Wie kann ich mit einem Tod eines geliebten Haustieres klarkommen?

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Ich kenne das - ich hab' das schon einige Male durchgemacht. Mal mit meiner zahmen Legehenne, dann mit meinem Wellensittich, mit den beiden Hunden meiner Eltern und zwei meiner eigenen Hunde.

Ich kann Dir nur raten, Deine Trauer nicht zu unterdrücken: Du hast Dein Haustier aufrichtig geliebt und da tut es natürlich weh, wenn es über den Regenbogen gehen muß. Und ja: auch ich bekomme ab und zu noch "Pipi" in die Augen, wenn ich an meine verstorbenen Lieblinge denken muß.

Mir hat es geholfen, zeitnah einen neuen Hausgenossen zu adoptieren. Dies heißt natürlich nicht, daß ich nicht mehr an seine beiden Vorgänger*Innen denke - ganz im Gegenteil: In meinem Garten markieren lasergravierte Steinplatten mit deren Porträts ihre Gräber und es brennt ständig ein ewiges Licht pro Hundegrab.

Gib' Dir selbst Zeit - jeder Mensch geht mit Trauer anders um. Versuche, Dich an die schönen Momente mit Deinem kleinen Liebling zu erinnern und sei dankbar dafür, daß er sein Leben mit Dir teilen konnte!

Alles Gute!

Versuch dich Abzulenken,

ein Hobby oder sich mit Freunden treffen hilft da.

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