Wie sieht die christliche Zukunftshoffnung aus?

20 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Die christliche Zukunftshoffnung gründet sich auf die Auferstehung Jesu. Des Tod hat nicht das endgültig letzte Wort.

Ohne die Antwort selbst zu schmälern, mir scheint die christliche Zukunftshoffnung gründet sich, durch die Auferstehung Jesu (als ein Ereignis der Vergangenheit) [1.Korinther 15,14] in der Hoffnung auf die Auferstehung der Gläubigen durch Jesus Christus in der Zukunft. [1. Korinther 15,12]

0

Ich habe volles vetrauen in die Zukunft,nicht was Materiele oder Politik oder Fiannzen angeht,nein,ich habe eines der größten Vertrauen an meinem GOTT/JAHWE obwol ich ein Sündiger Mensch bin.Ich weis das es noch sehr schwer werden wird mit allem was auf uns in nächster zu kommt,aber danach kommt das schönste etwas man sich erwarten kann und auch Unbeschreiblich schön sein wird,keine Gauner mehr,keine Korupten Menschen mehr denn alle sooche und ihre Anhänger sind mit dem Satan für immer und Ewig dann vernichtet,und niemand wird einem Schaden zufügen,man kann sagen das alteist vergangen und neues ich gekommen.Ich glaube fest daran und das schon wegen dem,weil mir GOTT/JAHWE schon drei mal das Lebengerettet hat und mich schon von so vielen Unheil beschützt hat,wo ich in großer Gefahr bin.Ich bin leider schon sehr lange Krank,aber ich erwarte mir das ich dann wieder Gesund sein werde,wenn GOTT/JAHWE alles Neu macht.Er hat mich schon drei mal dem Tod entrissen und so wird er mich in der Neuen Welt auch völlig Gesund machen.Auch so habe ich in alle Dingen volles Vertrauen,weil man sieht wie sich die Welt verändert hat,speziell die Menschen,aber man sieht auch wie sich alle die eigene Grube geraben haben,denn alle glaubten die Gaunerein kommen nie auf,sind sie aber und das wird immer werden.Und kommt es so wie es in der Bibel steht Psalm 37:29, Die Gerechten werden die Erde besitzen und für alle Ewigkeit darauf wohnen.Und wenn es keinen GOTT/JAHWE gäbe,dann wäre die Erde schon längst nicht mehr,denn die Menschen wollen mit aller Absicht die Erde zerstörren,aber Gott lässt das nicht zu,denn er wird die Erde von allem Übel einmal befreien und reinigen."GOTT sei DANK!!!! Nur noch eine kleine Weile und die Bösen Menschen werden nicht mehr sein,und wenn man nach ihnen Ausschau hält dann findet man sie nicht mehr,denn sie wurde von der Welt weggetilgt!!!!! Psalm 37:10!!! GOTT sei DANK!!!!!

Du bist mir etwas zu sehr einverstanden mit der 'Vernichtung' der Bösen; schon daran gedacht, dass Jesus für a l l e Menschen gestorben und auferstanden ist und uns zu a l l e n Menschen sendet? ....

0
@ATJPP

 

Werter ATJPP  

Mit etwas Unterscheidungsvermögen   erfährt man aus der Heiligen Schrift zwar  (Zitat aus Deinem Kommentar) "dass Jesus für a l l e Menschen gestorben und auferstanden ist"

 

Aber man erfährt auch,   aus  Hebräer 5:8-9  

 

Dass Jesus,  "obwohl er Sohn war . . . Gehorsam lernte durch die Dinge, die er litt; und nachdem er vollkommen gemacht worden war, wurde er für die ewige Rettung all derer verantwortlich, die ihm gehorchen. "

 

Und für niemanden sonst!

 

Wenn der Sohn Gottes schon Gehorsam lernte  . . . wer sind wir dann, dass wir meinen,  wir könnten uns daran vorbeimogel?

 

.

