Wie helfe ich bedürftigen Menschen?

108 Antworten

Helfen ist doch zwecklos, man müsste die Gesellschaft verändern damit es überhaupt erst keine bedürftigen Menschen gibt. Bei soviele Spenden die es im Jahr gibt, müsste wohl schon jeder Bedürftiger mehr als genug haben.

Hi, ich kann Organisationen einen Geldbetrag spenden, kann Klamotten spenden oder bei der Wohtätigkeitstombola einen Kuchen backen, einen Preis spendieren. Ich kann der kranken älteren Nachbarin die Straße fegen, den Schne im Winter wegräumen, kleine Besorgungen machen. Öltere Menschen mal im Altenheim besuchen, ein wenig Zeit opfern für sie. Kannst in der Tafel ehrenamtlich mitarbeiten, für die Kirchengemeinde Geburtstagsbesuche etc. durchführen. So hilfst Du. Schnelle Hilfe ist doppelte Hilfe. Gruß Osmond

Ich persönlich habe wenig Geld, somit ist das mit dem Spenden schwierig. Aber ich spende zum Beispiel gelesene Bücher, CDs und DVDs, eigentlich alles was gut erhalten und brauchbar ist an Oxfam. Das ist eine gemeinnützige Organisation. In deren Läden werden die Sachen dann verkauft und der Erlös für Hilfsprojekte verwendet.

Hi lupfi,

das finde ich toll. Vielen Dank für Deine Antwort. Man muss ja nicht immer Geld spenden. Ein kleiner Beitrag auch in Form von anderen "Hilfen" kann gold wert sein. Weiter so!

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@gutefrage

Danke. Ich bemühe mich im Rahmen meiner Möglichkeiten zu helfen.

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gut hinschauen und, wenn es so aussieht, als ob hilfe benötigt wird, einfach nachfragen. beispiel: der rollstuhlfahrer im supermarkt braucht wenn er dort allein herumfährt, normalerweise keine hilfe, wenn er aber ganz offensichtlich nach dingen in einem der obetren regale ausschau hält, kann er vielleicht die hilfe eines fussgängers gebrauchen, der ihm dinge von oben herunterreicht.

Hey abibremer,

da gebe ich Dir Recht. Vielen Dank für Deine Antwort. Mit offenen Augen durchs Leben gehen - das ist wichtig.

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Hallo,

ja mit Geldspenden gehen die Meinungen auseinander. Außerdem wenn Du direkt persönlich hilfst, siehst Du auch, daß was passiert. Bei der Tafel werden immer Leute gesucht, die bei der Essensausgabe helfen oder die Essenspenden bei den Spendern abholen. Für die Menschen ist es nicht einfach, sich Hilfe dort zu holen, es ist vielen unangenehm, aber mit ein paar freundlichen Worten und einem Lächeln, kannst Du den Leuten das Gefühl geben, daß sie sich nicht so unwohl fühlen. Auch mit kleinen Sachen fängt es schon an. Anderen die Türe aufhalten, ein Freundliches "Hallo", wenn man einen Raum oder ein Geschäft betritt. Auch die Menschen im Altenheim hoffen immer auf ein bischen Abwechslung. Ich bin sehr oft mit meinem kleinen Yorkshire-Terrier dort und "versüße" den Menschen dort das Leben, besser gesagt klein "Dolly". Egal, ob die Leute dort behindert sind oder gebrechlich, im Rollstuhl oder nix sprechen, die kleine Dolly zaubert in viele Gesichter ein Lächeln. Sie freuen sich, wenn wir kommen, warten schon auf diesen Tag und fragen, wann wir wieder kommen. Es ist einfach eine Abwechslung in dem oft stumpfen Alltag und wenn der blinde "Opa", Dolly auf dem Schoß hat und er sie streichelt und seine Augen leuchten, weiß man, es ist das Beste was man machen konnte und man ist sehr gerührt. Manchmal gehen wir auch zu mehreren, aber Dolly ist die Bekannteste, weil sie halt sehr klein ist und sehr, sehr freundlich, sie Spaß hat und sich freut, daß die Menschen sie streicheln wollen. Die Schwester sagt auch, Menschen, die ewig keine Regung zeigten, geht es danach besser. Jeder kann irgendetwas für andere Menschen tun, egal was, es rentiert sich immer!

Liebe Grüssle minischweinchen und Dolly

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