Wie pflegt man eine verblühte Amaryllis?

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Die Amaryllis legt man ohne Topf, aber mit allen Blättern in einen Karton und stellt ihn dunkel und nicht so warm. So lässt man sie einige Monate liegen. Immer mal reinschauen, ob sich was tut. Wenn ja, dann wieder rausholen und mit frischer Erde versehen.

Sie wird ganz normal gegossen. Wenn sie ihre Blätter verliert braucht sie kein Wasser mehr und kann etwas kühler gestellt werden. Wenn sie eine neue Blüte austreibt wird wieder gegossen.

Nach der Blüte die Blüte entfernen - Die Anlage von Samen benötigt unnötig Kraft. Die Pflanze am Fenster weiter Düngen und gießen, jedoch nie zu naß halten. Werden die Blätter dann gelblich, wenig gießen, keinen Dünger mehr. Die Zwiebel zieht die Kraft jetzt aus den Blättern zurück in die Zwiebel. Trockene Blätter abschneiden. Ab Dezember wieder gießen, gerne ein Standort im Warmen Wohnzimmer, bis die Blüte kurz vor den aufgehen ist.

Niemals nach der Blüte die grünen Blätter entfernen. Somit hat die Pflanze keine Möglichkeit mehr Sonnenlicht in Energie umzuwandeln und in der Zwibel zu speichern.

Für mich persönlich ist die Amaryllis eine der beliebtesten Winterblüher.  Diese Blume kann von Dezember bis Februar blühen, aber  das hängt von der Standortwahl und Gießverhalten ab. Du musst die Amaryllis  von den verwelkten Blüten befreien und dann an einen geschützten, warmen, halbschattigen Platz stellen.

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