Wie stellt man am schnellsten eine Verbindung zu Gott her?

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27 Antworten

Wie Du dies schön geäußert hast - über das Gefühl!

Über das Beten allein funktioniert das nicht, denn die Begegnung mit Gott ist keine Kopf-, sondern eine Herzenssache....

Und dazu muss man sich auf die Gefühlsebene begeben....

Vielleicht ist Dir bewussst (bekannt), dass wir als Seelen ein Teil von Gott sind, und dass Gott somit auch in uns Seelen ist - energetisch betrachtet - womit wir nun zugleich auf der Schwingungsebene mit Gott verbunden sind....

Nicht umsonst wird von den Spirituellen empfohlen, in sich zu gehen,. in sich zu hören, in sich zu fühlen, denn die Verbindung des Menschen zu Gott läuft über die (Außen)Seele, Deinem Geistführer und den Außengeist....

Du kannst das Gebet mit Gespräch gleichsetzen, sprich, es genügt, wenn Du in ruhigen Minuten stets in Dich gehst und in Gedanken einen Dialog führst; achte auf die Worte, die Dir dann begegnen; Du wirst s bald merken, welche Worte Dein Ego und welche Worte aus Deinem Inneren kommen...

Doch bedenke: Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.... ;-)

Tauchen negative Gedanken und Worte auf, verharre nicht, sondern lasse sie vorübergleiten und bringe Dich wieder in eine positive Schwingung....

Irgendwann wirst Du auch merken, dass wie aus heiterem Himmel Worte und Gedanken auf Dich zukommen werden, die Du zuerst nicht richtig einzuordnen weißt; später geht dann auch das.....Nicht nur, wenn Du zur Ruhe gekommen bist, sondern auch im Alltag....

Wünsche Dir einen reinen Zugang zu Deiner Seele, Deinem Geistführer und Gott....

MfG Fantho

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Kommentar von DasSchnabeltier
04.09.2013, 11:03

Fantho, zu was für einer Art von Kirche gehörst du bzw. fühlst du dich zugehörig? Oder anders gefragt, was ist deine Gleubensrichtung? DieseFrage soll nicht abwertend gemeint sein oder so, sie ist einfach aus Interesse, weil ich mit dem Wort "Geistführer" gar nichts anfangen kann.

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Neben dem Gebet kann es auch helfen, wenn man vor allem im Neuen Testament liest, was Christus lehrte. Die Bibel beschreibt dahingehend nicht nur, wie man beten sollte, sondern legt ebenso auch die Eigenschaften Gottes und eines guten Christen dar. Beispielsweise das Hohelied der Liebe bringt die wichtigste Eigenschaft eines Christen auf den Kern. Ebenso ist auch Gott, der himmlische Vater und ebenso auch der Sohn. Zumindest in dem Sohn zeigt sich das durch seine Lebensweise, wie sie im Neuen Testament enthalten ist.

Wie ich aber auch im Kommentar in der Antwort von puddingsuppe geschrieben habe, ist es beim Gebet besonders wichtig, dass man darauf vertraut oder zu vertrauen lernt, dass Gott Gebete erhört. Auch ich habe dabei auf einem geringen Niveau angefangen. Durch Antworten und Zeichen die man erhält und Hilfe die man erfährt kann man dieses Vertrauen aber auch bestärken und die Antworten, die man durchaus schon im Gebet erhalten kann, können einem im Bewusstsein gegenwärtiger, also stärker und unmissverständlicher werden. Ich erhalte auch oft Inspirationen in klaren Worten, die ich mir dann gleich notiere. Auch diese erhalte ich dadurch, weil ich auf Gott entsprechend vertraue.

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Da Kinder und Jugendliche, psychologisch definiert, noch den sogenannten "Magieglauben" in sich haben, fällt es ihnen natürlich viel leichter, ganz intensive Gefühle des Glaubens zu empfinden. Ja, für Kinder ist Glauben sehr sehr einfach.

Als Erwachsener veränderst du dich. Du glaubst nicht mehr so einfach, was ja gut und normal ist. Du glaubst nicht mehr an den Osterhasen, den Weihnachtsmann oder einfach so alles, was dir erzählt wird. So einfach wie damals wird es erstmal nicht mehr, aber ich würde das an deiner Stelle als sehr gute Herausforderung ansehen!

