Wo ist das Wasser geblieben

17 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Bitte die Sinnflut nicht woertlich nehmen, wenn ueberhaupt dann beziehen sich solche Geschichten auf Tsunami-Erlebnisse im Mittelmeerraum oder im Indischen Ozean, daraus wurde dann die Maehr mit der Sinnflut. Man hat niemals eine Ueberflutung des gesamten Erdballs nachweisen koennen, die Wassermenge die dazu notwendig waere ist viel groesser als Deine Annahme und es wuerde niemehr weggehen, weil die Temperatur sinken und die Niederschlaege das immer wieder auffuellen wuerden...

Es hat auch nie jemand die Arche Noahs gefunden, nach 4.-5.000 Jahren waere davon auch kein Stueck mehr uebrig, denn versteinern tut das an der Luft nicht, es verrotet und ist weg...:-))

Doch, ein Stück Rumpf von der Arche wurde im Gebirge Ararat gefunden, z.Zt, des 1. Weltkrieges. Darüper gibt es Berichte.

Nix mit Zunami als Ursache. Auch auf höchsten Bergen befinden sich Spuren vom Meereslebewesen - ergo waren diese Stellen irgendwann mal alle unter Wasser!

Du bist nicht gut informiert.

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@earnie1

Es wurden mehrere Archen am Ararat gefunden, nur fehlt bis heute jeglicher Beweis...Wenn man sich etwas auskennen wuerde, dann wuesste man, dass z.B. der Himalaya (aber auch alle anderen Gebirge) erst nach der Entstehung solcher Fossilien in die Hoehe wuchsen, z.Zt. des Superkontinents Pangaea, gab es naemlich kaum hoehere Erhebungen und Tibet, Pakistan und somit der Himalaya lagen unter dem Meeresspiegel...wieder was gelernt hoffe ich...:-)

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@riara

Genau , und dann kam eine Eiszeit , die Gebirge erst entstehen ließ .

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@norelig

Hää? Eine Eiszeit ließ Gebirge entstehen????

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@norelig

Die grossen Gebirge entstanden durch die Verschiebung der tektonischen Platten, die Eiszeit liess eher Urstromtaeler (Berlin!) oder kleinere Huegel entstehen...Soll ich noch mehr erzaehlen, war meine Spezialitaet in Erdkunde...:-))

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@Bswss

Natürlich . Das Wasser ist gefroren , und da sich Wasser wenn es gefriert ausdehnt hat es Löcher in den Boden gedrückt , und das verdrängte Material zu Bergen angehäuft . Als "Gott" dann die Erde vergrößert hat wurden dann die Löcher und Berge auch größer , so das es richtige Gebirge und Meere wurden . Dafür gibt es aber keine Aufzeichnungen , so kurz nach der Sintflut war ja nur Noah und Familie anwesend , und die hatten keine Zeit , sie mussten ja die Tiere wieder zu ihren heimatlichen Plätzen bringen . Der Kommentar sollte eigentlich über dem von riara stehen . "Die Berge erhoben sich , und die Täler senkten sich ein " .

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@riara

Wie war das , Grundmoräne , Endmoräne ..., zu der Zeit hatte mir Erdkunde auch Spaß gemacht . Ich hatte das bezogen , auf "Die Berge hoben sich ... , war nur so eine (nicht ganz ernst gemeinte ) Begründung . Aber eins stimmt dennoch , an der Formgebung , (Gletschererosion etc )da waren die Eiszeiten dann tatsächlich beteiligt .

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@norelig

@ riara , hatten wir das nicht schon einmal als ernsthaftes posten ? Mit Paradies , den 4 Flüssen , Pison , Gichon , Hiddekiel , Perat , und die Ausdehnung des Persischen Golfs ?

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@norelig

Aber das Thema ist doch spannend, wenn man sich vorstellt man wuerde die Arche wirklich finden oder das goldene Flies, den Gral oder die Bundeslade...Problem ist nur, dass die Bibelextremisten immer Halbwahrheiten und Luegen vermischen...:-)

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@norelig

Eher denke ich, dass als Folge der Gebirge die Eiszeit gekommen ist. Buchtipp: "Fragen an den Anfang" von Ken Ham (u.A.).

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@earnie1

Klar...vor allem wenn man bedenkt, dass zwischen der Entstehung der Berge und der ersten Eiszeit rund 150 Millionen Jahre lagen...:-)

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@riara

... meint die Wissenschaft. Es gibt deutlichste Hinweise, dass der Prozeß dieser gewaltigen Eisbildung sehr schnell verlaufen ist, d.h. binnen einiger Jahrzehnte. Mehr dazu steht im genannten Buch.

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@earnie1

earnie1, das vorletzte Eiszeitalter ging vor etwa 360 Millionen Jahren los und dauerte 100 Millionen Jahre...

Die aktuelle Kaenozoische Eiszeitalter begann vor 30 Millionen Jahren und dauert immernoch an!

