Das kommt ganz auf die aktuelle Situatin an.

Ich habe mal einen Job angeboten bekommen, auf den ich absolut keine Lust hatte, der aber deutlich besser bezahlt war als mein damaliger. Da habe ich abgelehnt, da ich einen guten Job hatte und auch das mehr an Geld nicht angewiesen war. In dem Fall war es mir wichtiger, dass ich meinen Job mag.

Würde ich dringend einen Job suchen oder würde das zusätzliche Geld brauchen, dann würde ich auch blöde Jobs annehmen.

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Andere nämlich...

Wie definierst du denn "normal verdienen"?

Ich mache mir wenig aus Marken, wenn ich etwas von Marke kaufe, dann weil es mir besser als das günstige Produkt gefällt.

Bei Cola kaufe ich tatsächlich oft die echte (Coca Cola oder Pepsi), bei Zitronenbrause hingegen die günstige statt echter Sprite. Ich trinke aber allgemein selten Cola.

Ansonten gönne ich mir lieber andere Dinge wie z.B. Urlaube, besonders wenn Corona einen da nicht einschränkt.

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Das kommt ganz drauf an, wofür und wie eng wir uns stehen. Zudem wir viel Geld ich habe, wären die 1.000€ meine einzige Reserve, dann nicht.

Ich habe mal eine Freundin über Monate vorerst mietfrei bei mir wohnen lassen, statt einen direkt zahlenden Mitbewohner zu suchen, weil es privat und finanziell bei ihr komplett den Bach runter ging nach einer Trennung.

Sie hat zwar gesagt ich würde was anteilig zur Miete dazu bekommen später, wenn es ihr finanziell wieder besser geht, aber ich hätte es durch gute Freundachaft auch kostenlos gemacht. Das wollte sie nicht und knapp ein halbes Jahr später hat sie in anfangs kleinen Raten begonnen mir das Geld zurück zu zahlen.

Prinzipiell müssten es Summen und Gründe sein, bei denen ich zur Not auch damit leben könnte, wenn ich das Geld nicht zurück bekomme.

Jeder definiert ja auch "sehr wichtig" anders, nicht immer kann ich die Gründe nachvollziehen und auch nicht jedem möchte ich Geld leihen oder schenken.

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1.wenn die betrunken sind warum fassen die Leute dann andauernd an?😅

Weil Alkohol enthemmend wird, sie so eher Grenzen überschreiten als nüchtern.

Manchen nicht alle, aber manche.

2. Wenn Leute betrunken sind warum haben sie eine komische Fantasie?

Alkohol ist ein Nervengift, je mehr man trinkt desto größer werden die Ausfälle.

Da kann es auch mal zu merkwürdigen Gedanken, Ideen oder Erkenntnissen kommen, wenn das Gehirn nicht mehr richtig funktioniert.

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Menschen sind verschieden, der eine mag dominante Sexpartner, ein anderer devote, wieder ein anderer keins der Extreme und der nächste den Mix.

Zudem wollen viele gerne das, was sie gerade nicht haben.

Ein Kumpel von mir hatte eine Freundin, die eher devot und sexuell nicht so offen war. Er wünschte sich mehr Aktion und Dominanz von ihr. Beziehung ging irgendwann in die Brüche, die nächste war sexuell viel offener und dominanter. Fand er anfangs super, nach ein paar Monaten kippte es und wenn er mal vom Sex sprach kamen eher Dinge wie "anstrengend", "stressig", "geht nicht auf mich ein", "nicht kompromissbereit" zu hören. Ihm fehlte mal wieder einfach eingespielter romantischer Sex, sie hingegen wollte immer neue Dinge probieren, die wildesten Sexspiele und immer 100%. War ihm einfach zu viel, was er brauchte eher die gesunde Mischung. Man möchte eben oft das, was man nicht hat.

Dazu kommt, dass ich mit ohm offen darüber rede.

Das machen viele Menschen aber nicht, selbst hier auf GF gibt es Leute die sich verstellen, aufspielen oder einfach trollen.

Es gibt Männer, die wären gerne mal devot, trauen es aber nicht das vor der Partnerin anzusprechen, aus Sorge dann nicht mehr männlich genug zu wirken oder Angst vor der Redaktion.