Jetzt hast du die Chance, deinen Glauben auf eine neue, erwachsene Stufe zu stellen. Vielleicht musst du deinen Glauben erst einmal wieder neu vor dir rechtfertigen, feststellen, worauf er wirklich beruht und warum er wichtig für dich ist. Vielleicht haben sich (normale) Zweifel und Fragen angestaut, derer du dir erst bewusst werden musst, die du beantworten musst, und die solche intensiven Glaubenserfahrungen verhindern.

Glaube ist, meiner Ansicht nach, nichts, was man immer gleichbleibend einfach so aus dem Nichts hat, sondern es sind Überzeugungen, über die wir immer wieder ernsthaft und gut nachdenken müssen. Wenn man nicht mehr so ganz überzeugt ist, fühlt man es sofort. Dann sollte man sich damit beschäftigen, und wenn man seine eigene Glaubenssicherheit wiedergefunden hat (manche bekommen diese eben nicht wieder), folgen diese Gefühle auf dem Fuß.

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Alle Meditationen haben gemeinsam, dass man seine Aufmerksamkeit auf etwas lenkt oder sogar an Ihrem Sitz konzentriert, sie scheint auch etwas spirituelles zu sein. Es ist empfehlenswert mit einer konzentrativen Richtung anzufangen, in unserer modernen und vielfältigen Gesellschaft.

Es gibt viele Gemeinschaften und Bücher in denen allerhand gelehrt wird, bis hin zu komplexen Religionen und Yogapraktiken, aber im Prinzip ist dieser natürliche Prozess einfacher, als es auf den ersten Blick aussieht und sollte für Jeden, freier als saubere Luft verfügbar sein. -Eine Stunde Praxis ist mehr wert, als Tausend Stunden Theorie- In Bezug auf die großen Religionen, ist es im Buddhismus für mich auf verständlichste Weise, wenn auch mit unnötigem Firlefanz beschrieben, wobei der Kern aller Religionen ähnlich ist und nur anders benannt wird.

Meditationseinleitung: (Achtsamkeit anschließend konzentrativ):

"So wie der Ozean Wellen hat, so entstehen auch aus dem Geist Gedanken, Assoziationen, Wünsche, Bilder, Identifikationen, Anhaftung, Urteile, Abneigungen, Kommentare, Emotionen und, und, und... und lösen sich wieder in ihm auf... Lasse ruhen, diesen aufgepeitschten Geist und entschlüpfe langsam den Fesseln des Greifens... ⛅ Lasse die Gedanken für die Zeit der Meditation einfach wie Wolken vorüberziehen... ↪ Praktiziere also Losgelöstheit von der Abneigung gegen Gedanken und Losgelöstheit von der Anhaftung an den Gedankenstrom (von der Identifikation mit den Gedanken und dem Nachhängen)

Wenn Du in der Meditation offen und achtsam / oder auf eins konzentriert bleibst (z.B. auf den Atem) und alles was auftritt akzeptieren kannst, dann beginnt dein Geist allmählich, sich von selbst zu entwirren und glücklich zu werden, die Negativität löst sich in ihm auf, denn Glück ist nicht irgendeine Charaktereigenschaft sondern unsere grundlegende Natur und in ihr befindet sich große Klarheit." Darum lachte der Buddha so aus voller Lunge, als er mit ihr in Verbindung kam. (frei nach Sogyal Rinpoche)

"In der Vipassana Meditation beginnst du die Existenz so anzunehmen, wie sie ist. Das ist eine Möglichkeit für Entspannung, sie ist gut erforscht, gesundheitsfördernd und hält inzwischen Einzug ins Gesundheitssystem. Die kleinen Dinge, die dich während der Meditation stören, kommen von einer antrainierten Einstellung zum Leben. Deine eigene Haltung ist es, die dich stört, nicht die kleinen Dinge an sich, lasse sie vorüberziehen.

Es sind keine Räucherstäbchen, Schneidersitz oder andere Gymnastiken erforderlich. Lasse Dich durch nichts ablenken, es sei denn es tritt ein Brand auf, oder andere Existenzbedrohende Dinge...

