Wie benutzt man das Tafelwerk (Stochastik/Bernoulli)?

Tafelwerk - (Mathematik, Stochastik, Bernoulli)

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schwierige Stochastik Aufgabe

kann mir zufällig jemand von euch den lösungsweg zeigen für folgende Aufgabe:

Es sei (X,Y) ein normalverteilter Zuvallsvektor mit den Parametern µ=(4,-6) (Erwartungswertvektor) und SIGMA=(16 0; 0 9) (Varianzmatrix). Z wird definiert als Z:= 1/4 X – 1/3 Y Der Erwartungswert von Z sei A, die Varianz von Z sei B.

Aus der Menge der ersten 50 natürlichen Zahlen (ohne null) wird zufällig eine Zahl ausgewählt. Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Zahl durch 6 oder 9 teilbar ist? Diese Wahrscheinlichkeit sei C/50.

Auf einem statistischen Erhebungsbogen für das Geocaching werden Geocacher nach folgenden Merkmalen befragt: Geschlecht (2 Ausprägungen), Alter (5 Altersstufen), Schulbildung (5 Möglichkeiten), Anzahl an Caches (3 Stufen) und Mitgliedsdauer (4 Stufen). Wieviele verschieden ausgefüllte Erhebungsbögen kann es höchstens geben? (D)

Eine Großlieferung TravelBugs wird benötigt. Da kein Geocachingshop genügend TravelBugs hat, muss man bei verschiedenen Shops bestellen. Wir bestellen 60% bei Shop 1 und 40% bei Shop 2. Produktionsbedingt kommt es bei Travelbugs hin und wieder vor, dass die Identifikationsnummer nicht eindeutig lesbar ist. Bei Shop 1 beträgt die Ausschussquote 3%, bei Shop 2 beträgt sie 5%. Nach Zustellung der Lieferung wird ein Travelbug zufällig herausgegriffen, dessen Identifikationsnummer nicht lesbar ist. Mit welcher Wahrscheinlichkeit kommt dieser von Shop 2? (Wkt. gerundet= 0,EFG)

Zu guter Letzt noch ein paar Aussagen zum Thema Statistik. Ihr müsst entscheiden, ob die Aussagen jeweils wahr(1) oder falsch(0) sind. In der richtigen Reihenfolge aufgeschrieben, ergibt sich ein Binärcode. Dieser in eine Dezimalzahl umgewandelt ergibt HI. - Für zwei stochastisch unabhängige Zufallsvariablen X und Y gilt stets: Var(X-Y)=Var(X)+Var(Y) - Der Median wird im Gegensatz zum arithmetischen Mittel von Extremwerten beeinflusst. - Das Stabdiagramm ist eine geeignete Darstellung für die Häufigkeitsverteilung eines diskreten metrischen Merkmals. - Ist die Kovarianz s_(xy)=0, dann ist auch der Korrelationskoeffizient r_(xy)=0. - Das Bestimmtheitsmaß hat den Wertebereich [-1;+1] - Der Median und der Erwartungswert einer normalverteilten Zufallsvariable stimmen immer überein.

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Es wäre nett, wenn jemand die komplette Aufgabe überprüfen kann und mir mitteilt, wo ich Fehler gemacht habe. Der eigentliche Grund, warum ich diese Frage stelle, ist aber die Aufgabe c). Ich habe zwei verschiedene Ansätze, von denen ich nicht weiß, welcher richtig ist oder ob überhaupt einer der beiden richtig ist.

Es wäre sehr nett, wenn ihr euch diese Aufgabe anschauen könntet und mir sagen könnt, was genau hier zu tun ist.

Vielen Dank!

Grüße und ein schönes Wochenende

carbonpilot01

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Hi, Ich hänge gerade an einer (Denke ich) Kniffligen Aufgabe, wäre echt cool wenn mir da jemand helfen könnte:

Der Speisesaal eines Restaurants hat 40 tische. Erfahrungsgemäß kommen 15% der Gäste die reserviert haben nicht. Deshalb nimmt der Besitzer mehr als 40 Reservierungen an.

a) welches Risiko geht der Besitzer ein, seine Gäste zu verärgern, wenn er 46 Reservierungen annimmt. b) wie viele Reservierungen sollte er nur annehmen, wenn das Risiko, einen Gast zu verärgern kleiner als 10% sein soll?

diese aufgebe soll mit dem GTR ausgerechnet werden Tabellenfunktion und die Grafische Ausgabe sind erlaubt. d.h. binomcdf/pdf

Gruß John (;

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