Wieso wird sich über Veganer (und oft auch Vegetarier) so lustig/lächerlich gemacht - ich bin selbst Fleischesser, kann das aber trotzdem nicht nachvollziehen?

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19 Antworten

Ich sehe hier schon wieder an den Kommentaren und Antworten, was für eine geladene Stimmung unter den verhärteten Fronten herrscht.

Fakt ist, dass Fleischesser die Veganer/Vegetarier diskreditieren und die Veganer/Vegetarier genau das Gleiche auch machen. Da brauch man sich nicht wundern wenn hier um jede Position gekämpft wird, als würde man im 1.WK an einem der Grabenkämpfe teilnehmen. 

Wir sollten uns alle mal darauf besinnen, dass jeder seine eigenen Essgewohnheiten hat und diese zu respektieren sind. Wenn ich etwas nicht essen will oder wen ich etwas will, dann ist das doch meine Entscheidung. Kritik kann man natürlich trotzdem aussprechen oder auch Tipps geben. Aber meist sieht das hier im Forum anders aus.

Wichtig wäre es, dass Deutschlandweit die Massentierhaltung abgeschafft wird und das man die Tiere tierfreundlich hält und bei Bedarf dann schlachtet, um sie zu essen. Natürlich nur wer das essen will. Dazu müsste aber der Fleischkonsum in Deutschland ein wenig eingeschränkt werden, weil wir einfach viel zu viel essen. Als Industrieland leben wir eh schon weit über den uns zustehenden Möglichkeiten. Mit unserem derart exzessiven Konsum bräuchten wir deutlich mehr als eine Erde, wenn man 7,4 Mrd. Menschen gleich behandeln würde. Aber das ist wieder ein anderes Thema. 

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Kommentar von Omnivore13
04.11.2016, 21:12

Wichtig wäre es, dass Deutschlandweit die Massentierhaltung abgeschafft wird und das man die Tiere tierfreundlich hält

Was bitte willst du abschaffen, was nirgends definiert ist?

Und was bitte soll das für unsinnige Gesetze sein einem Bauer zu verbieten 3.000 SChweine zu halten? Was kommt als nächstes? Nicht mehr als 100 Tomatenstauden?

und bei Bedarf dann schlachtet, um sie zu essen.

Was denkst du was gemacht wird? Es wird das geschlachtet, wonach die Nachfrage besteht. Willst du den Schlachter in Supermarkt stellen oder wie?

Dazu müsste aber der Fleischkonsum in Deutschland ein wenig eingeschränkt werden, weil wir einfach viel zu viel essen. 

Nö! Ich denk gar nicht dran. Lass mir doch nicht vorschreiben was ich zu essen habe. Erst recht nicht von fachfremden Laien, die mit "Massentierhaltung" ihr Unwissen bekunden.

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Viele Menschen reagieren eben aggressiv, wenn man ihnen (auch nur passiv) bewusst macht, was sie eigentlich täglich mit ihrem Konsum von Tierprodukten unterstützen.
Da braucht man als Veganer nur still am Tisch sitzen und sein veganes Essen genießen. Das reicht oft schon aus, um verbal angefallen zu werden.. von wegen man würde missionieren und so. Und wenn man dann noch etwas zu erklären versucht, heißt es, Veganer seien aggressiv 😀

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Kommentar von maedchenxdxd
04.11.2016, 10:31

is leider wirklich so , ich hab noch nie einen kommentar gesagt wie 'Ich bin besser ich töte niemanden' oder irgendsoein sch.. und als ich mit meiner klasse essen war und es nur einen Salat als Möglichkeit gab sind schon sehr 'nette' kommentare gekommen

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Kommentar von ApfelTea
04.11.2016, 13:53

Ja.. so etwas mein ich. Sehr traurig

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Kommentar von randomhuman
04.11.2016, 20:42

Das passiert mir sogar als Vegetarier noch. Ich verstehe nicht warum die Leute um einen herum oft in diese Erklärungsnot kommen müssen, wenn sie ihren Fleischkonsum rechtfertigen wollen. Danach habe ich meistens gar nicht gefragt und ich will auch niemandem vorschreiben, was man zu essen hat. Trotzdem kommen ständig diese Diskussionen auf.

