Wieso muss man für die Wissenschaft werben?

Kann man etwa bei der DFG als reicher Privatmann eine Forschungsarbeit in Auftrag geben und/oder finanzieren? Z.B. ich möchte eine wohlriechende Seife haben, die mir für 6 h eine virus- und bakterientötende Schicht auf der Haut hinterlässt? Macht mir das, oder erforscht zumindest warum das nicht geht.

Nuhr und die Leute die er immer einlädt sind auf jeden Fall deutlich intelligenter und gedanklich freier als die sonstigen deutschen Kabarettisten. Im Grunde hat Nuhr nur die Aussage von Popper etwas umformuliert. Die DFG hat sich mit ihrem Schwanz einziehen ein Armutszeugnis ausgestellt.

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Könnten das diese Getreidewanzen sein?

https://de.wikipedia.org/wiki/Getreidewanze

Dann hilft das hier

https://www.rtl.de/cms/hausmittel-gegen-stinkwanzen-das-hilft-gegen-die-fiesen-eindringlinge-4242514.html

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Das ist normal

Du bist eben für die Arbeiterklasse. Kaiser Wilhelm II hat sich auch immer fair für die Arbeiter eingesetzt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_II._(Deutsches_Reich)

„Die Unternehmer und Aktionäre müßten nachgeben, die Arbeiter seien seine Untertanen, für die er zu sorgen habe; wollten die industriellen Millionäre ihm nicht zu Willen sein, so würde er seine Truppen zurückziehen; wenn dann die Villen der reichen Besitzer und Direktoren in Brand gesteckt, ihre Gärten zertreten würden, so würden sie schon klein werden“
– Wilhelm II. laut Otto von Bismarck, als er sich weigerte, Soldaten zur Niederschlagung eines  Streiks  im  Ruhrgebiet  zu schicken.

Und als Bismarck die Gesetze gegen SPD und Gewerkschaften verschärfen wollte, wurde er von Wilhelm II entlassen. Mit dem neuen Kanzler hat der Kaiser dann seine Sozialpolitik weiter geführt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Leo_von_Caprivi

Am Anfang der Reformen stand angesichts der  Sozialen Frage die  Sozialpolitik. Diese wurde anfangs noch ganz von Wilhelm II. und dessen Idee eines „sozialen Kaisertums“ mitgetragen. Durch sozialpolitische Maßnahmen versuchte Caprivi zudem, die angenommene „revolutionäre Bedrohung“ durch die Sozialdemokratie zu neutralisieren. Diese Politik hatte anfangs die ausdrückliche Unterstützung durch Wilhelm II. Vor allem der preußische Handelsminister  Hans Hermann von Berlepsch trieb die Reformen voran. Unter anderem wurde die Sonntagsarbeit verboten, ebenso die Arbeit von Kindern, die die Schulzeit noch nicht beendet hatten (was frühestens mit 14 Jahren der Fall war), in Fabriken; die Arbeitszeit von Jugendlichen und von Frauen wurde beschränkt. [28] Hinzu kam die Einrichtung von Arbeitsordnungen und Gewerbegerichten zur Schlichtung arbeitsrechtlicher Konflikte zwischen Arbeitern und Unternehmern. Dabei wurde ausdrücklich auch die Beteiligung von Sozialdemokraten akzeptiert. Auch eine Novelle des preußischen Berggesetzes wurde auf den Weg gebracht und der Arbeiterwohnungsbau gefördert. Allerdings kam die Sozialpolitik bereits in der Endphase der Regierung Caprivi wieder zum Stillstand. Mit der „Miquelschen Steuerreform“ wurde eine progressive  Einkommensteuer eingeführt, die vor allem den geringer Verdienenden entgegenkam.

Der "Verrat" des Kaisers an seiner eigenen Klasse war ja gerade der Grund, weshalb sich England, Belgien, Niederlande, Dänemark und viele Königshäuser gegen ihn stellten.