0

Für Gottie. Der Name Gottes war nicht unbekannt DER Psalmist David schrieb: „Ich will den Namen Gottes im Lied preisen.“ Er kannte diesen Namen. Das zeigen seine Worte: „Gesegnet sei Jehova . Gesegnet sei sein herrlicher Name“ (Psalm 69:30; 72:18, 19). „Jehova“ ist die allgemein gebräuchliche Form des Gottesnamens in Deutsch. Es handelt sich dabei um eine Wiedergabe des hebräischen Wortes יהוה, das in der Bibel nahezu 7 000-mal erscheint. In den letzten Jahrhunderten ist der Name Gottes außer in der Bibel noch an vielen anderen Stellen gebraucht worden. Auf Gold- und Silbermünzen, die viele Jahrzehnte in der Schweiz geprägt wurden, sind zum Beispiel die lateinischen Worte „Benedictus Sit Iehova Deus“ zu finden, die so viel bedeuten wie „Jehova Gott werde gepriesen“. Der Name Gottes erschien in vergangenen Jahrhunderten in Hebräisch und Lateinisch auf über tausend verschiedenen Münzen, Medaillen und Jetons!.Benutze ihn bitte weiterhin, und er wird dir ein starker Turm werden.
Spr. 18:10 Der Name Jehovas ist ein starker Turm. Der Gerechte läuft hinein und wird beschützt.

1
@Hauer20

Scheinbar hat sichs noch nicht herumgesprochen: Das Kunstwort 'Jehova' ist NICHT der Name Gottes, sondern Jachweh (von 'haja': Sein); echje ascher echje (Gott zu Moses) bedeutet ich bin (war, werde sein - sogenanntes Imperfekt, meint etwas das begonnen hat und noch nicht zu ende ist). Der Gottesname aus 4 hebräischen Buchstaben durfte nicht ausgesprochen werden. Das hebräische Alphabet hat ursprünglich keine Selbstlaute; erst später hat man Vokale als Striche und Punkte unter die Konsonanten gesetzt. Um nun nicht 'Jachweh' zu sagen, schrieb man die Vokale von 'ElOhA' unter das Vierbuchstabenwort JHWH; aber man sagte trotzdem nicht Eloha - und schon gar nicht Jehova, sondern 'Adonai' - doppelt verschlüsselt, um ja nicht in gefahr zu kommen, den Gottesnamen auszusprechen. Was die gläubigen Juden aus Ehrfurcht meinten tun zu müssen, das haben irregeleitete 'Bibelforscher' - viel später - aus Unkenntnis für ihre grosse Entdeckung gehalten: 'Jehova' ist so wenig der wahre Gottesname, wie diese 'Zeugen' - Jahwehs Zeugen sind ... Leider sind diese meiner Erfahrung nach unbelehrbar, denn sie wickeln die Bibel in ihren Wachturm .........

0
@ATJPP

Na ATJPP; durch Dich ist doch endlich mal ein bisschen Intellekt bei den Gläubigen zu sehen, auch wenn Deine Meinung vom 25.5., 01.45 Uhr eine der vielen, unhaltbaren Behauptungen darstellen und nur in göttlich-christlicher Tradition Halbwissen vermittelt (Zitat: "alles was heutige Wissenschaft errungen hat, nahm von christlichen Universitäten seinen Ausgang"). Letzteres ist zweifelsohne wahr (wie wahrscheinlich auch die physische Existenz von Jesus wahr ist), aber erstens gab es zu diesen Zeiten, wo die Wissenschaft anfing, ohne kirchliche Beeinflussung Wissen zu er- und zu vermitteln, fast nur christliche Unis, zweitens waren genau dies die Ausgangspunkte, wo Wissenschaftler anfingen zu verstehen, dass es nicht der Glaube ist, der Fortschritt bringt. Alles Fortschrittliche wurde gegen den Widerstand des Glaubens und seiner weltlichen Institution Kirche errungen. Kein weiterer Kommentar, dazu wurden entsprechende Nachweise erbracht! An die braucht man nicht zu glauben, die muss man nur mal durchlesen und dann sein Gehirn einschalten.

0
@ATJPP

Hallo ATJPP

Deine Kritik an der Verwendung des Namens Jehova ist ungerechtfertigt, weil sie BIBLISCH nicht zu begründen ist.

In den Hebräischen Schriften findet man keinerlei Hinweis darauf, dass irgendeiner der wahren Diener Gottes jemals irgendwelche Bedenken gehabt hätte, den Namen auszusprechen.


Nichtbiblische hebräische Schriftdokumente, wie zum Beispiel die sogenannten Lachisch-Briefe, legen Zeugnis davon ab, dass der Name in der zweiten Hälfte des 7. Jahrhunderts v. u. Z. in Palästina in ganz gewöhnlicher Korrespondenz verwendet wurde.