Setze Dich also bequem hin z.B. in einen Sessel, so dass Du für längere Zeit ohne Schmerzen sitzen kannst und lasse dich nicht von Geräuschen ablenken. Es ist hilfreich, wenn die letzte Mahlzeit schon verdaut ist, bzw. Du nicht soviel vorher gegessen hast. Es empfiehlt sich lieber hinterher eine große Mahlzeit zu nehmen. Spanne nochmal alle Muskeln so oft an, dass Du den Körper für eine Zeit komplett loslassen kannst. Das Wohlbefinden, wenn Du Dich nachher wieder bewegst, wird dafür umso größer sein. Gehe also in dieser Meditation mit geschlossenen Augen in die Stille und nehme den Atem wahr. Entspanne dich dabei, akzeptiere was aufkommt und lasse los.

Worauf es ankommt, ist das Bewusstsein / die Wahrnehmung einer Sache, in diesem Fall also des Atems. Dadurch identifizieren wir uns letztlich wieder mit unserem wahren Selbst, dem guten Kern und alle Entfremdungen schälen sich langsam ab, wie eine alte Haut...

Gehe nicht der Bewertung auf den Leim: 'dies ist eine gute Erfahrung | und dieses eine Schlechte' alle Erfahrungen sind für die Entwicklung hilfreich, ob direkt oder indirekt und können genutzt werden...

Den Atem nicht in die Tiefe zwingen...

In bestimmten traditionellen Praktiken der Vipassana Meditation wird ‘Pranayam’ praktiziert, mit der der Atem in die Tiefe gezwungen wird. In dieser Technik strengst du dich an, ihn immer tiefer werden zu lassen. Dadurch wird rasant Sauerstoff in den Körper gepumpt, was aber nicht nötig ist, wenn kein akuter Sauerstoffmangel besteht. Nimm das Leben einfach wie es ist, entspanne dich in es hinein und du wirst entdecken, dass dein Atem gelassener fließt. Entspanne dich noch ein wenig mehr und lasse noch ein wenig mehr los und Dein Atem wird noch ruhiger. Ein langsamer, tiefer Atem ist ein Zeichen der Tiefenentspannung. In diesem Zustand entspannt sich nach und nach dein gesamter Körper, ruhe nach belieben darin so lange wie es Dir angenehm ist. Dadurch tankst Du Kraft und nimmst auch die Schöpferkraft in Dir wahr. Tue sonst nichts.

Deine Aufmerksamkeit wird sich immer mehr konzentrieren. Du wirst es daran erkennen, dass deine Aufmerksamkeit langsam bis zum Kopf aufsteigt, ähnlich wie eine Kerzenflamme , die sich in der Stille befindet, dabei kann Keuschheit hilfreich sein, weil die Oberfläche des Geistes dann einem ruhigem klarem See ähnelt und dadurch

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Schnell?????? Wie wäre es wenn du in dich gehst und dich fragst warum dein Glauben fast verflogen ist. Was war der Anlass. Denn nur wenn du an die Wurzel gehst wirst du etwas erkennen. Wenn dir klar ist warum du nicht mehr so stark glaubst wie einstmals dann bete zu Gott das er dir hilft deinen Glauben wieder zu stärken.Lies in der Bibel verbringe Zeit mit Gott. Und öffne dein Herz damit die Liebe Gottes hineinfließen kann. Denn Glaube ist ein aktives lebendiges und beständiges Vertrauen auf Jesus Christus als Gott. Darum habe auch Geduld . Denn Gott hat alle Zeit der Welt. Für ihn gibt es kein schnell sondern für ihn zählt was dein Herz sagt ,denn er schaut in dein Herz. Ich wünsche dir von Herzen das du mit Geduld und Liebe Gott wieder nahe sein wirst und deine Wurzel wieder kraftvoll wird damit du wieder Früchte hervorbringen kannst. Sei gesegnet Brighet

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Man kann nur durch Gebet zu Gott gelangen. Wenn du früher 1 starken Glauben hattest und der jetzt verflogen ist, kann es daran liegen, das du im Moment kein Gefühl zu Gott besitzt. Geh am bwesten in die Natur und rede mit Gott über alles was dir am Herzen liegt. Such dir 1 Gemeinde, in der du dich geborgen fühlst, auch wenn es schwer ist, die geeignete zu finden, versuch es immer wieder. Gott wird dir dabei behilflich sein, auch wenn du es nicht oder noch nicht spürst.