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Kommentar von ApfelTea
04.11.2016, 21:22

Und da hätten wir das beste Beispiel.. ;)

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Kommentar von ApfelTea
05.11.2016, 20:25

Schon wieder die Brille vergessen omni?

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Viele beschäftigen sich nicht mit Veganismus und seinen Zielen, deswegen können sie es einfach nicht nach vollziehen und machen sich darüber lustig, weil sie denken es wäre unnötig. Das denke ich zumindest ist der Grund.

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Das sind einfach zumeist die "Special Snowflakes" der Ernährung: Keine 5 Minuten vergehen, schon muss der Betroffene jedem weismachen, dass er vegan/vegetarisch ist, er verlangt ständig Extrawünsche und ist meist hochsensibel. Im Extremfall ist ihm das Wohl der Tiere sogar wichtiger als sein eigenes und er unterzieht sich einer mangelhaften Ernährung, die aus drei Bananen und einer Packung Nüssen besteht. Wenn jemand die Fleischindustrie kritisiert und sich dazu entschließt, zu achten, was er kauft etc. ist das wieder was ganz anderes.

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Ganz einfach, weil Menschen immer nach irgendeinem Gesprächsthema suchen. Sei es deine Religion, deine Vorlieben, deine Kultur oder dein Essverhalten. Wir Menschen sind des Menschens Feind & wer des anderen Meinung nicht teilt, wird sofort belächelt. Ich persönlich finde es auch vollkommen schwachsinnig, jemanden deshalb auszulachen.

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bei den meisten Veganern ist die Ernährung nur ein Distinktionsinstrument um eine vermeintlich höhere moralische Wertigkeit zu generieren und sich damit von anderen abzugrenzen. Dadurch wird dann bewusst ein Konflikt gesucht, weil Distinktion nicht im stillen Kämmerlein funktioniert. Das zeigt sich exemplarisch auch daran, dass diese Praktiken vor allem von materiell bessergestellten und kulturell abgehobenen Millieus gelebt werden.

Letztendlich erfahren diese Praktiken dann ein entsprehendes Echo und auch zunehmend bewussten Widerstand.

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Für mich gibt es mehrere Gründe bzw. Arten von Veganern, warum und über die ich mich lustig mache:

1.) Die Menschen, die nicht mal genau wissen warum sie es machen aber es tun, weil es im Moment hip und angesagt ist. Bei denen gibt es dann auch die Fleischtage an denen sie dann Fleisch essen dürfen. Kompletter Blödsinn.

2.) Die Reichen, die sich für was besseres halten, die gehen dementsprechend hochnäsig durch die Welt. Diese Menschen sind meist gesellschaftlich besser gestellt, menschlich aber Müll.

3.) Ökos, die nur Klamotten aus biologischem Hanf tragen und Hamburg-Altona und Berlin zu einer Hochburg für Hipster machen. Club Mate trinken und sich darüber unterhalten, wie sie letztens für nur 2 Euro einen Slip aus recyclebarem Material gekauft haben. Die Menschen, die denken sie würden die Welt retten.

Und bevor sich hier Veganer/Vegetarier mal wieder angegriffen fühlen (kennt man ja nicht anders), das oben sind Klischees und ich weiß auch das die o.g. nur einen kleinen Teil ausmachen. 

Was mich aber wirklich stört ist, dass Veganer und Vegetarier denken, ihr Lebensstil ist besser. Es gibt einen Grund warum Menschen Omnivore sind und keine Herbivore, man kann einfach nicht die Eigenschaften von Fleisch und Tierprodukten mit Pflanzen immitieren, höchstens chemisch aber dann soll mir einer sagen das sei gesünder. Wieso bin ich jetzt ein schlechter Mensch wenn ich Fleisch aus kontrolliertem Anbau und Bio-Eier esse? Wieso muss man drauf verzichten wenn man doch einfach nur drauf achten müsste? Ich will einen Vegetarier sehen, der irgendwas Merkbares durch seinen Verzicht erreicht hat.

