Würdet ihr euer Kind impfen lassen?

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Hallo! Unbedingt obwohl es natürlich auch Risiken gibt. Die aber gering gemessen am Nutzen sind wie alle Untersuchungen zeigen

Nicht vergessen : Viele Impfungen sind auch für Erwachsene wichtig-

Mir wäre bei Tätigkeiten am Haus oder im Garten sehr unwohl wäre ich nicht gegen Tetanus geimpft

Alle 10 Jahre, eine Kleinigkeit

Ja, da ich mehr Leute kenne die ohne Impfung schwere Schäden bekommen haben, als welche die Impfschäden (vermutet oder bestätigt) haben.

Dazu kommt noch, dass ich extrem viel mehr Leute kenne die geimpft wurden, die mit Schäden ohne Impfung sind also von der Quote her viel höher als Schäden durch Impfung.

Unter kennen zähle ich dabei sowohl mein Privatleben, als auch die Betreuten aus meinem FSJ in einer Werkstatt für behinderte Menschen.

Ebenso kenne ich auch mehrere Todesfälle von Babys im Bekanntenkreis, die vor dem Impfalter von kranken Kindern angesteckt wurden und das nicht überlebt haben.

Ich bin selbst erst 14, habe aber schon eine "geringe" menge von meiner meinung. Ich werde gerade selbst vor dem gebärmutterhalskrebs geimpft.

1. Da in meiner familie die krebsrate höher ist :( Und 2.weil ich selbst absolut keinen bock hatte auf krebs, meiner mum ist es wichtig was ich dazu halte, und ob ich geimpft werden will. Da ich aber zugestimmt habe, nehme ich dadurch auch die "Nebenwirkung" in kauf. (Habe aber keine, ich habe ein gesundes immunsystem und kann dadurch geimpft werden. Aber schon alleine bei dem kleinsten schnupfen würde meine mum mich nicht mehr lassen.)

Ich selbst werde meine kinder später impfen lassen, aber nicht gegen den kleinsten scheißdreck (sorry für den ausdruck)

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@EinHelferleinos

Ja, man muss eben auch immer etwas überlegen was sinnvoll ist.

Gegen Grippe bin ich beispielsweise auch nicht geimpft, da ich zu keiner Risikogruppe gehöre.

Ebenso bin ich trotz mehreren Zeckenbissen im Jahr nicht gegen FSME geimpft, da ich von den Risikogebieten noch weit genug weg wohne.

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Hallo, Klose11, es gibt mittlerweile sehr viele Menschen, unter denen auch viele Experten sind, die teilweise massive und glaubwürdige Kritik am Impfen haben und die das Impfen infrage stellen. Vor allem sollen laut Aussage einiger Kritiker die neuen Impfstoffe gentechnisch verändert sein, was man den Verbrauchern gar nicht so mitgeteilt hat, denn viele Menschen haben zu recht Bedenken bei gentechnisch veränderten Dingen. Es gibt kritische Filme und Bücher (z.B. Vaxxed, die Impflüge). Ich war leider auch immer sehr naiv und habe den Ärzten geglaubt, aber habe selbst und auch bei Bekannten und Freunden mehrere Impfschäden gesehen. Die Freundin meiner Tochter hat erst vorige Woche ihre Tetanusimpfung erneuert und hat seitdem Lähmungen an dem Arm, in den hinein geimpft wurde. Im Nachhinein frage ich mich auch, ob der starke Haarausfall und die Magenprobleme und die Müdigkeit, die ich im Spätsommer der vorletzten beiden Jahre hatte, nicht eine Folge der Tetanusimpfungen waren, die ich mir nach Zeckenbissen bis dahin auf Empfehlung der Ärzte habe geben lassen. Bei den Zeckenbissen, die ich danach hatte, habe ich nichts mehr unternommen (außer die Zecke zu entfernen) und habe jetzt keinerlei gesundheitliche Probleme mehr. Bedenklich finde ich deshalb, dass man trotz vieler Kritik am beim Impfen keine genaue Inhaltsliste der Impfstoffe bekommt, worauf man bei jedem Joghurt Anspruch hat, aber dann, wenn man sein kostbarstes Gut, nämlich seine Kinder impfen lässt, der Phramaindustrie blind vertrauen soll, welche sich bekanntlich schon oft "geirrt", hat und mittlerweile nicht den besten Ruf hat. Siehe Contergan, siehe HIV, siehe Prostatakrebs, dort ca zu 50% Operationen überflüssig, siehe Brustamputationen bei Krebs, "plötzlich" geht es fast immer Brust erhaltend und dann behaupten die Ärzte, dass die besseren Medikamente die Ursache seien, weshalb die Frauen länger leben. Dass man im EU-Land Italien neuerdings gezwungen wird, zu impfen, geht deshalb gar nicht. In Deutschland besteht auch schon faktische Impfpflicht, wenn Kitas oder manche Kinderärzte keine nicht geimpften Kinder an nehmen.

