Wie weit kann man ein Auto drehen?

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3 Antworten

Der Drehzahlbegrenzer ist genau dafür da, den Motor vorm Überdrehen zu schützen. Bei der höchstmöglichen Drehzahl, die der zulässt, kannst du also davon ausgehen, dass dir da nichts um die Ohren fliegen wird.

Schädlich is es aber trotzdem. Der Verschleiß erhöht sich dann enorm, und die Temperaturen im Motor können ebenfalls relativ schnell ungemütlich steigen.

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Je größre der Hubraum um so weniger sollte man das Ding hochdrehen und je geringer um so höher kann man den Motor drehen  . kleine Geschichte des Honda S 800 1966-1970 .

Im Zusammenhang mit dem Motor gab es eine kuriose Begebenheit: 

Nachdem Honda angab, dass das Triebwerk wegen seiner nadelgelagerten Kurbelwelle ohne Weiteres einer Drehzahl von 10.000 min−1standhalte, testete die Technische Hochschule Braunschweig dies auf ihrem Prüfstand. 

Man erhöhte nach und nach die Drehzahl, bis es bei 12.000 min−1 einen lauten Knall gab. 

Es hatte allerdings nicht etwa den Motor zerlegt, sondern den Prüfstand. So jedenfalls wird es überliefert. 

Unbestritten ist die enorme Drehzahlfestigkeit des Motors, die seinerzeit ohnegleichen war.

66 PS hatte das Ding mit 791 cm³ und 160-165 Km/h 

Besser heizt man im S 800 nur mit dem Motor, diesem einzigartigen Wirbelwind. 

Nun, kurz nach Test-Ende, trägt er uns noch nach Neckarsulm in die NSU-Versuchsabteilung. 

Wieder steht die Drehzahlmessernadel auf der Autobahn kurz vor 9000 Touren, einem Bereich, den die drehfreudigen NSU-Techniker bislang nur mit ihren Renn-Motorrädern realisiert haben.

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bevor es den motor schadet ,greift der drehzahlbegrenzer..genau das ist sein job.

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