Wie realisiert man eine rotierende Radarantenne auf einem Modellboot?

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8 Antworten

Das kleinste, was ich gefunden habe:

https://www.conrad.de/de/sol-expert-solar-getriebemotor-1120-05-3-vdc-motor-wellen-laenge-10-mm-wellen-2-mm-nenndrehzahl-12-120-umin-190871.html

Falls der Link nicht funktioniert: Bei Conrad suchen nach

Sol Expert Solar-Getriebemotor

Danke, so habe ich es gemacht....

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Schlachte ein altes CD-ROM Laufwerk und verwerte den Stellmotor und die Mechanik von der Kopfspindel dafür.

Musst natürlich noch ne Elektronik dazu basteln - aber als Modellbauer dürfte das ja kein Problem für dich sein.

Getreu unserem Motto: Es gibt keine Probleme - es gibt nur Herausforderungen.

Ne Mischung aus den Antworten von ListigerIvan und Peppie85 hätte ich Dir unter anderem vorgeschlagen.

Also ne Welle im Mast und oben eine Umlenkung mittels Gummiring oder ähnlichem.

Ich weiß halt nicht wieviel Platz Du in dem Träger und Radar-Gehäuse hast?

Wenn genug Platz ist, kannst Du evtl. auch einen Motor aus nem alten Micro-Servo benutzen.Wenn Du diesen mit 3V versorgst, sollte sich das Radar im richtigen Tempo drehen.

Da der Servo-Motor recht klein und leicht ist, dürfte es auch keine Probleme mit dem Schwerpunkt geben.

Wenn der Servo-Motor in den Mast passt, dann brauchst Du nur noch ne Umlenkung.

Du siehst, Lösungsmöglichkeiten gibt es viele. Welche für Dich die beste ist, musst Du selbst herausfinden.

Ich wünsche Dir, dass Du den Radar-Balken oder die Radar-Schüssel zum drehen bekommst. Sieht einfach besser aus, wenn ein Modell-Schiff auf dem Wasser fährt und sich das Radar bewegt.

lg breklov

übertreibst du nicht etwas bezüglich funktionierendes Radar ;-)
Du meinst sicher nur eine drehbare Antenne die so aussieht wie diese Radardinger.

Das einfachste wäre ein Schrittmotor. Aber deren Ansteuerung ist halt komplizierter. Suche mal in Modellbauforen nach Lösungen mit Schrittmotoren.

auch wenn ich keine ahnung hab, ne idee mehr kann nicht schaden:
je nachdem wie dick der mast ist: wie wärs mit mit nem hohlen mast in der ne welle versteckt ist. über ein kardangelenk dann in den ausleger. so könnte man den motor in den rumpf setzen. gleichzeitig hätte man einen niedrigeren schwerpunkt.

Interessante Frage! Nachdem ich nur extrem hochfrequente Microminiaturmotoren gefunden habe, wobei die Getriebe dafür geradezu riesig ausfallen, - und ein graulackierter Tischtennisball als Radarkugel wohl gar nicht in Frage kommt - hab' ich ein wenig gegrübelt und kam zu folgendem Kompromiss: wenn Du den Radarstrahler auf ein gut gelagertes Zahnrad mit Rückstellsperre setzt und das über einen wagnerschen Hammer antreibst, wirst Du zwar eine etwas ruckelnde Bewegung bekommen, kannst die aber mit der Schwingung des Hammers gut steuern. Und die Mechanik dazu kannst Du richtig winzig halten... Viel Spaß beim Pfriemeln!   ;)))

du könntest mit einem gummibandantrieb arbeiten. 2 kleine Umlaufröllchen, die in dem vertikalen ausleger versteckt sind...

lg, Anna

Mir fällt jetzt nur Getriebemotor ein. Google mal

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