Hallo, Klose11, es gibt mittlerweile sehr viele Menschen, unter denen auch viele Experten sind, die teilweise massive und glaubwürdige Kritik am Impfen haben und die das Impfen infrage stellen.

"Experte" kann sich jeder nennen. Nur, weil sich jemand "Experte" nennt, heißt das noch lange nicht, dass er keinen Unsinn erzählt.

Vor allem sollen laut Aussage einiger Kritiker die neuen Impfstoffe gentechnisch verändert sein, was man den Verbrauchern gar nicht so mitgeteilt hat, denn viele Menschen haben zu recht Bedenken bei gentechnisch veränderten Dingen.

Gibt es dafür auch Belege? "Laut Aussage einiger Kritiker" ist keiner.

Ich war leider auch immer sehr naiv und habe den Ärzten geglaubt, aber habe selbst und auch bei Bekannten und Freunden mehrere Impfschäden gesehen. Die Freundin meiner Tochter hat erst vorige Woche ihre Tetanusimpfung erneuert und hat seitdem Lähmungen an dem Arm, in den hinein geimpft wurde.

"Mehrere Impfschäden", soso. Komischerweise kennen immer nur Impfgegner Menchen mit Impfschäden, ich z.B. kenne keinen einzigen - aber hunderte, die geimpft wurden und null Probleme haben. Oder sind es vielleicht eingebildete Impfschäden? Impfgegner haben eine rege Phantasie, was so alles angebliche Impfschäden sind.

Im Nachhinein frage ich mich auch, ob der starke Haarausfall und die Magenprobleme und die Müdigkeit, die ich im Spätsommer der vorletzten beiden Jahre hatte, nicht eine Folge der Tetanusimpfungen waren, die ich mir nach Zeckenbissen bis dahin auf Empfehlung der Ärzte habe geben lassen.

Eine Tetanusimpfung nach einem Zeckenstich? Sehr ungewöhnlich. Eher würde man eine Impfung gegen FSME verabreichen.

Der Unterschied zwischen zeitlichem und ursächlichem Zusammenhang will Impfgegnern einfach nicht in den Kopf gehen. Sinnlos...

Bedenklich finde ich deshalb, dass man trotz vieler Kritik am beim Impfen keine genaue Inhaltsliste der Impfstoffe bekommt,

Die Beipackzettel zu sämtlichen Impfstoffen findest du im Internet, übrigens auch auf "impfkritischen Seiten".

In Deutschland besteht auch schon faktische Impfpflicht, wenn Kitas oder manche Kinderärzte keine nicht geimpften Kinder an nehmen.

...und das müssten meines Erachtens noch viel mehr Kitas, Schulen und Kinderärzte machen. Sollen die Bazillenschleudern doch unter sich bleiben.

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Im Nachhinein frage ich mich auch, ob der starke Haarausfall und die Magenprobleme und die Müdigkeit, die ich im Spätsommer der vorletzten beiden Jahre hatte, nicht eine Folge der Tetanusimpfungen waren, die ich mir nach Zeckenbissen bis dahin auf Empfehlung der Ärzte habe geben lassen. Bei den Zeckenbissen, die ich danach hatte, habe ich nichts mehr unternommen (außer die Zecke zu entfernen) und habe jetzt keinerlei gesundheitliche Probleme mehr. 

Woher weisst du, dass die erste Zecke nichts mit sich herum geschleppt hat? Nur weil die anderen beiden nichts hatten schließt das noch nicht aus, dass die erste nichts hatte.

Deine Probleme konnten auch vom Zeckenbiss gekommen sein. Oder von irgendetwas ganz anderes.

Was das Mädchen anbelangt... Nebenqirkungen in der ersten Woche danach sind normal. Schließlich kämpft der Körper gegen etwas an. Das ist aber nicht so schlimm wie die tatsächliche Krankheit und soll verhindern, dass man die richtige Krankheit bekommt. Die Symptome sollten aber nach einer Woche weg gehen. Und wie gesagt, die Nebenwirkungen können auch von etwas anderem kommen, vor allem wenn der Körper durch die Impfung sowieso gerade leicht geschwächt ist.

VVerlässliche Aussagen gegen Impfungen solltest du erst machen, wenn du dafür Studien bzw. Belege hast und nicht nur ungenaue Vermutungen. Vor allem im Anbetracht dessen, dass die Wirkung von Impfungen bestätigt ist.

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