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Diese Bibel sagt: So ihr mich von ganzem Herzen sucht, will ich mich von euch finden lassen. Dieses geht nur mit einem ehrlichen Gebet. Gott sieht unsere Nöte und antwortet unter dieser Voraussetzung. Allerdings kann man oft seine Antwort nur an der Veränderung der Situation erkennen.

Ich habe einmal gebetet, dass mich Gott beim Autofahren behüten und bewahren möchte. Ich habe dann während der Fahrt einen Sekundenschlaf gehabt. Gott hat mich vor den Folgen bewahrt, in dem er mich genau das tun unbewußt tun ließ, was Schaden weitgehend verhinderte. Die Fakten waren so zweifellos, dass man schon an unheimliche Zufälle glauben muss, wenn das ein Zufall war. Ich fuhr durch eine ungewollte schnelle Lenkbewegung nicht nur 10 cm an einem dicken Baum vorbei, sondern verfehlte auch eine dicke Wurzel, die nach einem Sturm senkrecht aus dem Boden stand nur ganz knapp. Schaden: Nur bei Herausziehen aus dem Straßengraben ist eine geringe Beschädigung gewesen, die durch den ADAC verursacht wurde. Die Werkstatt hat an eine große Beschädigung geglaubt und war überrascht, dass da nichts war.

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Bete und bitte Gott darum, dass du das wieder erlebst, lies in der Bibel, bleib dran. Ich finde es auch hilfreich, wenn andere mit und für einen beten, vielleicht hast du Leiter oder "Vorbilder" in deiner Gemeinde. Vielleicht dauert es auch noch ein bisschen, bis du in eine Situation kommst, wo du in Schwierigkeiten bist und auf Gott vertrauen musst oder so ähnlich und ihn erlbst. Ich wünsche dir auf jeden Fall, dass du seine Liebe wieder spüren kannst. Ich werd ihm sagen, dass er sich mal darum kümmern soll ;)

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Näher kommen kannst du ihm durch Gebete. Komme erst mal dir wieder näher, dann kommst du Gott näher. Helfen kann z.B. auch Meditation, die Natur. Das allein-sein ist eine gute Hilfe.Besinne dich auf das gute das du im Leben hast, erfahren durftest, irgendwann regt sich Dankbarkeit.Fange an zu vergeben, dann kommt die Liebe für deinen nächsten.Und durch Liebe kommst du Gott näher.Nah-Tod-Erfahrungen wünsche ich dir nicht, aber sie bringen einem Gott näher, weil sich der Körper löst und nur noch die Seele "existiert". Diese Loslösung erreicht man auch durch Gebete, Meditation. Beides ist für mich so etwas ähnliches wie ein Hypnosezustand. Und es gibt ja auch die Selbshypnose. Fange an zu Vertrauen, wenn alles hoffnungslos erscheint.

LG

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  1. Lerne Gott kennen. Bevor du dir jemanden als guten Freund wählst, mußt du ihn zunächst kennenlernen. Würdest du dir einen solchen Freund blindlings aussuchen — ohne seinen Namen, seine Persönlichkeit, seine Interessen, ja seine tieferen Gedanken und Gefühle zu kennen? Wahrscheinlich nicht. Ebenso mußt du zuerst etwas über Gott erfahren, um dich ihm nahen zu können (Johannes 17:3). Beginne damit, indem du die Bibel studierst. Dies wird dir helfen, Gott als Person kennenzulernen. Du erfährst, wie er denkt und was er von dir verlangt.