Richtig ist, dass irgendwann jüdische Schriftgelehrte die Auffassung vertraten, man sollte vermeiden, dass Nichtjuden den Namen kannten und ihn möglicherweise missbrauchten.

Aber das war ein menschliches Gebot und kein biblisches!

Jesus tadelte ein solches Verhalten unmissverständlich in Matthäus 15:8-9:

„Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, doch ihr Herz ist weit entfernt von mir. Vergeblich bringen sie mir fortwährend Anbetung dar, weil sie als Lehren Menschengebote lehren“


Sein Vater im Himmel, Jehova selbst sagte, er werde ‘seinen Namen auf der ganzen Erde verkünden’ lassen (lies bitte nach in 2. Mose 9:16 und vergleiche es mit 1.Chronika 16:23, 24; Psalm 113:3; Maleachi 1:11, 14). Nach dem Hinweis in Jesaja 64:2 werden den Namen sogar Jehovas Widersacher kennen lernen müssen.


Diese biblischen Aussagen sind das genaue Gegenteil von Deinem Hinweis auf einen „doppelt verschlüsselten“ Namen.

Die von Dir befürchtete „Gefahr“, die von dem Gebrauch dieses Namens ausgeht, gibt es tatsächlich; aber das ist keine Gefahr für gottergebe Menschen sondern gemäß Jakobus 2:19 nur eine Gefahr für die Feinde Gottes:

„Du glaubst, dass es einen einzigen Gott gibt, nicht wahr? Du tust sehr wohl. Doch glauben auch die Dämonen und schaudern.“

Fortsetzung

0
@ATJPP

Hallo ATJPP - Fortsetzung -

Es mag Dich interessieren, dass der Name Jehova mindestens in Psalm 83:18 aber auch an vielen anderen Stellen schon Jahrhunderte vor der Neuen-Welt-Übersetzung in Bibelübersetzungen in Deutsch, Englisch, Hindi, Spanisch, Shona, Tsonga, Tagalog und Vietnamesisch zu finden war und zu finden ist.


Der Grund dafür ist ganz einfach: „Dies ist mein Name auf unabsehbare Zeit, und dies ist mein Gedenkname für Generation um Generation.“

Das ist also Gottes eigene erklärte Absicht (2. Mose 3:13-15).


In den über 2.000 Sprache in denen es Bibelübersetzungen gibt und in den 399 Sprachen in den es Wachtturm-Publikationen gibt (siehe Matthäus 24:14) wird der Name JEHOVA überall ein wenig anders geschrieben und ein wenig anders ausgesprochen.


Sei überzeugt, dass der Gott, der zu Moses einmal sagte:

„Wer hat für den Menschen einen Mund bestimmt . . . Bin nicht ich es, Jehova? So geh nun, und es wird sich erweisen, dass ich selbst mit deinem Mund bin, und ich will dich lehren, was du sprechen sollst.“  (2. Mose 4:11-12),

dass dieser Gott erfreut darüber ist (siehe Sprüche 27:11), dass Menschen, die seine Nähe suchen, seinen Namen benutzen - so gut wie sie es können.


Und was Deinen Kommentar etwas weiter oben betrifft, ist es zwar richtig, dass Jesus für alle Menschen gestorben ist, aber alle - auch Du - sollten bitte folgende Einschränkung bedenken:

„und nachdem er (Jesus, durch sein Leiden und seinen Opfertod) vollkommen gemacht worden war, wurde er für die ewige Rettung all derer verantwortlich, die ihm gehorchen“ (Hebräer 5:9) Für niemanden sonst.