Innerhalb dieses Eiszeitalters kam es immer wieder zu Eisbildungen auf der Nordhalbkugel. Die letzte Eiszeit Wuerm-Kaltzeit, war die einzige, die mit der Ausbreitung des Homo Sapiens verbunden ist. Erstens bevorzugte sie den Abkoemmling vom Homo Erectus, den Neandertaler weit in den Norden vorzudringen (er war weitaus besser an die Kaelte angepasst) und gab Ihm damit einen Vorsprung vor dem ebenfalls nach Norden vordringenden Homo Sapiens. Zum Ende dieser Eiszeit - die 100.000 Jahre andauerte und vor 10.000 Jahren zu Ende ging - preschten die Homo Sapiens dann in grosser Zahl nach Norden vor. Danach gab es keinen Eispanzer mehr, der vorher gesunkende Meeresspiegel erhoehte sich wieder und schnitt Nordamerika von Asien ab, die Homo Sapiens hatten sich da aber bereits im heutigen Alaska angesiedelt und erreichten 4.000 Jahre spaeter die Suedspitze Suedamerikas...:-))

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Ist das eine Frage oder soll das nur mal wieder "beweisen", warum man der Bibel nicht glauben darf? Zu Deinen Gunsten nehme ich ersteres an und stelle Dir eine Gegenfrage: Warum nimmst Du die Bibel ausgerechnet an dieser Stelle wörtlich? Die Bibel ist kein historisches oder wissenschaftliches Buch, sondern ein Buch des Glaubens. Ihre Geschichten erzählen, wie gläubige Menschen die Welt und was in ihr passiert interpretiert haben. Die Sintflut ist ein Mythos der ganzen Menschheit und wird in jeder Religion ein bißchen unterschiedlich gedeutet; das fängt bei den Babyloniern an. Mathematische Berechungen bzgl. irgendwelcher Wassermengen sind purer Nonsens. Gruß, q.

Und wer legt bitte fest "Diese Bibelstelle ist sinnbildlich, jene ist es nicht"? Du etwa? Du willst Dir die Dinge passend machen, um nicht zu Gespött der Kritíker zu werden - ziemlich feige, muss ich sagen.

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@earnie1

Wenn ich mich auf einen Kaefig mir einem Hasen setze und steif und fest behaupte es waere ein Schaf, ist das dann mutig? Wahrscheinlich muss ich da solange sitzen bleiben bis der Hase sich entschliesst ein Schaf zu werden...:-))

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Glaubst du auch daran, dass Maria durch unbefleckte Empfängnis schwanger wurde? Die Bibel ist eine Fabel...nicht mehr und nicht weniger...Somit wird das Wasser auch nie so hoch gestanden haben.

Gurken einlegen 2. Versuch (vermutlich) gescheitert - Hilfe?

Hallo liebe Frager und Antwortgeber,

ich habe dieses Jahr 2 Mal Gurken aus dem eigenen Garten eingelegt und mich eigentlich darauf gefreut, sie ca. 10 Tage später essen zu können.

Es handelt sich um die polnische (bzw. Schlesische) Art Gurken einzulegen, doch das nur am Rande

Die Zutaten sind:

  • Frische Gurken
  • Dill
  • Meerrettich
  • Knoblauch
  • Pfefferkörner
  • Salzwasser zum aufgießen (1 Esslöffel Salz auf 1 Liter Wasser)

Beim ersten Versuch habe ich die Gurken einfach in den Topf geworfen und siehe da, es hat nicht lange gedauert, bis sich Schimmer gebildet hat. Kein Wunder, wie ich im Nachhinein bei Recherchen festgestellt habe, denn die Gurken sind oben geschwommen.

Nun habe ich vergangenen Freitag meinen zweiten Versuch gestartet. Ich habe die Gurken in einen Tontopf gegeben, ebenso wie die Gewürze. Das Wasser habe ich zum kochen gebracht, das Salz reingefüllt und vermischt und das Salzwasser dann in den Tontopf, bis alles komplett unter Wasser stand. Ich habe daraufhin den Deckel eines anderen Topfes auf meine Gurken gestellt. Der Deckel hält die Gurken problemlos unter Wasser.

Nach nunmehr 7 Tagen musste ich bedauerlicherweise feststellen, dass sich erneut Schimmel auf der oberen Schicht der Lake gebildet hat (siehe Bild). Es sind wirklich kleine Feststoffe im - inzwischen durch Fermentation getrübten - Wasser, die offensichtlich an die Oberfläche gelangt sind und zu schimmeln begonnen haben. Dabei kann es sich eigentlich nur um den Dill handeln, da dieser am Ende des Stiels ja sehr brüchig ist. Der Schimmel ist hauchdünn, aber wie man sieht sehr breit verteilt.

Die Fermentation ist im vollen Gange, da Luftbläschen aufsteigen. Unter Wasser scheint also grundsätzlich mal alles ok zu sein.

Ich bin sicherlich nicht der erste und nicht der letzte, dem es so ergeht. Der Schimmel kann sich meiner Meinung eigentlich nur an den kleinen Feststoffen nähren, denn im Salzwasser (also unter Wasser) wird er ja kaum überleben können.

Nun meine Frage: Wenn man den Schimmel abschöpft, kann man die sich vollständig unter Wasser befindlichen Gurken noch essen?

?

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