Ich denke kaum, dass die reduzierten Preise überall an die Kunden weitergegeben werden.

Viele Firmen werden die Preise nach MwSt gleich lassen und die Differenz nutzen um entgangene Gewinne usw wieder rein zu holen. Immerhin rettet das evtl. ein paar Firmen und damit Arbeitsplätze.

Dafür entsteht bei vielen Firmen nun aber ein Mehraufwand um das umzusetzen, zumal die Dauer ja auch sehr kurz ist.

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Du könntest damit Anfangen dir ein Startkapital aufzubauen um überhaupt etwas machen zu können und in der Zeit dir schon mal nötiges Wissen aneignen.

Dann hast du, wenn es soweit ist, nämlich Fachwissen und Kapital und kannst damit mit etwas Glück vielleicht erfolgreich werden.

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Ich kann es verstehen, wenn Frauen abgesichert sein wollen, gerade wenn sie einen Kinderwunsch haben und selber nicht viel verdienen. Dafür muss der Partner aber auch nicht reich sein, ein normales Einkommen reicht, gerade wenn beide arbeiten.

Nur wegen des Geldes mit jemandem zusammen zu kommen und mit ihm zu schlafen, ist für mich eine Art von Prostitution. Sex gegen Geld und Verpflegung. Besonders fies ist es, wenn dem anderen dann noch die große Liebe vorgespielt wird.

Für mich käme eine Beziehung ohne Liebe nie in Frage. Wenn der Mann (sehr) gut verdient oder Vermögen hat ist das natürlich schön, da man sich zusammen mehr leisten kann, aber ich habe auch kein Problem, wenn mein Partner weniger verdient. In der Beziehung mit meinem Ex habe ich auch über einige Jahre (deutlich) mehr verdient als er, Hauptsache er ist mit seinem Job größtenteils zufrieden. Zumal man irgendwann ja nicht mehr nur "mein und dein" Geld hat, sondern ein gemeinsames Budget, zu dem man gemeinsam beiträgt. Oft eben einer mehr als der andere...

Zumal ich beim kennenlernen ja nicht abfrage, was der andere verdient,  für Ausgaben hat und an Vermögen besitzt. Ok, nach dem Job fragt man ja schon irgendwann, aber bei mir aus reinem Interesse und nicht um zu kalkulieren, ob mir das vermutete Gehalt von ihm reicht. Zudem sagt der Hauptjob ja nichts über weiter Einnahmequellen aus.

Außerdem sollte man immer so oder so sein eigenes Leben aufbauen, man weiß ja nie ob und wie lange die Beziehung hält.

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Was heißt sinnvoll und für wen?

Für den einzelnen ist Flexibilität schön, erst recht wenn man finanziell abgesichert ist und man mit weniger verdienst durch weniger Arbeit kein Problem hat.

Für die Allgemeinheit ist es jedoch schwierig, wenn plötzlich alle Ärzte und Pfleger, Banker, Kassierer usw. nicht arbeiten wollen, weil gerade so schönes Wetter ist.

Zudem ist die Frage der Finanzierung. Wenn mehr Leute weniger arbeiten und der Staat es abfängt, dann wird das für alle arbeiten eine höhere Belastung, diese haben dann evtl. auch irgendwann keine Lust mehr und das System kollabiert.

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Anderes

Das kann man nicht allgemein sagen, sondern muss auf die persönlichen Umstände angepasst werden. Zudem sollte man das ganze ja auch mit dem Partner/Partnerin klären, immerhin betrifft sowas beide.

Die einen machen mit 16 ihre Ausbildung und empfinden Mitte 20 als perfekten Zeitpunkt für ihr erstes Kind, sofern es mit dem Partner auch passt.

Andere sind überhaupt erst mit Mitte/Ende 20 mit dem Studium fertig, fangen dann erst an zu arbeiten, beginnen evtl. noch mal was ganz neues und müssen noch den passenden Partner finden oder entscheiden ob der jetzige der Richtige ist, wollen ggf. noch Karriere machen usw.

Ich hatte bis vor einem Jahr mit Mitte 20 auch einen Plan wie es grob die nächsten Jahre weiter gehen soll und in wie vielen Jahren ich mir Kinder vorstellen könnte, dann habe ich mich nach knapp 7 Jahren Beziehung getrennt und alles ist erst mal über den Haufen geworfen.

Ich denke bis 40 sollte man dann durch sein mit der Planung, da man (wenn ich das richtig weiß) auch nur bis zu diesem Alter adoptieren darf in Deutschland und es dann auch mit eigenen Kindern langsam schwierig wird. Alleine schon durch das höhere Risiko für Mutter und Kind während er Schwangerschaft und auch die drohenden Wechseljahre.  