0
@Abundumzu

Ach Abundumzu, du gibst dir ja unendlich viel Mühe mit der Verteidigung eines Kunstwortes. Bloß deine ganze Argumentation wird nicht richtiger, wenn du fleißig Bibelverse raussuchst, um die Wachttturmsreligion zu beweisen. Und das weißt du auch! Du weißt sehr genau, dass du da das Märchen weitergibst, wenn du sagst, die Israeliten hätten nicht gewollt, dass Heiden den Namen Gottes erfahren. Wäre das der Grund gewesen, hätten sie JHWH doch logischerweise! ganz ihrem Wissen zu entziehen versucht. War das so? Jesus jedenfalls hat nie! "Jehova" gesagt! Er war gemäß deiner Definition von "wahren Anbetern" wohl k e i n w a h r e r Anbeter! Logischerweise, nicht wahr?! - ist er ja dann wohl auch vom Sohn Gottes zu einem Engel degradiert worden. Christuszeugen aber - und das sind Zeugen Jehovas nun mal logischerweise nicht - finden Heil und Rettung allein im Namen Jesu. Muss ich dir wirklich die Bibelstelle angeben? Mir widerstrebt es, mit Bibelzitaten um mich zu werfen und sie zu verschleudern. An dieser Stelle aus der Apostelgeschichte ist eindeutig der Name Jesu der höchste aller Namen, ebenso wie bei Paulus im Philipperbrief. An diesen Stellen - wie an allen Stellen im NT - steht n i c h t Jehova! Aber Christen verteidigen selbst hier nicht die Buchstaben Jott - E - Es - U - Es, sondern den, für den die Buchstaben stehen! Buchstaben sind IHM untertan. Wir verehren und vertrauen´ dem Christus, Retter, Herr, Heiland und noch vieles mehr. IHM sei Lob und Ehre und Anbetung von Ewigkeit zu Ewigkeit.

0
@anneliesa

Nochmal kurz, ehe ich zur Bibelstunde abgeholt werde: Die Israeliten waren sich selbst nicht sicher genug, ob sie denn den Namen JHWH nicht missbrauchen. Sie erkannten ihre Unzulänglichkeit und Sündhaftigkeit (im Gegensastz zu Sektenangehörigen!) Nicht um der Heiden willen, - um ihrer selbst willen - wurde der Name Gottes nicht ausgesprochen, und geriet in Lauf der Jahrhunderte und Jahrtausende in Vergessenheit. Kein Mensch auf der Welt weiß die korrekte Aussprache von JHWH. Ich bin sicher, genau dies hat der EWIGE. der JHWH ins SEINER Weisheit so beschlossen, damit keiner sich IHN gefügig machen kann. Wer meint, seinen Namen zu besitzen, stellt sich ÜBER IHN, macht sich zu Gottes Gott. Das ist die letzte satanische Konsequenz. Er, der EWige, kennt unsere Namen, aber unser Wissen ist Stückwerk. Gott sei gelobt: Jesus hat uns "Vater" zu rufen, gelehrt. IHM Ehre und Lob!

0
@anneliesa

Nochmal kurz, ehe ich zur Bibelstunde abgeholt werde: Die Israeliten waren sich selbst nicht sicher genug, ob sie denn den Namen JHWH nicht missbrauchen. Sie erkannten ihre Unzulänglichkeit und Sündhaftigkeit (im Gegensastz zu Sektenangehörigen!) Nicht um der Heiden willen, - um ihrer selbst willen - wurde der Name Gottes nicht ausgesprochen, und geriet in Lauf der Jahrhunderte und Jahrtausende in Vergessenheit. Kein Mensch auf der Welt weiß die korrekte Aussprache von JHWH. Ich bin sicher, genau dies hat der EWIGE. der JHWH ins SEINER Weisheit so beschlossen, damit keiner sich IHN gefügig machen kann. Wer meint, seinen Namen zu besitzen, stellt sich ÜBER IHN, macht sich zu Gottes Gott. Das ist die letzte satanische Konsequenz. Er, der EWige, kennt unsere Namen, aber unser Wissen ist Stückwerk. Gott sei gelobt: Jesus hat uns "Vater" zu rufen, gelehrt. IHM Ehre und Lob!

0
@Abundumzu

Freund, Du bist falsch indoktriniert! Ich bin Theologe, der das alles studiert hat; ich weiss aber wie das bei Deiner Gemeinschaft üblich ist: man lernt Traktate auswendig, die keiner nachpprüfen kann; wenn man mit der eigenen Indoktrination nicht mehr auskommt, holt man sich Rat von einem Mitglied das aus weiteren trüben Quellen schöpft.