  2. Sprich mit Ihm. Hast du manchmal das Empfinden, daß du gute christliche Werke tust, aber dennoch Gott nicht näherkommst? Hast du versucht, ihm dies im Gebet anzuvertrauen? Die Bibel sagt ganz klar: „Gott ist nahe allen, die ihn anrufen“ (Psalm 145:18). Deshalb ermuntert sie uns, ‘unablässig zu beten’, ‘im Gebet zu verharren’ und ‘bei jeder Gelegenheit zu beten’ (Matthäus 26:41; Römer 12:12; Epheser 6:18). Das bedeutet nicht, daß du deine ganze Zeit — 24 Stunden am Tag — betend verbringen mußt, sondern daß du regelmäßig betest. Erhört aber Gott deine Gebete? Das tut er, wenn du seine Bedingungen in bezug auf das Gebet erfüllst und um das Rechte betest. Jesus Christus gab uns mit dem Vaterunser ein Mustergebet (Lukas 11:1-4). Der Jünger Jakobus sagte einigen Christen seiner Zeit: „Ihr bittet, und doch empfangt ihr nicht, weil ihr für einen falschen Zweck bittet“ (Jakobus 4:3). Wenn du daher aus selbstsüchtigen Gründen betest oder Gottes Willen außer acht läßt, kannst du nicht erwarten, daß er dich erhört. Nur mit Gott zu sprechen ist allerdings nicht unbedingt ein Gebet. Dein Gebet sollte von Ergebenheit, Vertrauen, Achtung und einem Gefühl der Abhängigkeit von Gott zeugen. Schütte ihm wie einem verständnisvollen Vater dein Herz aus. „Laßt in allem durch Gebet . . . eure Bitten bei Gott bekanntwerden“ (Philipper 4:6). Es ist jedoch noch mehr als Erkenntnis und Gebet notwendig, um sich Gott zu nahen. Du mußt dir auch Mühe geben, dein Leben mit biblischen Grundsätzen in Einklang zu bringen. Deswegen....

  3. Handle entsprechend. „Streift die alte Persönlichkeit . . . ab“, fordert Gott uns durch sein Wort auf, und „formt euch nicht mehr nach diesem System der Dinge“ (Kolosser 3:9; Römer 12:2). Das bedeutet für dich stetige Anstrengungen. Du wirst Gott nie näherkommen, wenn du nicht etwas dafür tust.

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Du kannst keine Verbindung zu Gott herstellen, weil die Verbindung schon immer besteht und ewig bestehen wird. Um diese Verbindung zu erkennen, musst du deine Gedanken zur Ruhe bringen, die deine innere Fuehrung uebertoenen und die dich dein Sein erfahren lassen. Die Gedanken, mit denen du dich identifizierst, sind das Kernproblem der Menschen, jegliche Fuehrung wird so laufend uebertoent und der Mensch weiss nun nicht mehr was richtig fuer ihn ist. Frage dich: Was fuehle ich jetzt und wo bin ich hier? oder Was wird mein naechster Gedanke sein?, dann wirst du kurzzeitig eine Pause ohne Gedanken erleben. Dort in den Pausen ist die Ewigkeit, das Sein mit Gott versteckt, also konzentriere dich auf die Pausen zwischen den Gedanken! Viel Erfolg!

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Hallo Paymaru,

darf ich dich mal fragen wie du deinen Glauben in der Vergangenheit erlebt hast bevor er laut deiner Aussage fast verflogen ist? Woran hast du geglaubt und was ist dann passiert? Wer oder was ist Gott für dich? Würde mich echt freuen dir mit meiner Erfahrung weiterhelfen zu können. Vielleicht haben wir gewisses sogar ganz ähnlich erlebt.

Liebe Grüsse von mir P.

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Gott braucht kein religiöses Getue, nur Aufrichtigkeit, Dankbarkeit und gute Absichten. Er schaut auf dein inneres nicht auf dein äußeres. Sprich mit Gott, wie mit deinen besten Freund. Gott ist dein Freund!

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Evtl.kann dir Yoga/autogenes Training helfen dich so zu entspannen und den Kopf frei zu bekommen damit du die Gefühle klarer spürst.

