Wo liegt der Unterschied zwischen einer öffentlichen Bank wie VR-Bank und einer Privaten wie die....

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

was ist eine öffendliche Bank`?

Also es gibt 3 Typen von Bank.

Sparkassen (gehören meist den Gemeinden, Kommunen usw.) Ziel ist es die Masse der Bevölkerung mit Krediten, Konten usw. zu versorgen und Geld in die Stadtkasse / für Soziale Zwecke aufzutreiben (ok ab und an werfen die auch verdammt viel Geld für neue Sparkassengebäude raus aber das ist ein anderes Thema)

dann hast du die Volksbank. Das ist eine Genossenschaft. Hier haben sich viele Privatpersonen zusammengeschlossen und eine Bank gegründet. Die Volksbank ist in erster Linie für ihre Genossen da, kümmert sich aber auch viel um Soziales usw.

Sparkasse und Volksbanken sollten z.B. riskante Finanzzockerreien betreiben (haben einige trotzdem gemacht) Der Profit ist nicht sooo wichtig... (sagt man zumindest ;) )

Und dann gibt es noch die "anderen Banken"

ok danke bis hier für die Antwort, aber was ist denn die Commerzbank für ein Typ ?

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@xxxthoxxx

Commerzbank ist eine private Bank die an der Börse ist (also "typ 3"^^)

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@Alpacino

:D ok aber was machen die? was Zeichnet diese Banken aus? wenn du das nich beantwortest gibts hilf......

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@xxxthoxxx

wenn du das nich beantwortest gibts hilf? hä? :D

Na was zeichnet eine Bank aus? Sie macht das was jede Bank macht.. Geld verleihen, mit dem Geld das der Kunde zur Bank bringt spielen und zocken... Finanzwetten anbieten...

Lese den Wikiartikel wenn du was über die Bank wissen willst ;) Lustig ist halt das die Bank 2009 teilverstaatlicht wurde (die Bank hatte kein Geld mehr und der Staat ist mit etwas mehr als 18 Milliarden eingesprungen)

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@Alpacino

wow danke für die Info :) PS: ich habe mich falsch ausgedrückt, ich wollte sagen : wenn du das noch beantwortest bekommst du Hilfreichste Antwort verliehen ;)

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@xxxthoxxx

aber ich muss leider 24 stunden warten ^^ steht da -.-

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Eigentlich gibt es 4 Varianten: 

 Private Geschäftsbanken: 

Hierzu gehören Commerzbank, Deutsche Bank usw.. Deren Sinn und Streben ist es Geschäfte zu machen und Geld zu verdienen. In der Regel stehen hier auch Aktienkonzerne hinter den Namen, deren Treiben ist es, dass der Kurs weiter nach oben geht, mehr Dividende ausgezahlt wird und hohe Gewinne zu erzielen: 

öffentlich rechtliche Institute (Sparkassen):

Deren Ziel ist es die Region mit Geld zu versorgen. Ganz platt: Den Handwerker und den Bauern mit Krediten zu versorgen und der Oma ein paar Zinsen für die Einlage zu zahlen. Das ist der sogenannte ''öffentliche Auftrag''. Hierzu gehört auch das Regionalprinzip. Dies besagt, dass die Sparkassen nur in ihren Regionen Geschäfte machen sollten, da sie für die Versorgung mit Geldern der Region zuständig sind. Das ist die oberste Maxime. Danach kommt das Geld verdienen. Der Träger ist i.d.R. die Stadt der Sparkasse und es gibt auch die sogenannte Gewährträgerhaftung (Land, Kommune, Stadt haften für die Forderungen bzw. Verbindlichkeiten des Institutes) 

Genossenschaftsbanken (Spardabank, Volks- und Raiffeisenbanken): 

Hier sind die Kunden Mitglieder und zahlen einen jährlichen Beitrag. Ansonsten gibt es einige Parallelen zum Sparkassensektor

Spezialbanken: 

Diese Banken haben einen speziellen Auftrag

- Bausparkassen (Einlagen aufnehmen, Gelder für Bauvorhaben verleihen)

- Wertpapierbanken (Abwicklung von Wertpapieren, Depots führen) 

- Zentralbanken (Landeszentralbanken) 

Viele Grüße 

BThree

VR-Bank eG ist eine Genossenschaftsbank, die im Bundesverband der Volks- und Raiffeisenbanken organisiert sind. Die Co-Bank AG hat die Rechtsform einer Aktiengesellschaft und ist Miglied im Bundesverband der Privatbanken. Beide Verbände verfügen einen eigenen Einlagensicherungsfond. Die Aktien werden an der Börse gehandelt. Bei der eG kann jeder Genossenschaftsanteile erwerben, auf die jährliche Gewinnanteile ausgezahlt werden, bei der Aktie sind es Dividenden, die beide in der Steuererklärung identisch versteuert werden. Das Fiilaisystem der Genossen ist in der Fläche mit denen der Sparkassen vergleichbar. Was das Thema Bankenrettung und Rettungsschirme angeht, ist die CO-Bank nahe an der Verstaatlichung dran, auch weil die Übernahme und Integration der Dresdner Bank in den Konzern nicht so gelaufen ist, wie der Vorstand sich das vorgestellt hat. Die Genossenschaftsbanken haben mit diesem Problem nicht so zu kämpfen.

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