Eure 'theokratische Kriegslist' macht euch selbst zu Opfern eures Fanatismus. Das Wichtigste das euch d

0
@Abundumzu

Ich habs oben schon hingesetzt; also nochmal: QAbundumzu! Mit Deinen Ausführungen kannst Du einen Theologen nicht beeindrucken. Die Bibel ist vor Erfindung des Buchdruckes in unzähligen Handschriften, Übersetzungen verbreitet worden. Schau den 'kritischen Apparat' (das sind Anmerkungen,die verschiedene Ausgaben vergleichen und wissenschaftlich aufbereiten)an; diese nehmen viel mehr Platz ein als der Text! Den Weltkirchen ist es extrem wichtig dem Wort Gottes grösste Aufmerksamkeit zuzuwenden und Texte nach Sinn und Ursprünglichkeit zu prüfen. Das führte zum Kanon, den anerkannten Texten . Die vielen Verschiedenheiten der Abschriften und Übersetzungen wurden untersucht, nach Herleitung, nach Abschreibfehlern, Sprachverschiedenheiten usw., ja sogar wie z.B. die Grammatik des Urtextes in ihnen 'durchscheint'! Alle Worte der Bibel sind nach Häufigkeit gezählt. Aber was machen Schwarmgeister aus den USA? Sie überlassen 'Ihre' Bibel der Wachturmgesellschaft. Die 'weiss einfach' alles besser, die braucht keine Universitäten, die nimmt Texte von irgendwo her, die verwendet nicht Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte darauf die Spreu vom Weizen zu trennen, - nein, die brauchen keinen Theologen, der ein Leben lang studiert... Ich hab es erlebt: : Da kommt irgendein Handwerker oder Buchhalter daher, lernt ein paar Textstellen auswendig und geht damit hausieren. Wenn er an die Grenzen Seines 'Wissens' kommt holt er sich den Wachturm und schreibt ab oder ein 'Kollege' springt ein und spielt den Besserwisser. Ihr geht von der Annahme aus andere kämen auf geradeso seichte Weise zu 'Erkenntnissen' wie Ihr selbst... Ihr wisst gar nichts - nichteinmal 'Halbwissen' ist das. Ihr könnt Euch selbst leider kaum eingestehen, dass das schlechte Gewissen das ihr habt zu Verdrängungen führt und die nicht eingestandene geistige Not noch als Tugend ausgibt ... Ihr seid bedauernswert.

0
@ATJPP

Hallo ATJPP

Vielen Dank für Deinen sehr glaubensstärkenden Kommentar.

Einmal abgesehen davon, dass ich gar nicht die Absicht habe „einen Theologen zu beeindrucken“ bestätigten Deine Worte doch sehr beindruckend so manche biblische Voraussagen:


Es ergeht uns zum Beispiel auffallend ähnlich, wie es Jesus damals erging:

“Und nachdem er in sein Heimatgebiet gekommen war, begann er sie in ihrer Synagoge zu lehren, so dass sie höchst erstaunt waren und sagten: „Woher hat dieser Mensch eine solche Weisheit und diese Machttaten? Ist dieser nicht des Zimmermanns Sohn? . . . Und seine Schwestern, sind sie nicht alle bei uns?

Woher hat dieser Mensch denn all dies?“

So begannen sie Anstoß an ihm zu nehmen. (Matthäus 13:54-57)

Erkennst Du Dich da wieder?


Oder nach Johannes 7:15:

„Daher begannen sich die Juden zu wundern und sprachen: „Wieso ist dieser Mann gelehrt, da er nicht auf den Schulen studiert hat?“

Fortsetzung

1
@ATJPP

Hallo ATJPP

Vielen Dank für Deinen sehr glaubensstärkenden Kommentar. - Fortsetzung -


Noch ein anderes Beispiel: Jesus Worte in Lukas 10:21-24:

„Ich preise dich öffentlich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du diese Dinge vor Weisen und Intellektuellen sorgfältig verborgen und sie Unmündigen geoffenbart hast. Ja, o Vater, denn so zu tun ist vor dir wohlgefällig gewesen. . . Denn ich sage euch: Viele Propheten und Könige begehrten die Dinge zu sehen, die ihr seht, sahen sie aber nicht, und die Dinge zu hören, die ihr hört, hörten sie aber nicht.“


Paulus fragt Dich in 1. Korinther 1:20:

„Wo ist der Weise? Wo der Schriftgelehrte? Wo der Debattenredner dieses Systems der Dinge? Hat Gott nicht die Weisheit der Welt zur Torheit gemacht?“


  Lieber ATJPP, nicht umsonst stehen die zitierten Worte in der heiligen Schrift und ich könnte das mit weiteren biblischen Belegen noch so fortführen.