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Was du machen kannst, um deinen Glauben zu stärken:

  • In der Bibel lesen. Am Anfang vielleicht eines der 4 Evangelien des Neuen Testaments und danach den Römerbrief.
  • Bibelstellen aufschreiben, die dich besonders ansprechen.
  • Christliche Literatur zur Bibel lesen oder Predigten hören. Im Internet gibt es eine große Auswahl, z. B. bei Sermon - online .de
  • Mit anderen Christen über den Glauben sprechen.
  • Eine christliche Gemeinde besuchen.
  • Gott im Gebet deine Gedanken mitteilen, ihm alles anvertrauen und mit ihm wie mit einem Freund und Vater sprechen.

Wichtig auch: Ganz fest darauf vertrauen, dass Gottes Verheißungen, die in der Bibel aufgeschrieben sind, die absolute Wahrheit sind. Du kannst dich also fest darauf verlassen. Beispiele dafür:

Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben." Johannes 3,16

"Ohne Glauben ist´s unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, der muss glauben, dass er ist und dass er denen, die ihn suchen, ihren Lohn gibt." Hebräer 11,6

"Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist vom Tod zum Leben hindurchgedrungen." Johannes 5,24

"Dies habe ich euch geschrieben, damit ihr wisst, dass ihr ewiges Leben habt, die ihr glaubt an den Namen des Sohnes Gottes." 1. Johannes 5,13

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Der Glauben allein, ohne die Werke der Liebe ist nichts wert. Also werde liebtätig!

Gott, unser Vater im Himmel, der vor 2000 Jahren in Jesus persönlich unsere Erde besuchte, hat uns den kürzesten Weg zur ewigen Seligkeit gezeigt.

Mt 25,31 - 40: Wir sollen die Hungrigen speisen, die Durstigen Tränken, die Nackten bekleiden, die Kranken besuchen und zu den Gefangenen gehen.

Aber Gott gab uns zu seinen Geboten auch die völlige Willensfreiheit und deshalb mischt er sich in unsere Angelegenheiten nicht ein. Was wir auch tun.

Würden wir nach seinen Geboten in Demut und Liebtätigkeit leben und handeln, dann wäre die Erde ein Paradies.

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Kommentar von RanjitHuber
07.09.2013, 00:39

Würden wir nach seinen Geboten in Demut und Liebtätigkeit leben und handeln, dann wäre die Erde ein Paradies.

Wie kommst du darauf? Gäbe es dann etwa keine Krankheiten mehr? Gäbe es in der nicht-menschlichen Tierwelt plötzlich kein entsetzliches Leid mehr?

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schweigen, schweigen, und nochmals schweigen. dann mit ihm sprechen, wie mit einem grenzenlos liebevollen perfekten vater. frei sprechen. dann wieder ganz entspannt schweigen und die antwort fühlen.

sei gesegnet! viel freude dabei!

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Hallo Paymaru,

Echter Glaube stützt sich nicht nur auf Gefühle oder "Erlebnisse". Sieh mal, was Hebräer 11:1,3 darüber sagt:

1 Glaube aber ist: Feststehen in dem, was man erhofft, Überzeugtsein von Dingen, die man nicht sieht.1 3 Aufgrund des Glaubens erkennen wir, dass die Welt durch Gottes Wort erschaffen worden und dass so aus Unsichtbarem das Sichtbare entstanden ist.2

Am schnelllsten kannst Du eine Verbindung zu Gott herstellen, indem Du sein Wort, die Bibel liest und durch das Gebet. Zum Gebe sagt Jakobus1:5 (EÜ)

5 Fehlt es aber einem von euch an Weisheit, dann soll er sie von Gott erbitten; Gott wird sie ihm geben, denn er gibt allen gern und macht niemand einen Vorwurf. 6 Wer bittet, soll aber voll Glauben bitten und nicht zweifeln; denn wer zweifelt, ist wie eine Welle, die vom Wind im Meer hin und her getrieben wird. 7 Ein solcher Mensch bilde sich nicht ein, dass er vom Herrn etwas erhalten wird: 8 Er ist ein Mann mit zwei Seelen, unbeständig auf all seinen Wegen.

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Über LAN hast du eine schnellere Verbindung als mit W-LAN aber das hängt auch von deinem Provider ab..

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Bitte keine Antworten von Atheisten die dieses Gefühl leider noch nie hatten..

Leider?

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