Zu blöd um LKW zu fahren?

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8 Antworten

Hi,

beim Rückwärts um die Kurve fahren schaue ich immer auf die Hinterachse in deinem Fall der Zugmaschine und lenke so das die Achse möglichst parallel zum Bordstein läuft wenn einer da ist ansonsten musst du dir andere Anhaltspunkte suchen.

Beim geradeaus fahren kannst du dich auch an der Mittellinie orientieren. Auf engen Landstraßen musst du aber auf deinen Spiegel achten wenn dir ein anderer LKW entgegen kommt.

Mir hat es damals geholfen den Blick mehrmals Wandern zu lassen, also Spiegel, Straße usw. sollte man sowieso häufig machen, dann bekommst du auch ein besseres Gefühl auf der Straße und für die Breite.

Du musst halt lernen, die Ausmaße eines LKW richtig zu deuten. Wenn man Jahrelang Auto fährt, ist man an andere Maße gewöhnt. Übung macht hier den Meister.

Die Reaktion deines Fahrlehrers war nicht an dich gerichtet und er hatte nicht die Absicht, dass du das hörst. Dementsprechend war die Reaktion nicht unprofessionel sondern lediglich ein Ventil zum Dampf ablassen. Einfach ignorieren.

Ich gehe zunächst mal davon aus, dass Du die Klasse B bereits hast und auch bereits PKW fährst. Dann mache Dich mal frei davon, dass Du einen (größeren) LKW nicht wie einen PKW fahren kannst. Bist Du also mit dem LKW auf der Fahrbahn, dann denke nicht so wie beim PKW fahren (von den Abmessungen her). Also so ganz nach dem Motto: Beim PKW passt das schon von den Maßen her, also auch beim LKW. Steigst Du in den LKW ein, lasse den PKW mit seinen Abmessungen und Maßen einfach draußen!

Mir hat der Fahrlehrer damals gesagt, daß ich den Mittelstreifen der Straße "unter das Lenkrad" nehmen soll. Das heißt, daß Du den Mittelstreifen etwa in der Mitte des Lenkrades haben sollst, wenn Du Deinen Blick in gewohnter Weise auf die Straße richtest.

Was das Rückwärtsfahren anbelangt, so ist es zum einen eine Sache der Übung und zum anderen eine Sache des es richtig erklärt bekommen.

Vielleicht bist ja nicht Du zu "blöd" um rückwärts zu fahren, sondern Dein Fahrlehrer, um es richtig zu erklären.... ;-)

da kannste nur... üüüben... üüüben ... übenn    . das was du da gehört hast solltest du sicher nicht hören  :o)  aber ich nehme mal an wenn  fahrschüler alles hören würden was der fahrlehrer über sie sagt wenn sie weg sind... würden einige fahrschulen  weniger schüler haben  :O)   nicht soo ernst nehmen

Die Reaktion des Fahrlehrers war unbeherrscht und unprofessionell.

Um das zu weit rechts fahren zu ändern, braucht es halt noch ein paar Stunden.

Du hast wahrscheinlich Probleme die Ausmaße eines LKW richtig zu deuten und zu erkennen.

Wenn ich hier die Antworten lese, merkt man das keiner davon einen LKW Führerschein hat. 

Also : Um mittig zu fahren, musst du deine aktuelle Position in den Außenspiegel kontrollieren. Am Anfang sogar sehr sehr oft, mit kurzen blicken.Nach einigen Fahrstunden pendelt sich das ein, und man guckt immer weniger in den Außenspiegel. Ein LKW ist wesentlich breiter und unübersichtlicher als ein PKW, daher ist das beobachten des seitlichen Abstands in den Außenspiegeln sehr wichtig.

Fahrlehrer zu sein ist kein einfacher Job, Körperlich natürlich nicht aber mental wird man da sehr schnell gegrillt. Nimmt das nicht persönlich, es währe was anderes wenn er es dir direkt von Auge zu Auge gesagt hätte. Wenn ihm das nicht nochmal passiert, dann war es ein Ausrutscher. Das Rückwärts an die Rampe fahren hat mich auch mehrere Fahrstunden gekostet, das ist wirklich alles andere als einfach! Übung macht den Meister. 

Wenn der Fahrlehrer schon solche sprüche raushaut sollte er sich Überlegen ob er überhaupt im richtigen Beruf ist. Keiner ist vom Himmel gefallen und konnte perfekt mit der Zugmaschine umgehen.

Klar bist du vielleicht kein 1er Schüler und brauchst eventuell die ein oder andere Stunde mehr, aber dafür sind Fahrlehrer da. Sie Bilden Dich aus.

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