Wie kam der erste Mensch auf die Welt?

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3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Der erste Mensch wurde von einem ALLMächtigen Gott erschaffen. Das ist natürlich eine Glaubenssache, da niemand dabei war. Das Evolution auch Glaubenssache ist, zeige ich mit nachfolgendem Text zum Nachdenken.

Interessant dabei ist, dass die schriftliche Geschichte der Menschheit nur wenige Jahrtausende zurückreicht. Und dass in den letzten 5.000 Jahren keinerlei Veränderugnen an der menschlichen Rasse zu erkennen ist. Von Evolution keine Spur. 5.000 Jahre sind immerhin 1% von 500.000 Jahren Und angeblich sahen da Menschen ganz anders aus als heute. Zum Anderen ist es so Die Bibel legt einen Anfang fest, indem sie alles in die Hand des Schöpfers legt und Gott selbst steht über alles. Wenn man versucht, die einfache Lösung für einen Anfang zu finden, ist die eines einzigen allmächtigen Wesens ziemlich wahrscheinlich. Die Evolution schweigt sich über den Anfang des Lebens aus und behauptet einfach "irgendwann" entstanden die ersten Zellen und diese haben sich dann weiterentwickelt. Dabei sollte man bedenken a) Wie wahrscheinlich ist es, dass aus unbelebter Materie Leben entsteht und zwar ausgerechnet so, dass es gleich in der Lage ist, sich zu vermehren. Denn sonst wäre es ja nur ein kurzer Funke gewesen. b) Wenn man sich die Verschiedenheit von Pflanzen und Tieren ansieht und die Abhängigkeit von einander, kommt die Frage auf, wie wahrscheinlich ist es, dass solch ein Miteinander so einfach von alleine entstanden ist. Was war zuerst da? Die Biene, die die Blüten befruchtet oder die Blüten? c) Wenn man sich den Menschen ansieht, der aus 100 Billionen Einzelzellen besteht, die "beschlossen" haben, ihre Selbstständigkeit aufzugeben (und ihre unsterblichkeit) um miteinander einen Menschen zu bilden so stellt man fest, dass ist ein hochkomplexes Gebilde allerhöchster Qualtität. Diese vielen Zellen werden alle so gesteuert, dass alles funktioniert. Nur mal um zu zeigen, wie komplex das ganze ist: Teilen wir 100 Billionen durch 1 Milliarde, sind das 10.000 Zellen. Wenn wir also davon ausgehen, dass sich vor 1 Milliarde die ersten 10.000 Zellen zu einem Zellklumpen vereint haben, dann haben sich jedes Jahr (und das 1 Milliarde Jahre lang) mind. 10.000 weitere Zellen entschlossen, "mitzumachen". Das ist zwar ein ziemlich hinkender Vergleich aber er verdeutlicht vielleicht, wie komplex allein ein Mensch ist. Und diese Komplexität ist gespeichert in den winzigen Genen. Wie wir wissen, sind 99,999% aller Veränderungen an den Genen für so komplexe Lebewesen wie wir es sind, schädlich und führen zum Tod. Wie hoch dürfe die Wahrscheinlichkeit sein, dass in der kurzen Zeit, wo es angeblich Leben gibt (und 2 Milliarden Jahre sind nicht lang in Anbetracht der Komplexität der heutigen Welt) solche Mutationen aus Einzellern Pflanzen und Tiere und alles was dazu gehört erzeugt haben? Meiner Ansicht nach, wenn man einigermaßen vorurteilsfrei an die Sache rangeht, ist Evolution genauso eine Glaubenssache wie Schöpfung. Und ich muss sagen, ich kann mehr der Schöpfung glauben als einer Evolution, die bis heute in keiner Weise belegt hat, wodurch dann bitte aus toter Materie das erste Leben entstanden sein soll......

Übrigens: Wenn man die 8 Menschen aus der Arche nimmt und ungefähr 4000 Jahre Zeit ansetzt und annimmt, dass diese Menschen sich im Schnitt alle 100 Jahre verdoppelt haben (was zu Anfang sicher schneller ging) dann hätten wir heute wahrscheinlich schon 10 mal mehr Menschen auf der Erde. Wie es die Menschheit geschafft haben soll, 1 Million Jahre hier zu leben und zu überleben ohne auch nur Ansatzweise in Massen aufzutreten (wenn man die letzten 6000-10000 Jahre ausser acht läßt, bleibt mir ein Rätsel.

Interessante, tiefschürfende Gedanken, die allerdings ebenso wenig eine plausible Antwort geben können, wie die Evolutions- und Schöpfungsgeschichte. Der Fragesteller wird vermutlich große Augen gemacht und nichts verstanden haben. DH!

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Neue Erkenntnisse weisen darauf hin, das die Steuerung der Entwicklung nicht in den Genen liegt und so die Genforschung der falsche Ansatz ist. Eine ähnliche Betrachtung wie zum Menschen wäre die Frage zum Mikroleben im Makrouniversum Mensch, oder das Leben im Makrokrouniversium des Mikrolebens. Interessant wäre die Frage und wo kommt die Materie her bzw. die Wellen/Schwingungen/Frequenzen, die die Materie ausmachen?

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"Und dass in den letzten 5.000 Jahren keinerlei Veränderugnen an der menschlichen Rasse zu erkennen ist."

