wie kippen kaufen?

11 Antworten

obwohl sie 18 sind oft keine kippen am Kiosk bekommen

Ein Personalausweis sollte das Problem lösen.

Andererseits muß man immer darauf hinweisen, daß ein Kioskbesitzer nicht verpflichtet ist, seine Waren zu verkaufen. Er kann auch 100 Stangen Zigaretten im Laden haben und nicht eine Schachtel davon abgeben. Das ist ganz allein seine Entscheidung. Wenn er morgen auf die Idee kommen sollte, einem Hundehalter mit blauer Sonnenbrille keine Kaugummis zu verkaufen, dann kann der Kunde vorzeigen, was er will: Personalausweis, Attest vom Augenarzt oder die Geburtstagskarte von der Oma - er bekommt kein Kaugummi. Dann geht er einfach zu einem anderen Händler.

Rein juristisch betrachtet hast du natürlich recht. So ein Kioskbesitzer wird jedoch recht schnell in Armut sterben. Nur Umsatz zählt!

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@myzyny03

Derartiges Verhalten kommt - wenn man die Fragen hier liest - anscheinend häufiger vor, als anzunehmen wäre: Im Supermarkt gibt es keine Paysafe-cards für Jugendliche, andere verweigern den Verkauf von Bier und Wein ohne nach dem Ausweis zu fragen.

Das Kaugummi war ein rein hypothetisches Beispiel. Ich wollte zum Ausdruck bringen, daß ein Händler keinen Kaufvertrag eingehen muß und auch nicht verpflichtet ist, seine Gründe dafür zu nennen - egal wie abwegig sie auch sein mögen.

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Cowboyhut tief in die Stirne ziehen, die Hände am Halfter, Kippe links aus dem Mundwinkel hängen lassen, die Augen zu stechenden schmalen Schlitzen werden lassen und dann mit rauher Stimme raunen:

"Ey, Baby, wenn Du keinen Ärger willst, dann lässt Du mal ganz schnell die Marlboro Reds rüberwachsen. Aber ma ganz schnell, ja?"

Da hilft der Personalausweis!

- Guten Tag, ich hätte gerne eine Marlboro zu 6 Euro!

- Sind Sie denn schon achtzehn??

- Ja, klar.

- darf ich mal Ihren Ausweis sehen??

- Ja, hier.

- Danke. Ihre Marlboro! Macht sechs Euro.

So einfach ist das!

Ach Mensch... jetzt hast Du's verraten :-(

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