Wirkt das Ausrufezeichen bei der Anrede unhöflich?

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Kommt auf jeden Fall ein Komma hin. Wozu ein Ausrufezeichen? Die haben meiner Meinung nach in einer Bewerbung u.ä. gar nichts zu suchen.

Früher gab es NUR das Ausrufezeichen in einer Briefanrede! Sogar wenn man mehrere Personen anschrieb, stellte man nach jeden Namen das ! Heutzutage setzt sich immer mehr das Komma durch, was ich persönlich furchtbar finde, da es aus dem Englischen kommt und in der deutschen Sprache, bei einer Anrede, eigentlich nichts verloren hat. Ich schreibe daher immer mit ! und werde das bis zum Rest meines Lebens tun.

das Komma hat sich in den letzten Jahren durchgesetzt. Das !!!! würde ich nur verwenden, wenn ich die Person ärgern möchte...;-)))

Einspruch erheben gegen mündliche Abiturprüfung?

Liebe Community,

ich hatte heute meine mündliche Abiturprüfung im Fach Geschichte, auf die ich auch recht gut vorbereitet war. Ich bin schulisch engagiert, am Fach Geschichte interessiert sowie eigentlich gut im analysieren von Texten, Sprechen vor Leuten und so weiter...das Ergebnis, das also von allen erwartet wurde, war kein allzu schlechtes (genau wie meine letzte Quartalsnote, ein glattes sehr gut).

Ich ging also in die Prüfung, hatte viele Kenntsnisse zum Text und konnte aus diesem meiner Meinung nach auch einiges rausholen, beantwortete alle Fragen möglichst ausführlich - und erhielt zu meinem Erstaunen ein befriedigend.

Im Gespräch mit dem Lehrer - wenn man dieses so nennen kann, da dieser mir bei jedem meiner Versuche, ihm meine Meinung dazulegen, ins Wort fiel - warf mir dieser vor, die falschen Fakten genannt zu haben. Allerdings handelte es sich um Fakten, die zu Thema und Aufgabenstellung passten und die gestellten Fragen beantworteten. Die Aspekte, die der Lehrer hätte hören wollen, weichen dagegen viel eher von der Thematik ab, wenn man mich fragt - so bestätigten mir auch Mitschüler, Verwandte etc.

Ich bin daher der Meinung, dass die Bewertung meines Lehrers eher subjektiv war und er auf meine ebenfalls korrekten und thematisch passenden Ergebnisse hätte eingehen sollen. Auch sein Verhalten im heutigen Gespräch - auch wenn man ihn sonst als netten, höflichen und vor allem in der Notengebung sehr großzügigen Menschen kennt - empfand ich als sehr unhöflich.

Nun also meine Frage: gibt es eine Möglichkeit, gegen dieses Ergebnis Widerspruch einzulegen ? Ich wäre durchaus auch bereit, die Prüfung zu wiederholen, weniger bin ich es aber dazu, mich mit einem solchen - meiner Meinung nach nicht gerechtfertigten - Ergebnis zufrieden zu geben.

Vielen Dank im vorraus und Gruß

Ronja

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Wie gehe ich mit launischer Kollegin um?

Ich arbeit seit 16 Jahren im Betrieb und mache meine Arbeit sehr gerne. Seit ca. 1 Jahr muss ich mit einer Kollegin zusammenarbeiten, die sehr launisch ist. Sie ist von einer anderen Abteilung in mein Büro gewechselt und macht mir das Leben schwer. Meiner Meinung nach ist sie sehr neidisch auf mich, da ich meine Arbeit gut mache, die Kunden mich sehr gerne mögen und ich auch bei den anderen Kollegen (bis auf 1-2) sehr geschätzt werde. Leider ist es so, dass wir die Arbeit gemeinsam machen müssen (obwohl ich die Arbeit auch alleine schaffen würde) und sie sich nicht ausgelastet fühlt. Sie ist immer so launisch zu mir, ignoriert mich, verdreht die Augen, wenn ich was sage, bläst vor sich hin, wenn ich mit einer anderen Kollegin mal lache. Ich habe sie schon mal darauf angesprochen, doch dann sind ihr vor Zorn die Tränen gekommen. Als ich ihr erklärte, dass ich ihr Verhalten nicht in Ordnung finde und ich mich verletzt fühle, ging es für ein paar Wochen recht gut, doch z.Z. ist es kaum mehr auszuhalten. Auch ein Gespräch mit meiner Vorgesetzten hat nicht viel gebracht; an einer Versetzung ist nicht zu denken, ich muss schauen, mit ihr auszukommen. Mit den anderen Kollegen ist sie meistens gut gelaunt, lacht, scherzt...vor allem mit der Vizechefin pflegt sie ein gutes Verhältnis, da ist sie eine ganz andere Personl Das verletzt mich noch mehr; denn ich habe mich echt um sie bemüht, doch ein "Trottel" bin ich auch nicht. Z.Z. ist es so, dass auch ich kaum mehr mit ihr spreche - doch diese Situation ist für mich alles, aber nicht befriedigend. Es ist sogar so, dass ich an Kündigung denke, denn das macht mich echt fertig!