Oder Frauen die dich dominieren lassen, weil sie denken eibe Eibe Frau habe so zu sein oder der Partner würde sie nur so lieben.

Ich habe ein befreundetes Pärchen, die haben mir mal betrunken unabhängig von einander den gleichen Sexwunsch erzählt, trauten sich aber nicht mit dem Partner darüber zu reden aus Angst wie er reagiert. Da haben dann auch mal vermittelt.

Es müssen sich einfach die beiden persönlich und sexuell passenden Partner finden.

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Wenn mein Partner mir einfach einen lieblosen Gutschein geschenkt hätte, den er auch anderen schenkt, wäre ich auch schlecht drauf.

Nicht wütend, aber unglaublich enttäuscht.

Denn es zeigt, dass ich ihm scheinbar nicht wichtig genug bin, damit er sich Gedanken macht was mir gefallen könnte und sich keine Zeit für mich oder meine Gefühle nimmt.

Ich habe lieber ein Geschenk, was wirklich durchdacht und persönlich ist, aber nichts gekostet hat da aus alten Dingen, als einen komplett unkreativ Gutschein, den du ja laut Kommentar nicht mal selber eingepackt hast.

Wäre es immerhin ein Gutschein von einem Restaurant in dem man mal war und es es lecker war oder wo man mal hin möchte, übergeben mit dem Hinweis "für einen schönen Abend mit dir zu zweit", wäre es ja noch ok, aber deiner war wirklich lieblos.

Ja, Liebe hängt nicht am Geld, aber an Aufmerksamkeit, Rücksichtnahme, Zeit sich Gedanken zu machen was der andere mag und dem anderen so die Liebe zu zeigen.

Am besten dafür sorgen, dass sie nicht nervt kannst du, in dem du dich trennst. Dann nervt sie dich in Zukunft nicht mehr.

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einen guten Charakter

Das wichtigste ist ein passender Charakter und kompatible Ziele und Wünsche für die Zukunft.

Penisgröße ist egal, zur Not gibt es Sexspielzeug und Hände/Mund.

Geld verdiene ich selber, Aussehen kann durch Unfall/Krankheit schnell oder allgemein durch das Alter vergehen.

Was am Ende bleibt ist der Charakter, denn der bringt mich zu Lachen, schafft Vertrauen, biete gegenseitig Halt wenn man es braucht und hält so die Beziehung am laufen.

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Mal abgesehen davon, dass auch Bankkaufleute nah ein paar Jahren gut verdienen können:

Das kommt ganz darauf an, was du danach machen möchtest.

Möglichkeiten darauf aufzubauen gibt es viele, egal ob innerhalb der Bank oder anderen Branchen, daher wäre es gut etwas mehr Infos zu erhalten.

Dazu kommen dann diverse weitere Studiengänge die nichts mit der vorherigen Ausbildung zu tun haben.

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Diese Fragen solltest du im Praktikum klären bzw. dir irgendwann selber erarbeiten/denken können. Für manche würde es sogar reichen zu googeln.

Zu Frage 3 und 4: das ist von Bank zu Bank unterschiedlich, daher müsste man nun wissen bei welcher der über tausend Banken alleine in Detuschland du genau bist und man müsste sich dann zufällig genau mit der Bank auskennen.

Sprich daher einfach mal einen der Bankkollegen an und kläre die dir offenen Fragen.

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Hattest du dich bei den Ämtern entsprechend registriert (Gemeinde wegen Gewerbe, Gesundheitsamt, ggf. Finanzamt,...)?

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Was du in erster Linie brauchst sind erstmal nicht Leute die denken wie du, sondern die tolerant sind.

Meine beste Freundin ist links eingestellt, ich selber arbeite in einer Bank. Trotzdem habe wir uns gerne und akzeptieren, dass der andere eben in manchen Themen anders denkt. Schon in der Pubertät hatten wir immer mal unsere Differenzen , den anderen aber stets geschätzt. Wir meiden auch nicht alle "Streitthemen", manchmal diskutieren wir ganz gerne miteinander, auch wenn oft jeder bei seiner Meinung bleibt. Bei vielen anderen Themen verstehen wir uns auch gut.

und werde auch dafür von Klassenkameraden erniedrigt und beleidigt.

Das Thema solltest du dringend mal in der Schule ansprechen, wende dich da mit konkreten Beispielen an deine Lehrer und Kette aus darum, dass das Thema in der Klasse angesprochen wird.

