richtig (inzwischen sogar gemäß Duden - glaube ich).

Generell ist es im Deutschen ja inzwischen so, dass man häufig bei Präpositionen zwischen Genitiv und Dativ wechselt, je nachdem, ob man "offizieller" klingen will oder nicht - unabhängig davon, ob eigentlich der Genitiv oder Dativ "richtig" (wenn man das überhaupt sagen kann) wäre.

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Im Deutschen bezeichnet man ja sowohl komplexe (hypotaktische) Sätze als Satz als auch "Teilsätze", wie z.B. Hauptsätze und Nebensätze. Im Englischen gibt's da mit den beiden Wörtern "clause" und "sentence" schönere Unterschiede.

Insofern muss man für's Deutsche sagen, dass in einem Satz natürlich mehrere finite Verben stehen können, z.B. einmal im Hauptsatz und dann nochmal im Nebensatz. Wenn man mit Satz aber nur "Teilsatz" (z.B. einen einfachen Hauptsatz) meint, dann nur unter bestimmten Umständen, z.B. wenn die finiten Verben nebengeordnet sind, durch "und" bspw.

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Um hier mal Klarheit reinzubringen, wie die Wörter heutzutage gebraucht werden: Das Adjektiv "bayrisch/bayerisch" bezieht sich auf das politische Gebilde "Bayern", also den Freistaat. In der Sprachwissenschaft nutzt man hingegen das Adjektiv "bairisch", mit welchem man sich auf den Dialekt / die Sprache bezieht. Der Dialekt "Bairisch" ist ja nicht an Ländergrenzen gebunden; auch der Großteil Österreichs zählt zum bairischen Dialektgebiet.

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Muss man nicht - es gilt heutzutage sogar als unüblich. Siehe unter anderem hier:

https://www.duden.de/sprachwissen/rechtschreibregeln/apostroph

[D13.2]

oder hier:

http://www.spiegel.de/kultur/zwiebelfisch/zwiebelfisch-abc-der-gebrauch-des-apostrophs-im-ueberblick-a-283781.html

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Es gibt verschiedene Regeln, wann ein Komma vor erweiterten Infinitiven gesetzt werden muss. Keine davon greift hier. Verpflichtend ist es also nicht, aber es darf natürlich gesetzt werden. Und meiner Meinung nach macht es hier auch Sinn; das braucht dich aber eigentlich nicht zu interessieren. ;)

http://www.canoo.net/services/GermanSpelling/Regeln/Interpunktion/Komma/PartAdjInf.html

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Ein Komma braucht es hier nicht. Man könnte höchstens darüber nachdenken, ob man "nach der Ausbildung" als Einschub sehen, also besonders hervorheben will. Meiner Meinung nach ist das hier eher unpassend. Aber falls du es so machen willst, dann gehört nach "Ausbildung" ebenfalls ein Komma hin.

Daneben: Man kann nicht sagen: "Ich möchte als Architekt studieren." Es müsste heißen: "Ich möchte Architektur studieren."

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Das bedeutet im Grunde nur, dass ein Satzglied nicht nur aus 1 Wort bestehen kann, sondern auch aus einer Gruppe von Wörtern oder gar einem ganzen Nebensatz. Ein Beispiel für das Satzglied SUBJEKT:

  • Heinrich (Subjekt = 1 Wort) spielt gern im Schnee.
  • Seine kleine Schwester (Subjekt = Wortgruppe) spielt lieber im Sand.
  • Wer andere nicht leiden kann (Subjekt = Nebensatz), spielt besser allein.
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Da gibt's einige, wenn ich dich richtig verstehe - aber so einen Spezialfall wie im Schwedischen kenne ich jetzt nicht.

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Pluraliatantum

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AM besten versuchst du, den Satz so weit herunterzubrechen wie möglich. Um ehrlich zu sein, ich musste den Satz auch mehrmals lesen, bis ich ihn verstand, aber im Grunde ist er so aufgebaut:

Was wurde wem wann klar?

  1. {Dass der in Stuttgart geborene Thomas Fuchs,
  2. [der auch fürs Radio arbeitet,]
  3. auch über eine professionelle Sprechanlage verfügt,}
  4. wurde den Achtklässlern der Gesamtschule in Köln spätestens klar,
  5. (als er kürzlich aus seinem Roman „Treffpunkt irgendwo" vorlas.)

Von 1-3 geht der erste NS, der hier ein Subjektsatz {} ist - eingeschoben darin ein Relativsatz []. = WAS

4 ist der HS.= WURDE WEM KLAR

5 ein NS (), der mMn als Temporaladverbial fungiert. = WANN

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Wenn du an einen bestimmten Satz denkst, dann schreib diesen doch noch hierher, dann kann man wirklich weiterhelfen. Ansonsten kann man nur mutmaßen. Vll. ist es Relativpronomen? Man weiß es nicht...

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