Hinzufügend denken die immer, Fleischfresser überdecken ihr schlechtes Gewissen damit. Falsch, wenn ich mir ein saftiges Steak mache, dann empfinde ich Mitleid mit den Leuten, die denken sie müssten die Welt verbessern. Außerdem ist es keine Schwäche, anzuerkennen, dass wir Menschen letztendlich auch nur eine Art von Tieren sind, die nun mal die überlegende Rasse stellen und laut den Gesetzen der Natur dementsprechend auch Tiere töten dürfen, um selber davon zu essen. 

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Kommentar von randomhuman
04.11.2016, 20:39

Mir als Vegetarier geht es nur um die unsägliche Massentierhaltung und die Folgen daraus für Umwelt und Tiere.

Ich finde jeder sollte sich individuell ernähren können. Trotzdem sollte jeder Mensch nachhaltigen gemäßigten Fleischkonsum anstreben. Wer aber die jetzige Fleischindustrie verteidigt handelt meiner Meinung nach realitätsfremd, weil es einfach erbärmlich ist, wie es in diesen Betrieben abgeht. 

Das wäre nur mal kurz meine Meinung zu diesem Thema. Ich finde dieses ewige Veganer/Vegetarier gegen Fleischesser und Fleischesser gegen Veganer/Vegetarier gehate sollte aufhören. Niemand sollte einem anderen vorschreiben, was er zu essen oder nicht zu essen hat. Aber trotzdem kann man sich friedlich über dieses Thema austauschen. Das funktioniert hier in diesem Forum leider nicht immer. 

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Eine vegane Ernährung ist ernährungsphysiologisch einfach nur Schwachsinn.
Allerdings kann ich es sehr gut verstehen, wenn man aus ethischen/moralischen Gründen auf tierische Produkte verzichtet. Oft sind die Argumente für vegane Ernährung aber einfach nur veraltet und nicht durchdacht. Es wird z.B. immer wieder vor den bösen Eiern und Fleisch gewarnt, da diese den Cholesterinspiegel erhöhen sollen. Das gleiche gilt für gesättigte Fettsäuren...
Außerdem wird oft von den hohen Nährstoffgehalten in pflanzlichen Produkten im Vergleich zu Fleisch geschwärmt. Z.B. enthalten 100g Bohnen über 30 g Eiweiß, "was kein Steak der Welt erreicht". Oder der hohe Eisenanteil in Spinat.
Solche Leute haben noch nie was von biologischer Verfügbarkeit, Oxalsäure und Phytinsäure gehört!

Auch der Umweltaspekt trifft NUR auf konventionelle Tierproduktion zu.
Ich esse selbst nie Fleisch aus konventioneller Tierhaltung, aber deswegen muss man doch kein Veganer sein! Fleisch ist nicht gleich Fleisch. Durch die Fütterung und Haltung wird die Qualität entscheidend beeinflusst. Rinder z.B. sind Wiederkäuer und nicht für eine Mast aus Getreide, Mais und Soja geeignet. Die Tiere gehören auf eine Weide, wo sie den ganzen Tag Gras fressen können. Dann wird nicht nur das Fleisch gesund, sondern sie können sogar noch Kohlenwasserstoff binden und positiv zur Umwelt beitragen.

Generell ist eindeutig erkennbar, dass der menschliche Körper nicht für eine rein pflanzliche Ernährung vorgesehen ist. Alleine die Existenz der biologischen Verfügbarkeit und zahlreiche Antinährstoffe in pflanzlichen Produkten beweisen schon, dass wir für eine Mischkost "gemacht" sind.
Tierische Produkte haben meist eine wesentlich höhere Kaloriendichte , einen höheren Nahrstoffgehalt und liefern uns *sämtliche* essentiellen Vitamine, Mineral- und Vitalstoffe, die wir benötigen. Zudem sind diese Nährstoffe für uns Menschen um ein Vielfaches besser absorbierbar.

Meine Meinung ist: Da wir nach wie vor seit 10000-en von Jahren für eine natürliche Ernährung mit tierischen Produkten vorgesehen sind, ist diese auch nach wie vor, die am besten geeignete. Deshalb sollte man auch darauf achten, dass die Tiere natürlich und artgerecht gehalten werden um das Beste für Gesundheit, Umwelt und vielleicht auch damit für das Gewissen zu tun.

