Wie groß sollte der Altersunterschied zwischen Geschwistern ungefähr sein?

16 Antworten

Kann man das denn bestimmen??? Also bei mir hat es nicht geklappt, grins. Daher sind meine Kinder auch 6 Jahre auseinander. Für mich war es super, ich konnte mich auf beide Kinder ideal konzentrieren. Mein "Großer" ging bereits einige Monate in die Schule und so war er dort auch schon gefestigt. Aber Planung war das nicht wirklich, jedenfalls nicht von mir. Da hat wohl ein anderer geplant und hat es gut gemacht. lächel Lieben Gruß Lotusblume

Geschwister sollten keinen zu geringen Abstand voneinander haben. Wenn ein kleines Kind selbst noch in einem Alter ist, in dem es abhängig und die Mutter die alleinige Bezugsperson ist, sollte nichts dazwischen kommen, dass diese Beziehung stört. Viele Erstgeborene mit zu geringem Geschwisterabstand leiden später an psychischen und emotionalen Störungen. Sie bekommen häufig Probleme mit ihrem Selbstwert. Ein Abstand von 5-6 Jahren empfinde ich als ratsam.

ich denke, das kommt auch auf das Geschlecht an...hehehe, ich weiß schon, das weiß man vorher nie. Auf jeden Fall: der Altersunterschied sollte meiner Meinung nach gering sein. Ich habe einen kleinen Bruder, er ist sieben Jahre jünger, und wir streiten uns ständig...es gibt auch Handgreiflichkeiten, außerdem ist er eine liebe kleine Petze...möchte euch gar nicht so viel aufbinden, aber halte den altersunterschied lieber gering...nicht mehr als 4 Jahre.

Geschlecht spielt keine Rolle.

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@wj2000

doch, natürlich nicht nur, aber Beispiele beweisen die Regel. Meine Freundin hat eine SCHWESTER und kam mit ihr prächtig zurecht...das ist meistens so, vor allem, weil kleine Geschwister oft auch nicht verstehen wollen, warum sich der/die Große leiber alleine umziehen möchte. Und die Interessen sind (meistens, natürlich gibt es auch einige ausnahmen) nicht die gleichen. Natürlich hat nicht jeder Mensch das gleiche Hobby wie ein anderer, aber es gibt bestimmte Themen, die man geschlechtsbezogen besser untereinander bereden kann.

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@Wasserschweinchen

.. ich hab keine so guten erfahrungen mit drei jahren unterschied.. mein bruder und ich streiten uns ständig und benutzen alles was wir bekommen können um uns gegnseitg in die pfanne zu hauen .. ds liegt meine ih zumindest leider in der fmilie bei uns giebt keiner so schnell nach und deshalb denke ich ds der abstand je nach familie immer anders genau richtig sein kann ... es gibt keinen zu großen oder zu geringen abstand .. ;)

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Grundlegend rate ich von einem zu geringen Altersunterschied bei Geschwistern ab. 5-6 Jahre finde ich angemessen. Ist das Erstgeborene bei der Geburt des Geschwisterchens jünger, kann es Probleme geben, manchmal zeigen diese sich auch erst später (meist in der Persönlichkeit des Erstgeborenen). Ein kleines Kind benötigt einen sicherheitsspendenden Rahmen, die ungeteilte Aufmerksamkeit der Eltern, besonders die der Mutter. Dringt ein Fremdkörper in diese Beziehung ein, ensteht eine unsichere Bindungsbeziehung und zusätzlicher Stress (auf beiden Seiten). Zwischen den Geschwistern entsteht in den ersten Jahren oft ein gefühlsmäßiges Gegeneinander und es kann eine negative Entwicklung in der Eltern-Kind-Beziehung entstehen. Das erstgeborene Kind kann aggressive Verhaltensweisen entwickeln oder Probleme mit seinem eigenen Selbstwert bekommen. Zu geringer Abstand bei Geschwistern ist oft ein Grundstock für Psychosen bei (erstgeborenen) Menschen mit geringem Selbstwertgefühl.

meine kleine schwester ist 7 jahre jünger als ich, wir hatten nur zoff, weil ich sie ständig mit mir "spielen" lassen sollte.

wenn man dann selbst 12, 13, 14 ist, sich mit freunden / freundinnen im freibad z.b. trifft und die kleine schwester ist ständig dabei, das war nix. vor allem, weil schwesterlein alles an die mama weitererzählt hat. ab einem gewissen alter haben mädels nun mal ein paar geheimnisse, die z.b. nur freundinnen was angehen.


mein mann und seine kleine schwester sind 6 1/2 jahre auseinander und verstanden sich immer prächtig. er musste aber auch von seinen eltern aus nicht immer die schwester "mitschleppen". seine mama hat dafür gesorgt, dass er mit seinen "kumpels" auch sein "privatleben" hat.