Vergleiche einmal die Durchschnittsgröße allein zwischen dem Mittelalter und heute, nachprüfbar anhand erhaltener Ritterrüstungen.

Zur Unwahrscheinlichkeit der Evolution: Wer weiß, wie viele gescheiterte Entwicklungsansätze hin zu Lebewesen es auf anderen Planeten in anderen Galaxien oder auch zu früheren Zeitpunkten auf der Erde selbst gegeben hat? Wenn ich eine enorm niedrige Wahrscheinlichkeit mit einer enorm hohen Anzahl von Versuchen multipliziere, kriege ich eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass irgendwann irgendein Versuch mal klappt.

Und zuletzt stellt sich der Schöpfungsansicht die Frage nach der Entstehung von Gott, die m. M. n. viel schwerer zu beantworten sein dürfte als die nach der Entstehung des ersten irdischen Lebens.

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@Tobias87

Ganz ehrlich, ob Menschen größer oder kleiner wachsen liegt an einer entsprechenden Ernährung, noch heute werden Menschen da wo mehr vegetarisch gegessen wird kleiner als da wo Fleisch gegessen wird. Das als Evolution zu bezeichnen ist schwach. Wenn man in 5.000 Jahren keine sichtbaren Veränderungen der Rasse Mensch feststellen kann, wieviel 5000 Jahres-Abschnitte sollen dann wohl nötig gewesen sein, um aus einem gemeinsamen Vorfahren Affe/Mensch den Menschen und den Affen entstehen zu lassen? Beachte mal 5000 x 5000 klitzekleine Schritte sind immerhin schon 25.000.000 Jahre. Es ist schlicht zu bezweifeln, dass die angeblich verfügbare Zeit ausreichend gewesen sein soll, um aus einem einzeller das heutige vielfältige Leben entstehen zu lassen. Allein um die Information, die in den Genen eines Menschen stecken, zu bauen,, (aus kleinsten Anfängen) gehört eine Ewigkeit. Abgesehen davon möchte ich bezweifeln, dass die gesamte Zeit des Universums ausreichen würde um aus lebloser toter Materie überhaupt Leben entstehen zu lassen. Da es anscheinend Leben gibt, stellt sich die Frage, woher nehmen und nicht stehlen Mir ist klar, ein Wissenschaftler kann schlecht sagen, Gott hat das gemacht. A ist das unwissenschaftlich und B bleibt die Frage hat Gott nur eine kleine Zelle gemacht oder alles wie wir es sehen? Aber und dass will ich mit dem ganzen Text sagen: Beides, Evolution und Schöpfung ist letztendlich eine Glaubensfrage und von der Wahrscheinlichkeit her ist beides ziemlich gleich wahrscheinlich. Weil irgendwann kann man Dinge nicht mehr berechnen.

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@ManfredFS

Evolution ist keine Glaubenssache.

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Die Materie ist zu komplex, als dass sie in einem Zweizeiler hier erklärt werden könnte. Die Evolution ist bewiesen, molekularbiologisch sogar milliardenfach. Die Ergebnisse sind frei zugänglich. Man nehme ein Bioinformatik-Sachbuch zur Hand und studiere. Es wird natürlich nicht jeder verstehen, das ist in Ordnung. Es gibt ja sogar Leute, die können nicht einmal einen Dreisatz lösen.

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Aber dies einem Hardcore-Christen erklären zu wollen, ist eine Sisyphosarbeit par excellence.

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@AriGold

Du irrst dich leider. Die Evolution ist eine Theori. Bewiesen ist lediglich, das das Leben sich heute sichtbar anpassen kann. Mehr nicht. Weder ist bewiesen, dass Leben aus toter Materie entstehen kann noch dass alles Leben aus einer "gemeinsamen Urzelle" entstanden ist. Man glaubt das, weil man versucht, eine Erklärung ausserhalb einer Religion zu finden. Nur weil das die Masse glaubt ist das noch lange nicht ein Zeichen das es wahr sein muss. Die Masse der Menschen hier glaubt auch, der Mensch braucht Fleisch zum Leben. Trotzdem ist das deshalb nicht wahr.

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@AriGold

Du irrst dich leider. Die Evolution ist eine Theori. Bewiesen ist lediglich, das das Leben sich heute sichtbar anpassen kann. Mehr nicht. Weder ist bewiesen, dass Leben aus toter Materie entstehen kann noch dass alles Leben aus einer "gemeinsamen Urzelle" entstanden ist. Man glaubt das, weil man versucht, eine Erklärung ausserhalb einer Religion zu finden. Nur weil das die Masse glaubt ist das noch lange nicht ein Zeichen das es wahr sein muss. Die Masse der Menschen hier glaubt auch, der Mensch braucht Fleisch zum Leben. Trotzdem ist das deshalb nicht wahr.

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Die ersten Lebewesen sind durch mehr oder weniger Zufall im Wasser entstanden. Das waren kleine Einzeller. Durch die Evolution entwickelten sich verschiedene Arten von Einzellern und bald gab es Vielzeller und die ersten Organismen. Daraus entstanden dann schon kleinere Tiere. Über Millionen von Jahre entwickelten sich die Arten weiter, neue Lebewesen entstanden, andere starben aus. Irgendwann hat sich der Mensch aus dem Affen entwickelt. Im weitesten Sinne stammt der Mensch von Bakterien aus dem Wasser ab.

Evolution?? Mal den Begriff im Internet suchen ...

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