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Ich denke, weil viele Personen, die sich einem veganen Lebensstil zuwenden, dies nicht aus eigener Überzeugung, sondern aus sozialem Druck oder als "Mitläufer" tun. Meistens machen sie dabei auch noch irgendwas verkehrt und ernähren sich dann falsch. Trotzdem gibt es natürlich auch noch das von unserer Gesellschaft geprägte Bild des grüngekleideten Oköfritzen mit Haaren bis zum Boden und dem Rucola-Beet im Garten, auf das ein Stück weit herabgesehen wird. Auch wenn ich die Überzeugung vegan lebender Personen nicht teile (könnte schwer auf ein mein saftiges Rindersteak verzichten), kann ich sie dennoch nachvollziehen.

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Kommentar von daria78
03.11.2016, 23:12

Richtig, die meisten sind NICHT überzeugte Veganer/Vegetarier, sonst müssten sie nicht über einen längeren Zeitraum "üben", ohne Fleisch/Tierprodukte auszukommen.

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Es ist ein Schutzmechanismus. Natürlich weißt jeder Fleischesser, dass es sch... ist, dass für seine Lust Wesen sterben. Er schafft es selber aber nicht vegetarisch oder vegan zu leben, darum macht er sich darüber lustig. Aber im Endeffekt sagt es dir doch der gesunde Menschenverstand, dass es besser ist andere Lebewesen nicht zu töten, wenn ich das nicht muss. Und Ernährung ist auch keine Privatsache sobald es andere Lebewesen betrifft. Eine Privatsache wäre es, wenn es nur dich betreffen würde. Ist doch alles eigentlich sehr einfach.

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Kommentar von mulano
04.11.2016, 00:21

Er schafft es selber aber nicht vegetarisch oder vegan zu leben

Nicht unbedingt. Viele versuchen es gar nicht. Der Gedanke was andere über einen denken oder ob sich dadurch die Wahrnehmung der eigenen Person ändern könnte spielt dabei vermutlich die größte Rolle.

Der Mensch ist ein "Herdentier" und ich behaupte jetzt mal das wenn 90% der Menschen sich vegan ernähren würden, würde es den restlichen 10% um einiges leichter fallen dies auch umzusetzen.

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Kommentar von Omnivore13
04.11.2016, 13:51

Es ist ein Schutzmechanismus. Natürlich weißt jeder Fleischesser, dass es sch... ist, dass für seine Lust Wesen sterben. 

Und Veganer leugnen, dass sie viel mehr Wesen töten!

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Das kommt darauf an, welche Vegetarier, Veganer angesprochen werden, über die man sich lustig macht. Deren verhalten und was sie sagen. Weniger lustig ist es wenn man alle in eine Schublade packt.

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das ist eine gute frage :P keine ahnung ist halt so weil wir fleisch esser das nciht verstehen wie man nur auf fleich verzichten können. außderdem wolle viele immer eine sonderbehandlung  mit ihrem ich esse kein fleischh bring mir was anderes. 

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Weil manche Fleischliebhaber anscheinend keine anderen Hobbys haben.

Ich kann über deren vermeintlichen Witze nur noch müde gähnen.
Zum Lachen nicht witzig genug und zum Aufregen reicht es auch nicht.

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Das Leben eines Veganers besteht aus 10 Prozent Nahrungszubereitung und 90 Prozent Missionierung, dass ausschließlich seine Lebensweise die einzig Wahre ist.

Über seine Nahrung macht man sich an sich kaum lustig, aber über das Missionieren.

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Nach meiner Erfahrung sind Diskussionen zwischen Veganern und Fleischessern alles andere,als lustig oder tolerant...

Es wird immer Menschen geben,die an der Einstellung oder Lebensweise anderer etwas zu kritisieren haben...das liegt in der menschlichen Natur.

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Wie sich jemand ernährt ist seine Privatsache

Gerne stellen sich Veggis als bessere, aufgeklärte, bewusstere .... Menschen dar und verteufeln oder missachten die, die "normal" essen. So etwas fordert Opposition heraus.