Danach können sich Pläne immer noch ändern oder unvorhergesehenes passieren, aber als Frau noch mit Kindern ü40 zu planen ist riskant.

Haus, Ehe und Job hingegen kann man auch dann noch weiter planen und Pläne anpassen.

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Indem du entweder eine gute Idee hast und diese auch gut vermarktest oder in einem Job richtig gut wirst, dich hocharbeitest und im besten Falle noch von entsprechenden Kontakten profitierst und auch etwas Glück hast.

Die Frage ist auch immer wie schnell man "richtig viel" verdienen will, wie man das überhaupt für sich selbst definiert und was du bereit bist dafür zu leisten und zu geben.

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Nur mit Bachelor wird es schwierig, davon gibt es dort schon genug. Ohne Kontakte, außergewöhnliche Fähigkeiten usw. wird es schon schwer einen ordentlich bezahlten Job zu finden.

Eine Wohnung in bester Lage kannst du damit aber trotzdem vergessen.

Der Broadway ist lang und geht durch ganz Manhattan, oben im Norden (Richtung Harlem) sind Wohnungen günstiger als im Süden, aber immmer noch teuer. Zudem muss man dort schon aufpassen, wo die Wohnung genau liegt, da gibt es auch unschöne Gegenden, besonders nachts.

Preise um dir ein Bild zu machen findest du über Google einige.

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Das wäre nicht OK!

Für mich wäre es nicht ok.

Falls mein Partner al den Job verliert oder aus gesundheitlichen Gründen nicht arbeiten kann, wäre es kein Problem ihn übergangsweise zu unterstützen. Dauerhaft nichts tun einfach um ein gemütliches Leben zu haben wäre für mich hingegen ein No-Go.

Es wäre nicht schlimm, falls er nicht viel verdient, mein Ex hat auch (deutlich) weniger verdient als ich, aber er hat finanziell immerhin etwas zu unserem Leben beigetragen. Das war für mich ok, da er mit seinem Job glücklich war.

Einen Schmarotzer, der hingegen gar nichts beiträgt würde ich nicht lange dulden.

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Das Geld kann trotzdem ankommen, da die IBAN und der Name nicht übereinstimmen müssen.

Der Empfänger kann aber Probleme mit seiner Bank bekommen, wenn Überweisungen auf den falschen Namen eingehen. Immerhin hat man bei Kontoeröffnung unterschrieben, das Konto nur für eigene Zwecke zu benutzen.

Um die Drohung solltest du dich unabhängig davon kümmern, je nach dem womit die Person droht.

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Ich habe im dualen Studium die normale Ausbildungsvergütung bekommen, wie die "normalen" Azubis auch.

Da die Uni zu weit vom Praxisort entfernt war, habe ich von dem Gehalt dort auch ein WG Zimmer mit bezahlen müssen.

Dazu natürlich alles was so anfällt, Essen und Trinken, Hygieneartikel, Fahrkarten vor Ort und Fahrten nach Hause, Dinge für die Uni,...

Das war nicht immer einfach, zumal ich mein Kindergeld nicht erhalten habe, aber es war machbar.

Einmal konnte ich sogar so viel sparen, dass ein kleiner günstiger Urlaub möglich war. Zudem ist man ja doch mal essen gegangen mit Freunden, ins Kino oder hat neue Klamotten gekauft. Ich musste nur immer gut rechnen und habe solche unnötigen Ausgaben lieber auf das Monatsende gelegt.

Wenn man sparsam lebt und sich etwas beschränkt, dann ist das finanziell selbst mit Wohnung möglich. Ohne hätte man ja noch mal in meinem Fall 350€ (inkl. Strom, Internet usw) mehr zur Verfügung.

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Das kann man nicht allgemein sagen. Bei manchen gefühlt ja, bei anderen nein.

Meiner Hochschule war es sehr wichtig, mindestens Uni Niveau eines normalen Studienganges zu haben, dafür wurden die Klausuren regelmäßig von einer Kommission mit Professoren normaler Unis überprüft und bewertet. Dabei sollten die Klausuren lieber etwas schwerer als leichter sein. Zudem haben viele unserer Dozenten auch an normalen Unis und Hochschulen Vorlesungen gehalten.

Bei der Bachelorthesis hatten wir sogar härtere Anforderungen, mehr Text (ohne Anhang, Bilder usw.) in viel kürzerer Zeit und theoretisch ja noch Vollzeit Arbeit parallel. Zudem konnten wir als betreuenden Dozenten nur echte Professoren wählen, damit es auch hier ein vergleichbares Niveau gibt.