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Wie sinnvoll ist eine Corona-Impfung?

Wie sinnvoll wird die Impfung sein? Man liest ja, dass teilweise bei ehemals Infizierten keine Antikörper mehr vorhanden sind - schon nach relativ kurzer Zeit.

Ist eine Impfung - die ja wohl eher weniger dazu geeignet ist Krankheitssymptome hervorzurufen (das wird ja bei Impfungen eher vermieden) überhaupt dafür geeignet, dann langfristig Immunität aufzubauen?

Grippe muss man glaube ich jedes Jahr auffrischen?

Nachdem was man so über die Antikörper bei Corona liest ... müsste da ja noch regelmäßiger durchgeimpft werden. (Wobei man ja sicherlich mit der Zeit das Virus weg bekäme, so dass nur noch bei Bedarf geimpft werden müsste. Sofern es nich wie ne Grippe einfach so "ausbricht" - sondern immer Menschen braucht die es weitergeben und diese erst mal eingegrenzt werden.)

Ich stelle mir das schon als nen großen logistischen (und auch finanziellen Aufwand vor) - wenn da alle paar Wochen/Monate die Bevölkerung beim Hausarzt antreten muss. Dieser sicher noch genug andere Sachen zu tun hat. (Und vielleicht nich mal die paar Monate reichen um alle durchzuimpfen. Da ist man am Ende eventuell nur noch mit impfen beschäftigt.)

Oder könnte es auch möglich sein, dass die Impfung längere Immunität bietet als die eigentliche (wenn man sie ohne Impfung bekommt) Krankheit? Dass quasi irgendwas in den Impfstoff eingebaut wird, der das Immunsystem anregen kann oder dazu veranlassen kann, ein längeres "Gedächtnis" zu bilden?

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Man muss noch ganz viel spekulieren, aber zur Zeit sieht es so, dass eine Impfung nur wenig hilfreich ist, weil a) der Immunschutz nur sehr kurz anhält und b) das Virus doch relativ schnell mutiert.

Aber vielleicht gibt es eine angenehme Überraschung und der Immunschutz nach einer Impfung (oder nach der dritten, vierten Impfung) hält sehr lange an, oder weil wir alle Menschen mit Symptomen isolieren, setzen sich die weniger aggressiven Mutanten durch und erzeugen so eine Resistenz auch für die aggressiven Mutanten. Außerdem wird die Menschheit bei der Behandlung der Krankheit dazu lernen.

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Ja +Begründung

Aber viel schlimmer finde ich, dass die Christen in der Türkei fast völlig ausgerottet worden sind.

https://de.wikipedia.org/wiki/Christentum_in_der_T%C3%BCrkei

In den letzten 900 Jahren hat sich das zuvor fast ausschließlich von  Christen  besiedelte Gebiet nach Jahrhunderten des Zusammenlebens beider Religionen zu einem fast ausschließlich von  Muslimen bewohnten Gebiet gewandelt. ... Die türkischen Christen im anatolischen Teil der damaligen Türkei zählten Ende des 19. Jahrhunderts noch mehr als zwei Millionen ( ein Viertel der Bevölkerung auf dem Gebiet der heutigen Türkei). ... Aufgrund historischer Belastungen wie des  Völkermords an den Armeniern und  Assyrern [1] (auch bekannt als Aramäer oder Chaldäer) sowie der  Vertreibung der Griechen machen sie heute als  religiöse Minderheit nur noch 0,2 % der Bevölkerung aus.

Und die Türkei ist im Vergleich zu anderen muslimischen Staaten eher laizistisch regiert. Wir sollten endlich aus unserem Gutmenschinnen-Traum aufwachen. Es ist nicht mehr viel Zeit.

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Zumindest ziemlich nah dran, obwohl wir natürlich mehr oder weniger ahnen, dass es uns ohne Merkel, Maas, von der Leyen und Harbarth deutlich besser ginge.

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