Ich finde es z.B. albern, wenn typische Fleischgerichte vegan imitiert werden oder den Geschmack so hinbiegt, dass es schmeckt wie ein Fleischgericht

Ich esse öfter mal fleischfrei, aber ich muss keine Grillhaxe mit Soja imitieren. Das kann man auch ohne solche Mätzchen interessant und sehr schmackhft gestalten

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Kommentar von randanana
03.11.2016, 23:16

Ich höre von einigen Veganern/Vegetariern aber, dass sie den Geschmack von Fleisch mögen...wieso also nicht imitieren? Ist doch nur logisch?

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Das ist eigentlich einfach und logisch. Fleischfresser lachen uns Vegetarier aus, um ihr eigentlich schlechtes Gewissen zu überspielen dass sie haben,  weil sie im Prinzip wissen dass es falsch ist, für die eigene Bedürfnisbefriedigung anderes Leben zu töten.

Veganger werden von Fleischfressern ausgelacht, weil sich diese auf die beschriebene Art und Weise vor der Pein bewahren erklären zu müssen, was ein Veganer überhaupt is(s)t.

Vegegarier lachen Veganer aus weil sie wissen, dass der vegane Psychoschizo nur eine Modeerscheinung und Geldmacherei ist und wie viele Moden und Zeitgeisterscheinungen einfach auch gesundheitsgefährdend sein kann.

Warum Veganer selber überhaupt noch lachen kann ich dir freilich nicht sagen...

Guten Appetit

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Kommentar von randanana
03.11.2016, 23:19

Oh, danke...sehr informativer Kommentar. Also kannst du als Vegetarier nicht damit leben, wenn dich "Fleischfresser" "auslachen" aber selbst bist du so intolerant und nimmst Veganer nicht für voll.

Danke - das gibt wirklich einen guten Einblick.

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Kommentar von josefia
03.11.2016, 23:29

Also mir persönlich ist es egal was andere Leute essen,das sollte jeder selbst entscheiden.Vegetarier, Vegan oder Fleischesser jeder wie er will. Aber ich denke genau solche wie du sind der Grund. Die Fleischesser Fleischfresser nennen und Veganer Psychoschizo.

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Kommentar von Neun188
03.11.2016, 23:41

Vegetarier lachen Veganer aus, weil Vegetariern oft die nötige Bildung in puncto Milch- und Eierindustrie fehlt. Würden sie sich damit auseinandersetzen, würden sie es verstehen. http://eatsmarter.de/ernaehrung/news/veganer

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Kommentar von Omnivore13
04.11.2016, 13:54

Das ist eigentlich einfach und logisch. Fleischfresser lachen uns
Vegetarier aus, um ihr eigentlich schlechtes Gewissen zu überspielen dass sie haben

Falsch! Ich lache euch aus, weil ihr immer auf Experten macht und dann mit "16kg Getreide"-Thesen um die Ecke kommt. Vegetarismus ist reinste Realsatire!

PS: Ich habe kein schlechtes Gewissen für meine artgerechte Ernährung!

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Weil die meisten Leute keine Eier in der Hose haben es selbst durchzuziehen und auf Fleisch zu verzichten. Die fehlende Stärke dazu kompensieren sie dann mit dem "drüber-lustig"-Machen.

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Weil die meisten Veganer Unfug über deutsche Landwirtschaft und Fleischesser verbreiten!

Es wird propagiert, dass alle Tiere leiden, Fleischesser voll ungesund leben und der Welthunger sowieso nur von Fleischessern ausgelöst wurde.

Wer solch abstrusen Quark verbreitet hat Spot auch nicht anders verdient!

Ich hoffe ich konnte dir helfen,

Gruß
Omni

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Kommentar von randanana
04.11.2016, 14:16

Danke ... ok, ich merke schon, dass es hier in eine andere Richtung geht als ich dachte. Ich meinte in meiner Frage nur die moderaten Vegetarier/Veganer, die für sich entschieden haben so zu leben und den Fleischessern ihr Leben lassen...

Aber offensichtlich sind diese Personen in der Minderheit und man trifft hauptsächlich auf die missionierenden Veggies...

Weil wenn jemand einfach so vegan lebt, ohne andere dabei blöd von der Seite anzumachen oder überzeugen zu wollen, dann ist es doch völlig unwichtig, ob so eine Ernährungsweise physiologisch schwachsinnig ist oder nicht (wie es hier ein anderer User geschrieben hat)... das ist doch kein Grund sich darüber lustig zu machen.

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