Zudem hatte ich das Gefühl dass man durch die Pflichtanwesenheit auch mehr lernt als in der Uni, zumindest habe ich manchen Freunden die normal studiert haben vor deren Klausur Dinge erklärt, da sie bei ihrer Vorlesung nicht immer waren oder nicht so gut aufgepasst hatten. Bei ihnen lagen Vorlesung und Klausur auch zeitlich weiter auseinander.

Ich muss aber auch fairer Weise sagen, eine andere Freundin im dualen Studium hatte ein deutlich geringes Niveau. Sowohl in den Skripten die ich gesehen habe, als auch den Erzählungen was in der Klausur dran kam. Und das in einem Fach, was bei uns beiden Hauptbestandteil war, als kein unwichtiges kleines schwer vergleichbares Nebenfach.

Gefühlt hat sich das bei ihr in fast allen Kursen durchgezogen, da kann ich es aber nicht mehr so gut vergleichen, da ich die Kurse bei mir nicht oder nur mit ganz anderem Zeitanteil hatte.

Es hängt also stark von der Hochschule und auch dem jeweiligen Dozenten ab.

Der Fachbezug im dualen Studium macht den Vergleich dann auch nicht immer leichter. Immerhin werden hier viele Kurse sehr schnell auf das entsprechende Studium abgestimmt. Dann hat man vielleicht den allgemeinen Teil weniger stark bearbeitet, dafür aber viel mehr Spezailwissen.

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Meine Eltern haben Schulden. Was soll ich tun?

Hallo ich bin 16 Jahre und meine Eltern haben einige Geldprobleme am Hals. E sind 30 000€ Schulden zusammengekommen nach einigen Jahren und wir haben nicht Mal ansatzweise genug geld um das in ferner Zukunft irgendwann Mal zu beheben. Meine Eltern streiten fast jeden Tag darüber da eigentlich die Schulden ursprünglich von meinem Vater kamen. Dieser hatte damals aber irgendeinen Vertrag unterschrieben (kenne mich da nicht so aus) und dort die Unterschrift meiner Mutter gefälscht damit diese auch an den Schulden mitbeteiligt ist. Natürlich liebte meine Mutter meinen Vater und deswegen hatte sie auch nichts dagegen getan. Jetzt läuft das ganze bis heute an und im letzter Zeit wurde es halt immer schlimmer da meine Mutter andauernd am Weinen ist und mein Vater fast nie da ist um Vollzeit zu arbeiten und dennoch nicht genug Geld zu bekommen. Heute kam jemand bei uns zu Hause vorbei um meiner Mutter zu sagen dass die Schuld beglichen werden muss oder es werden uns irgendwelche Sachen weggenommen. Das gute ist, dass bei mir im Zimmer fast alles von mir mit meinem Geld gehäuft worden ist. Und soweit ich weiß kann man mir somit meine Sachen nicht wegnehmen. Dies wäre aber eh nur das kleinere übel den das Schlimme ist einfach wie wir alle darunter leiden. Seit einem halben Jahr wo das ganze immer schlimmer geworden ist, habe ich Panikattacken und Schlafstörungen da mich das ganze so mit nimmt. Und meinem Bruder geht es auch nicht so viel besser. Meine Schwester ist seit ca. 2 Jahren ausgezogen und hilft manchmal mit dem Geld nach da sie sich sorgt. Ich selbst halte das nicht mehr lange aus da meine Mutter wieder am weinen ist und will irgendeinen Rat oder Tipp von euch vielleicht hören, was ich tun könnte damit es uns besser geht. Danke schonmal im Vorraus!

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Dass deine Mutter deinen Vater nicht anzeigen will wegen Urkundenfälschung und ggf. dann noch eine Anzeige der Gläubiger wegen Betruges dazu kommt, kann ich nachvollziehen.

Deine Eltern sollten zur Schuldnerberatung gehen und gucken was sich machen lässt oder ob evtl. nur die Privatinsolvenz hilft.

Je nach Einkommen sind 30.000 aber auch so machbar über einige Jahre, man muss sich eben nur ordentlich kümmern. Deine Mutter kann ja ggf. auch einen Teilzeitjob annehmen um etwas dazu beitragen zu können.

Du kannst akut nichts machen, außer versuchen sparsam zu leben und so keine unnötigen Kosten zu erzeugen und ansonsten deiner Mutter beizustehen indem sie mit dir reden kann. Ansich sollte man Kinder soweit möglich daraus halten, eben weil es sie leicht überfordert (wie bei dir), aber du steckst ja schon mitten in der Thematik mit drinnen.