Bedenke jedoch bitte vor allem:

Nachfolger Christi erkennt man nach Jesu ausdrücklichen Worten an „ihren Früchten“ z. B. daran, dass sie „Liebe untereinander haben“ (Matthäus 7:15-20; Johannes 13:35)

Zwei Weltkriege wurden nicht von Ungläubigen sonder in und von „der Christenheit“ inszeniert und ausgetragen mit beschämender Unterstützung ihrer Theologen.

Und die Negativ-Schlagzeilen, die „Theologen“ gegenwärtig machen, sind fürwahr “bedauernswert“

Wir haben uns in diesen Bereichen nichts vorzuwerfen

0

"Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott" - so ungefähr ist das - deine Gegenwart gestaltest ausschließlich du selber und aus diesem Handeln ergibt sich deine Zukunft. Es gibt auch Dinge ausserhalb deiner Gestaltungsmöglichkeiten (wirtschaftliche Gesamtverhältnisse). Aber auch, wenn du arbeitslos wirst, liegt es nur an dir, diese Situation anzunehmen und danach zu Handeln. Gott hilft dir in keinster Weise! Und das, mit dem Paradies, würde ich mal ganz schnell vergessen! Du lebst im jetzt und hier und es gibt nicht einen Grund, dass du dich einschränkst (Enthaltsamkeit, Zeit mit Beten und Kirchgängen verschwenden, etc.).

Dein 'Jetzt' ist wohl wie ein fensterloses Gefängnis... Wer sich selbst der Hoffnung aufs Paradies entledigt, hat sich nicht nur eingeschränkt, sondern geradezu verstümmelt ....

0
@ATJPP

@ATJPP: Ich habe mich nie der Hoffnung aufs Paradies entledigt. Erst kürzlich war ich in St. Petersburg für Besichtigungen und Fotografieren. Das war wieder ein Stück vom Paradies - im hier und jetzt!

0

Lieber Mosus: Und wenn das alles nicht wahr ist, was Du da schreibst, was bleibt mir dann. Wenn zum Beispiel das, was in der Bibel steht wahr ist, dann ist Deine Lebensstrategie der sichere Weg in den Untergang. Das wäre nichts für mich. Hast Du von Gott einmal Hilfe erbeten? Und welcher Art war dann Deine Bitte? Und wenn ich mir selbst nicht helfen kann, was bleibt dann?

0

Fortsetzung des Interviews: TIME: Das ist ziemlich verschieden vom allgemeinen Verständnis. Haben irgendwelche biblischen Verse zu unserer Verwirrung beigetragen? Wright: Da ist Lukas 23, wo Jesus zu den guten Dieb am Kreuz sagt: „Heute wirst du mit mir im Paradies sein." (griechisch etwa: Ichsagedirheuteduwirstseinmitmirimparadies ) Aber aus Lukas wissen wir zunächst, dass Christus selbst drei Tage lang nicht wiederbelebt wurde, so kann das „Paradies" nicht die Auferstehung sein. Es muss also ein Zwischenzustand gewesen sein. Und die Kapitel 4 und 5 in der Offenbarung, wo es eine Vision der Anbetung im Himmel gibt, die Menschen ausüben, schildern unsere Anbetung am Ende der Zeit. In der Tat ist es die Beschreibung der Verehrung, die sich gerade jetzt abspielt. Wenn Sie das Buch ganz durchlesen, sehen Sie, dass wir am Ende keine Beschreibung des Himmels finden, aber, wie ich schon sagte, der zusammengebrachten neuen Himmel und neuen Erde.

TIME: Warum haben wir dann diese Verse missverstanden?Wright: Es hat ursprünglich damit zu tun, dass die Jüdische Gedankenwelt in Griechisch übersetzt wurde. Das Neue Testament ist sehr stark Jüdisch, und die Juden hatten für einige Zeit die unmittelbare Erkenntnis einer endgültigen, körperlichen Auferstehung. Sie glaubten, dass die Welt von Raum und Zeit und Materie in Unordnung geraten ist, aber im Grunde gut blieb; und Gott würde sie schließlich aussortieren und die Dinge wieder richtig stellen. Dieser Glaube an die Güte ist absolut notwendig für das Christentum, in theologischer und moralischer Hinsicht. Aber griechisch-sprechende Christen beeinflusst von Plato sahen unseren Kosmos als schäbig (armselig) und missgestaltet und voller Lügen an, und die Idee war nicht, dies richtig zu stellen, sondern zu entfliehen und unseren materiellen Körper zurückzulassen. Die Kirche kam in ihren besten Zeiten immer wieder auf die Hebräische Ansicht zurück, aber da waren Zeiten, in denen die griechische Sichtweise sehr einflussreich war.TIME: Können Sie einige historische Beispiele nennen?Wright: Zwei offensichtliche Beispiele sind Dantes berühmte Dichtung (Ergänzung: „Die göttliche Komödie“), die einen Himmel, ein Fegefeuer und eine Hölle unmittelbar nach dem Tod aufstellt und Michelangelos „Das Jüngstes Gericht“(„Last Judgment“) in der Sixtinischen Kapelle, das Himmel und Hölle darstellt, als gleichberechtigte, wenn auch gegensätzliche, letzte Bestimmungsorte. Beide hatten enormen Einfluss auf die westliche Kultur, so sehr, dass viele Christen denken: Das ist Christentum.TIME: Ist es aber nicht.

