Widerstandsmessung über Spannungsteilerverhältnisse

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Du wirst sicher schon eine Lösung gefunden haben, aber ich habe was ganz interessantes gefunden, was anderen die hier aufschlagen helfen könnte:

http://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle

Ja, hat funktioniert, war aber nicht ganz einfach.

Dummerweise macht der interne Spannungsteiler schnell "die Grätsche" wenn zu viel Strom verlangt wird und erhöht seinen Widerstand einfach - und das lässt sich nicht kompensieren.

Die Seite Die Du da gefunden hast ist interessant. Ich werde wir mal irgendwann so was mit einem ATmega basteln. Das PIC Zeug hab ich in die Ecke geschmissen und den Brenner verschenkt als mit der letzte PIC aus meinem Vorrat wegen ESD abgeraucht ist. Ich mach jetzt ATMEGA, die haben Speicher ohne ENde und die halten richtig was aus. Außerdem sind die stark genug alles mögliche per Bitbanging zu machen, wer braucht da schon das eingebaute Microchip USB interface? Und wozu USB wenn man (W)LAN haben kann?

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@Commodore64

Die ATmega Controller sind nicht umsonst als "russisch" verschrien ;) Ich habe bisher auch nur gute erfahrungen gemacht und wirkliche Probleme mit nicht vorhandener Peripherie hatte ich auch noch nicht. Für solche Anwendungen gibt es dann eh immer einzelne Chips, die ihre Arbeit besser machen als etwas im Controller integriertes. Und diese Kommunizieren dann mit SPI oder I²C, also kein Problem.

Wenn du noch nach einem Programmer suchst, dann kann ich diese (https://guloshop.de/shop/Mikrocontroller-Programmierung:::2.html?XTCsid=b4e6vvl8et5scrsltf9cd6iol0) empfehlen.

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Wieviele solche Geräte möchtest du bauen? Wenn es ein Gerät ist dann schlage ich vor du bestimmst mit Hilfe eines bekannten externen Widerstandes den unbekannten inneren, dann wird die Rechenaufgabe ganz einfach. Baust du mehrere Geräte dann würde ich den Widerstand als Variable einfügen und pro Seriennummer dann den Wert mitgeben. Sonst gibt es fürchterliche Rechenaufgaben. Du brauchst dann ein Programm das aus 2 unterschiedlichen Messungen die je nach Einstellung (1-16) und eventuell gedrückter Taste dann eine Differenzspannung erhält und aus einer serien/parallel Schaltung 2 unbekannte Widerstände errechnet und dabei ein Ergebnis liefert und das andere wieder vergisst. Hast einmal die Innenwiderstandskaskade errechnet dann reicht dir jedesmal eine Messung mit einer einfachen Rechnung.

Es geht nicht um Einsparen bei Massenproduktion sondern das ist einfach ein Projekt "Aus Spaß an der Freude", also einfach nur eine herausforderung.

Mit Kondensatoren ist mir das schon gelungen da sich die Formeln zusammengefügt auf Widerstandsverhältnisse umarbeiten lassen, auch die Spannung kürzt sich komplett raus. Die einzigen Unnbekannten bleiben C und t₁ und t₁ die Zeit des Umladens kann über den Quarz sehr genau bestimmt werden. Also lässt sich C sehr exakt ausrechnen.

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Zweiter Widerstand in Reihe zum Prüfling -> dazwischen Spannung abnehmen(-> ADC) Allerdings kann der Widerstand dann nur in einem Bestimmten Bereich liegen(abhängig von zweiten Widerstand).

Klar geht das, macht man ja auch im einfachsten Fall.

Richtig macht man das, in dem man eine Konstantstromquelle baut und dann den Spannungsfall des Prüflings misst. In einem Multimeter ist die Konstantstromquelle so eingestellt, dass die Anzeige die in in "mV" misst dann direkt das Ergebnis in Ohm anzeigt.

Aber mir geht es darum, das ganz ohne irgendein anderes Bauteil außer dem Mikrocontroller zu machen. Nicht weil ich muß, rein aus Spaß an der Freude.

Kondensatoren kann ich über das umgeschaltete Widerstandsverhälnis bereits messen und das sehr genau (Messauflösung 0,0121pF, Mindestkapazität 0,5pF, maximalkapazität 200000µF, ermittelte Abweichung mit einem kalibrierten KARU Messgerät +/-0,5%!)

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