Was soll ich machen; habt ihr Tipps für mich?

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Darf eine Familienhelferin negative Berichte an das Jugendamt abgeben?

Meine Kinder 14 und 12 sind in die Pubertät, mein noch Ehemann hat uns wegen eine andere Frau verlassen es war Chaos ich müsste von Teilzeitjob auf Minijob wechseln. Meine Kinder sind beide aufs Gymnasium, da meiner Tochter sehr stark mit ihre Bruder streitete ging ich in die Schule um Rat zu holen dann die Schul Beraterin empfiehlt mir eine Familienhelferin von Jugendamt.

Nach ca 3 Monate 2 Stunde 1 X in der Woche gabst nur Gespräche vor Allem sind wir mit unsere Hunde in der Früh durch den Wald spazieren gegangen ein Mal habe ihre Hund ein Leckerli gegeben wobei meine SFH ist ausgerastet ich entschuldigte mich mehrmals dann erklärte mir das ihre Hund Probleme mit den Darm hat. Ich fand komisch weil unsere Hunde ohne Leine liefen dann fressen sowieso was so finden;(.

Am Nächste Woche hatten wir eine Auseinandersetzung weil mir fielt aus das jeder meiner Meinung egal um was ging war gleich schlecht.

Seit den hatten wir keine Termin mehr nur im Ihre Praxis um mir das Bericht über mich und die Kinder zu berichten an Jugendamt die Termin steht fest nächste Woche. Ich fand ganz sehr nachgeholt und negativ sie schriebt dass meine Kinder sind schlau und ich wäre überfordert das sie fände ideal ein Internat für Beide Kinder Außerdem für uns Alle eine Psychologische Hilfe. Dazu muss ich sagen Meine Kinder sind schon betroffen aber ohne die SFH habe ich schon bei der BKH angemeldet. Mein Sohn würde als Asperger Authist diagnostisiert leider in nur 3 Termine deswegen ich möchte andere Meinung beim BKH holen auch dabei die SFH finde ganz wichtig eine stationär Behandlung als sinnvoll mein Sohn ist voll dagegen und ich möchte ihn nicht zwingen. Die SFH schriebt auch das ich bevormütte meiner Kids.

Danke liebe Freunde für eure Meinung

LG

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Was denkt meine jüngere Kollegin?

Hallo, brauche mal eine Meinung.

Seit einem jahr arbeitet eine Kollegin (30) bei uns, ich bin Ende 40, im Vorstand, aber nicht ihr direkter Vorgesetzter. Sitze in einem anderen Glaskasten, wir haben beruflich wenig bis nix miteinander zu tun, sehen uns maximal an der Kaffeemaschine bzw habe jeden im Blick, der da steht.

Bis vor 3-4 Monaten gingen wir noch normal miteinander um, dh wir haben nie richtig miteinander gesprochen, maximal etwas Smalltalk an der Maschine, über Kaffee oder das Wetter. Sie war freundlich und hat viel gelächelt. Ein paar Mal lief man aneinander vorbei und die Blicke trafen sich. Sie ist sehr attraktiv, ich nehme an, ich bin nicht der Einzige mit der Meinung. Sie wirkt aber keinesfalls arrogant.

Nun, irgendwann sah ich gedankenverloren in ihre Richtung, als ich telefonierte, sie war gerade am Spülbecken und sah meinen Blick in ihre Richtung wohl im spiegelnden Glas. Ich meine, sie hat kurz gelächelt, als sie nach unten sah.

Seit Anfang des Jahres ist es aber anders. Grundlos. Sie blickt morgens an der Maschine nie in mein Büro, obwohl die Tür offen, 2 m Luftlinie da sind. Grüßt jeden freundlich, mich nicht. Wobei sie das vorher auch selten tat. Als ich an ihr vorbeihuschte zum Tee holen, ging sie mit verschränkten Armen einen Schritt von der Maschine zurück, damt ich an die Schublade kam, sie schaute nur auf den einlaufenden Kaffee. Gehe ich aber an ihr vorbei, zb beim Telefonieren, schaut sie mich immer an, unsere Blicke treffen sich einige Sekunden und jeder geht weiter. Manchmal treffen sich unsere Blicke auch für eine Sekunde, während ich am Platz sitze, dann geht sie wortlos wieder.