Wright: Niemals, nicht an einer Stelle, sagen die Evangelien oder Paulus: Jesus ist auferweckt worden, deshalb gehen wir alle in den Himmel. Sie alle sagen, Jesus ist auferstanden und damit hat die neue Schöpfung begonnen, und wir haben einen Job zu tun.TIME: Das klingt sehr wie ... Arbeit.Wright: Es ist wesentlich spannender (aufregender), als herumzuhängen und schöne Musik zu hören. In der Offenbarung und in den Briefen des Paulus wird uns gesagt, dass das Volk Gottes in der neuen Welt tatsächlich in Gottes Namen tätig sein wird (nach Gottes Anweisungen). Die Vorstellung unserer Mitwirkung an der neuen Schöpfung geht auf die biblische Schöpfungsgeschichte zurück (Genesis, 1. Buch des Moses), als der Mensch im Garten Eden tätig war und sich um die Tierwelt zu kümmern hatte. Wenn Sie dies komplett übertragen, ist es ein Bild wie wir es am Ende der Offenbarung erhalten.

TIME: Und passend zu allem, was Sie darüber geschrieben haben, hat es eine moralische Bedeutung.Wright:
Beides, das und die Idee der fleischlichen Auferstehung der Toten, die die Menschen in Abrede Stellen, wenn sie davon sprechen, dass ihre „Seelen in den Himmel gehen." Wenn die Leute denken: „Mein physischer Körper ist eigentlich nicht sehr von Bedeutung, wen sollte es dann interessieren, was ich mit ihm mache?“ Und wenn die Menschen denken, dass unsere Welt, unser Kosmos, auch keine Rolle spielt, wen kümmert das schon, was wir damit tun? Vieles von dem „traditionellen" Christentum vermittelt den Eindruck, dass Gott ziemlich willkürliche Regeln aufgestellt hat darüber, wie man sich zu verhalten hat, und wenn man ungehorsam ist kommt man in die Hölle, anstatt in den Himmel. Was das Neue Testament aber wirklich sagt ist, dass Gott möchte, dass sie zu erneuerten Menschen werden, und ihm dann helfen, seine Schöpfung zu erneuern, und die Auferstehung war dafür das Startsignal. Und wenn er wieder zur Erfüllung seines Planes zurückkehrt, werden sie nicht hinaufgehen zu ihm, sondern er wird hier herunter kommen.

TIME:
Das ist aber sehr unterschiedlich zu der, sagen wir, der Vision, die in den „Left Behind“ Büchern zum Ausdruck kam.Wright: Ja! Wenn es auf ein Harmagedon zugeht, und wir alle schon im Himmel sind oder in einem Nu entrückt würden, spielt es doch wirklich überhaupt keine Rolle, ob man sauren Regen oder Treibhausgase für wichtiger hält. Oder, in diesem Fall wäre es doch völlig egal, dass Zivilisten im Irak bombardiert werden. Alles, was wirklich von Belang wäre: Seelen retten für diesen immateriellen Himmel. TIME: Äußerte irgendjemand mit dem sie gesprochen haben, Enttäuschung über den Verlust der alten Sichtweise?Wright: Ja, man mag Enttäuschung empfinden, wenn man gerade einen geliebten Menschen durch den Tod verloren hat und einfach wieder mit ihm vereint sein will. Und ich würde sagen, das ist auch verständlich. Aber das Ende der Offenbarung beschreibt eine wunderbare menschliche Mitwirkung im Vorsatz Gottes. Und in fast allen Fällen, wenn ich es Menschen erläutert habe, erfasste sie ein Gefühl von Aufregung und eine Empfindung von: "Warum hat man uns das nicht schon früher gesagt? “. (Möglichst wortgetreu, trotzdem sinngemäß ins Deutsche übertragen P. Kutzer-Salm; überarbeitet K.Witt)

 - (Religion, Christentum, Glaube)

@ Kutzersalm!