Letztlich musst du aber verstehen, dass es nicht dein Problem, sondern nur das deiner Eltern ist. Dein Vater hat Mist gebaut, deine Mutter hat sich entschieden das zu decken, du hast damit nichts zu tun. Ja, wenn du mal arbeitest könntest du sie sofern möglich etwas mit unterstützen, aber selbst das ist freiwillig. Und solange müssen deine Eltern die selbst eingebrockte Brühe selber auslöffeln, so ist es eben als Erwachsener: Handlungen haben Konsequenzen.

Der Gerichtsvollzieher steht ja auch noch einfach so vor der Tür, da sind schon eine Mahnungen und Co. vorher gekommen und deine Eltern hätten sich längst beraten lassen können.

Du musst dich auch um dein Leben und deine Gesundheit kümmern, ansonsten geht dein Leben auch den Bach runter. Wenn du so mitgenommen bist, werden ja vermutlich auch deine Noten darunter leiden, damit deine Ausbildungschancen usw., was auch dein Leben dann weiter beeinflusst. Versuche also auf dich zu achten und bei Panikattacken und Schlafstörungen einen Arzt aufzusuchen. Vielleicht kannst du auch mal für ein paar Wochen zu deiner Schwester, einfach um mal von zu Hause und den Problemen raus zu kommen.

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Du kannst der Lastschrift im Onlinebanking widersprechen, falls du kein Online Banking hast, dann wende dich an deine Bank.

Zudem würde ich an den Support von Netflix schreiben, dass eine Abbuchung von deinem Konto erfolgt ist (ggf. nicht die genauen Kontodaten nennen, der Verwendungszweck / Transaktionscode von Netflix sollte reichen, falls nicht melden sie sich), du dort keinen Account hast und sie die Kontoverbindung bitte entfernen sollen. Du zudem allen weiteren Abbuchungen von deinem Konto widersprichst, da du dem nie zugestimmt hast.

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  1. Investiere nur Geld, bei dem du einen Totalverlust verkraften könntest. So hast du auch kein Problem mit schlaflosen Nächsten falls es wie nun mit Corona zu einem Crash kommt und die Kurse stark fallen oder eine Firma insolvent wird. Investiere zudem eher, wenn du langfristig investieren willst, damit du dann nicht gezwungen bist zu verkaufen, wenn der Kurs gerade ungünstig steht sondern zeitlicher Spielraum besteht
  2. Suche dir ein Depot, das zu dir passt. Überall sind die Gebühren etwas unterschiedlich, teils zahlst du laufende für das Depot, teils nur pro Kauf/Verkauf. Broker Vergleiche findest du massig im Internet
  3. Investiere vom Volumen her zu den Gebühren passend. Wenn du 10€ Gebühr pro Transaktion zahlst bringt es nichts, nur 50€ anzulegen. Durch die 20€ Gebühr (je 10 bei Kauf und Verkauf) müsste der Kurs ja alleine schon 40% steigen, damit die Kosten gedeckt sind.
  4. überlege dir deine Anlagestrategie. Willst du eher steigende Kurse, eher Dividenden,... Informiere dich zudem auch über Themen "drum rum" wie z.B. ETFs, um das für dich passende Produkt zu finden.
  5. Informiere dich über die Unternehmen, deren Produkte usw. ehe du investierst.   
  6. informiere dich wie viel von deinem Freistellungsauftrag du bereits nutzt und überlege, ob du dort auch etwas oder alles nutzen willst. Immerhin sind in Deutschland 801€ pro Jahr und pro Person steuerfrei. Falls du es letztlich doch mal falsch verteilt hattest, kannst du es über die Steuererklärung entsprechend korrigieren. Über alles über den 801€ fallen dann Kapitalertragssteuern und ggf. Kirchensteuer an.
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Das wird im Einzelfall entschieden und kann dir daher nur deine eigene Sparkasse sagen.

Immerhin hast du als Student vermutlich kein regelmäßiges oder besonders hohes Einkommen.

Falls du Online Banking hast, kannst du dort mal im Service Bereich gucken, ob man dort einen Antrag auf Erhöhung des Limits stellen kann.

Ansonsten einfach eine E-Mail an deinen Kundenbetreuer schicken, der wird sich dann bei dir melden ob es möglich ist und wenn ja was du ggf. tun musst.   

Voraussetzung ist natürlich, dass du genug Geld auf deinem Konto hast, sonst wird der Antrag vermutlich direkt abgelehnt.

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Mehrmals am Tag

Ich denke zwar recht oft an Sex oder sexuelle Dinge, unabhängig ob ich in einer Beziehung bin oder nicht, deswegen habe ich aber noch lange nicht direkt auch Lust auf Sex.

Ich kann auch über Sex mit meinem Partner nachdenken ohne dann direkt mit ihm ins Bett hüpfen zu wollen, auch wenn der letzte Sex schon einige Tage her ist.  

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