Ich werde aus ihr nicht schlau - und ihr?

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Wechsel vom öffentlichen Dienst in die Privatwirtschaft sinnvoll?

Hallo liebe Community,

ich stehe vor einer für mich schweren Entscheidung und bräuchte dringend mal euren Rat.

Also: Ich arbeite seit dem 1sten Januar diesen Jahres beim öffentlichen Dienst in einer städtischen Verwaltung. Nach dem Abschicken der Bewerbung dauerte es fast 3 Monate bis ich eine Antwort erhielt, doch dann ging alles ganz schnell, nach einem ziemlich flotten Bewerbungsgespräch kahm die

„Liebeshohzeit“ zwischen mir und er Stadt zustande, wir waren auf beiden Seiten froh uns gefunden zu haben. Ich war wirklich stolz wie Otto ein öffentliches Amt ausüben zu dürfen. Jetzt nach fast 11 Monaten ich muss es so sagen schäme ich mich eigentlich nur noch. Das ich bei der Stadt keine grundlegenden Veränderungen in Gang setzten würde wusste ich schon bei der Bewerbung, aber das Ausmaß an Sturheit, Überheblichkeit und Selbstüberschätzung bei meinen Vorgesetzen ist erschreckend, auch wenn man bedenk, dass die Meisten arbeitstechnisch in den 80ger Jahren stehen geblieben sind.

Die Angestellten unter mir sind leider viel besser, unhöflich, alle untereinander verstritten, nur am meckern usw. Ums kurz zu machen, ich hab die Nase voll vom Amt, ich denke nicht das ich mich dort auf Dauer einfügen kann. Obwohl mir die Amtsleitung versichert hat, dass Sie mit mir und meiner Arbeit zufrieden ist, fühle ich mich hier nicht mehr wohl, ich vermisse meinen alten Job in der Privatwirtschaft.

Nun hat es sich ergeben, dass mir Heute ein Job in meinem gelernten Beruf angeboten wurde, in derselben Stadt, mit derselben Arbeitszeit und ein klein wenig mehr Lohn. Nun meine Frage an euch:

Würdet Ihr vom öffentlichen Dienst in die Privatwirtschaft wechseln, soll ich mich der Arbeitsmoral fügen? Misch beschäftigen Fragen über Fragen. Vor- und Nachteile habe beide, der öffentliche Dienst ist ein sicherer Arbeitsplatz die Privatwirtschaft bietet mehr Geld und meiner Meinung nach mehr Wertschätzung. Lieben Dank im Vorraus für eure Ratschläge.

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Ein Bettler an der Tür?

Hallo :) Heute war ein ,,Bettler" an der Tür der für den Zirkus Geld sammelte, ich habe die Tür aufgemacht und er wollte meine Mama sprechen, die kam dann zur Tür und der man hatte uns höflich um Geld für den Zirkus gebittet. Meine Mutter hatte nein gesagt :/ da sie bis jetzt fast jedes Jahr kamen, und wir haben ihnen bis jetzt immer etwas Geld gegeben. Aber neulich hat jemand gesagt das sie es nicht für die Tiere nehmen wie der man das an der Haustüre gesagt hatte. Deshalb sehen es meine Eltern nicht ein ihnen Geld zu geben, ich habe ein Herz für Tiere und bin deshalb anderer Meinung. Als meine Mutter nein sagte hat der man nochmals gefragt und meine Mutter gab erneut die Antwort. Jetzt hatte er genug und ging weg von der Haustüre rufte uns zu das wir geizige Leute wären und zeigte uns den Mittelfinger als er weiter weg war vom Haus, und aus diesem Grund sagte meine Mama wollte sie kein Geld geben, hätte er um etwas zu essen für die Tiere gefragt hätten wir mitsicherheit etwas gegeben denn meine Eltern sagen wenn man ihnen nicht gleich etwas gibt werden sie unhöflich. Ich bin noch nicht allzu alt und habe deshalb etwas Angst das er sich rechen wird D: evtl einbrechen ... Das er noch bei unseren Nachbarn geklingelt hat haben wir nicht gesehen evtl war er schon vorher bei Ihnen. wir haben nichts gesehen ich hoffe ihr könnt mir helfen und mir sagen ob es die richtige Entscheidung war und ob diese Menschen es einem zurückzahlen LG

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