Denn wenn sie wirklich für Toleranz usw. sind, dann müssen sie sich auch dir gegenüber ordentlich verhalten. Alles andere ist nur Heuchelei und zudem evtl auch strafrechtlich problematisch.

Ich kann dir nur raten deinen Weg zu gehen, spätestens im Studium triffst du einige ähnlich denkende. Solange zur Not einfach die Zähne zusammen beißen, wenn blöde Kommentare kommen und wie gesagt wenn es zu extrem wird Hilfe suchen.

Zudem solltest du mal mit deinem Psychologen reden, dass du dich bei ihm leider nicht wirklich verstanden fühlst. Evtl kann er etwas ändern oder ein Wechsel zu jemand anderen wäre sinnvoll.

Ich wurde für meine Jobwahl auch schon angefeindet von Fremden im Internet oder auch im echten Leben, aber zum Glück persönlich nie so wirklich schlimm. Digital ist mir das einfach egal, da meist eh keine sinnvollen Argumente kommen. Wenn man nicht psychisch schon angeschlagen ist, kann man da nur leichter drüber stehen, als in deinem Fall.

Von daher hoffe ich, dass du einen Psychologen findest bei dem du dich besser aufgehoben und verstanden fühlst, damit du irgendwann deinen Weg mit gutem Gefühl gehen kannst.

Wie gesagt, spätestens im Studium wirst du einige ähnlich denkende finden.

Ich drücke dir auf jeden Fall die Daumen, dass es dir wieder besser geht mit der Zeit.

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Ich habe über ein duales Studium Banking & Finance studiert, mit integrierter Ausbildung zur Bankkauffrau.

Mir gefällt mein aktueller Job, muss man aber charakterlich und von den Interessen her für gemacht sein, gerade wenn man etwas weiter kommen möchte. Die normalen Beraterjobs in der Filiale wären beispielsweise nichts für mich, da wäre ich komplett im falschen Job.

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Kommt jetzt auf die jeweilige Definition der einzelnen reich-Abstufungen an.

Ich kenne Leute persönlich, die haben mehrere Firmen, Häuser + Ferienhäuser, Yachten usw., also schon reich. Den genauen Kontostand und den Wert aller Vermögenswerte der Personen kenne ich aber nicht. Ob das nun "nur" bisschen reich, reich, steinreich oder was auch immer ist, überlasse ich dir.

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Vielleicht

Es kommt ganz auf die Definition von "viel Geld" an.

Geld ist nicht alles, aber ich mache meinen Job gut und gerne und möchte dafür auch passend entlohnt werden.

Zudem reise ich gerne und habe andere Ansprüche, diese müssen gezahlt werden und dafür brauche ich ein passendes Gehalt.

Aber wie gesagt, Geld ist nicht alles. Ich habe auch schon einen lukrativen Job mit mehr Gehalt als meinem damaligen abgelehnt, obwohl er sich auch gut im Lebenslauf gemacht hätte, weil ich da absolut keine Lust drauf hatte. Denn jeden Tag zur Arbeit quälen wäre es mir nicht wert, mehr Geld als jetzt zu verdienen.

Wenn es hingegen wie jetzt ist, dass ich den Job gerne mag, dann mache ich auch gerne mal Überstunden, übernehme zusätzliche Aufgaben und arbeite mich hoch, damit es sich finanziell bemerkbar macht und meine Wünsche (und Rücklagen) finanziert.

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Ja, das ist normal. Oft wird dafür aber weniger geld verlangt, als für die Fahrtzeit in bewegung.

Der Taxifahrer ist an dich gebunden und kann in der Zeit keinen anderen Gast befördern, der Motor läuft ggf. auch dauerhaft durch, wenn gelegentliches vorankommen, daher kostet es den Fahrer bzw. den Betreiber auch Geld (Personalkosten, Benzin,...).

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Netto finde ich in dem Sinne nicht wichtig, als das es ja auch davon abhängt ist ob ich mal heirate, Kinder bekomme usw., welche Steuerklasse, Freibeträge usw. ich dann also habe.

Mein aktuelles Ziel ist die 100.000€ brutto zu schaffen, erst als Zahl selbst und dann nach heutigem Wert (durch Inflation also entsprechend mehr).

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