@ Du hast einen sehr gute ausführliche Erklärung geschrieben. Aber nur ist es Schade, dass Du sehr wenig die Bibel zu Wort hast kommen lassen.

@ Denn die Bibeltexte sprechen für sich selbst, was die WIEDERKUNFT JESU, die LEIBLICHE AUFERSTEHUNG der TOTEN, die VERWANDLUNG der LEBENDEN und die ERSCHAFFUNG der NEUEN ERDE anbelangt.

@ Das sind die Fixpunkte der christlichen Hoffnung, die uns in der Bibel gezeigt werden.

0
@evangelista

>Aber nur ist es Schade, dass Du sehr wenig die Bibel zu Wort hast kommen lassen. - Wen wunderts, kutzersalm ist Zeuge Jehova.

0

@ Die christliche Zukunftshoffnung liegt:

@ 1. In der WIEDERKUNFT CHRIST. Matthäus 24,27.

@ "Denn wie der Blitz ausgeht vom Osten und leuchtet bis zum Westen, so wird auch das KOMMEN des MENSCHENSOHNS sein. Und dann wird erscheinen das Zeichen des Menschensohns am Himmel und dann werden wehklagen alle Völker auf Erden und werden kommen sehen den Menschensohn kommen sehen in den Wolken des Himmels.".

@ 2. WELTWEITE SAMMLUNG DER GLÄUBIGEN DURCH DIE ENGEL. "Und Er wird seine Engel senden mit hellen Posaunen, und sie werden seine Auserwählten sammeln von den vier Himmelsrichtungen, von einem Ende des Himmels bis zum andern." Vers 30.

@ "Denn wenn wir glauben, dass Jesus gestorben und auferstanden ist, so wird Gott auch die, die gestorben(entschlafen) sind, durch Christus mit Ihm einherführen. Denn das sagen wir euch mit einem WORT des HERRN, dass wir, die wir leben und übrig geblieben sind bis zur ANKUNFT des HERRN, denen nicht zuvor kommen werden, die gestorben sind. @ Denn Er selbst, der Herr, wird, wenn der Befehl ertönt, herabkommen vom Himmel, und ZUERST werden die TOTEN..., AUFERSTEHEN.. @ Danach werden wir, die wir leben und übrig bleiben, zugleich mit ihnen ENTRÜCKT werden...und werden so sein allezeit bei dem Herrn."

@ 4. In der Erneuerung unserer Erde als Wohnort für die Menschen. 2. Petrus 3, 13:

@ "Wir warten aber auf einen NEUEN HIMMEL und auf eine NEUE ERDE nach seinem Versprechen, in denen Gerechtigkeit wohnt."

@ Offenbarung 21,1ff: "Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde ist vergangen, und das Meer ist nicht mehr.

@ Siehe da, die Hütte Gottes bei den Menschen! Und Er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein, und Er selbst, Gott mit ihnen, wird Gott sein;

@ und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der TOD wird NICHT MEHR SEIN, noch LEID noch GESCHREI noch SCHMERZ wird mehr sein; den das ERSTE ist VERGANGEN. Siehe, ich mache alles neu."

@ Zusammenfassung: In diesen Dingen liegt die christliche Hoffnung begründet. D. h., dass Gott für uns eine herrliche Zukunft vorbereitet hat, die wir mit nichts in dieser Welt vergleichen können.

@ ERGÄNZUNG!

@ Der angeführte PUNKT 3 ist verschwunden!

@ 3. In der AUFERSTEHUNG DER TOTEN und der VERWANDLUNG der LEBENDEN GLÄUBIGEN. 1. Thessalonicher 4, 15-18

0
@evangelista

@evangelista...da ja alles in eurer zukunft so rosig, "eine herrliche zukunft", wie du abgeschrieben hast, aussieht, warum solltet ihr euch denn jetzt und hier, wie selbst denkende, menschlich, friedliche menschen verhalten???

0

Was möchtest Du wissen?