Ein Steckbrett, ein paar Widerstände, LEDs, Kondensatoren und solch Kleinkram und los gehts :)

Gibts auch fertig als Experimentierkästen.

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Wenn es nicht unbedingt im Netzwerk sein soll, tut es auch ein Mikrocontroller. Die jedoch Netzwekfähig zu machen ist nicht all zu leicht. In diesem Fall dann doch lieber ein RasPi. So wirklich kenne ich die Unterschiede zwischen den Modellen nicht, aber ich glaube, dass alle genug Leistung und Hardware haben um ein paar IO Pins zu steuern.

Im Grunde müsst ihr ja "nur" auf der Website ein Button drücken, der dann das Signal zum RasPi gibt, der dann ein paar IO Pins schaltet, die dann die Kaffeemaschine steuern (wie soll die Kaffeemaschine eigentlich das Signal aufnehmen)

Edgar

PS: bei spezifischen fragen wäre das Thema "Elektrotechnik" mit anzugeben, da sind die Profis :D

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Ich sage kommt darauf an. Ich beziehe mich mal auf Wasserstoff betriebene Brennstoffzellen um die scheint es dir zu gehen.

Als aller erstes mal ist Wasserstoff ein sehr reaktionsfreudiger Stoff und enthält Unmengen chemischer Energie. Jedoch genau wegen dieser Energie braucht man recht wenig, die chemische Energie ist im einfachsten Fall die gleiche zu dem Benzin in anderen Fahrzeugen. Aber derzeit ist es sogar so, dass durch die sehr großen Tanks nur ein Bruchteil der Energie mitgeführt wird. Dann kommt noch die Tankart hinzu. Es gibt Tanks, die eine Chemische Verbindung mit dem H2 eingehen, demnach ist dann ein Feststoff enthalten. Lässt sich jedoch ablassen, nur nicht ganz so schnell, da kein (gefährlicher) Druck herrscht. Dann gibt es Druckflaschen, die bei hohen Temperaturen durchaus Platzen können was bei dem Druck unschön wird. Jedoch kann der Wasserstoff vorher abgelassen werden, was eine entsprechende Stichflamme ergeben könnte, die jedoch kein Problem sein sollte, wenn richtig ausgerichtet. Zu letzt gibt es noch Flüssig Tanks. Da wirds dann wirklich unschön. Extrem niedrige Temperaturen, die nach unten laufen anstatt nach oben zu steigen, bei extremer Reaktionsfähigkeit und Energie pro Liter. Nicht umsonst ist das ein sehr beliebter Raketentreibstoff. Wenn du dann noch Flüssigsauerstoff tanks im auto hast anstatt Luft anzusaugen, weißt do sicher wie das endet. Es gibt genug Videos auf YouTube, die zeigen, wie das dann in der Raumfahrt aussieht.

Edgar

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Einen PC zu bauen ist ja auch simpel, alle Größen sind genormt (ATX) und aufeinander abgestimmt. Das kann man auch als User selber machen.

Bei kompakten Geräten ist das der genaue Gegenteil. Alles muss aufeinander abgestimmt sein und ist teilweise nur für dieses Gerät gebaut, es darf ja keinen ungenutzten Raum geben. Das ist jedoch teuer, wenn man es nicht in großen Serien macht. Das kann nicht jeder...

Darum würde ich wirklich zu bekannten Unternehmen raten die auch sicher seriös sind (für mich fällt Apple hier schon raus, aber das ist nicht der richtige Ort um darüber zu diskutieren...).

Ich habe das Nexus 7 von Google, mit dem ich auch gerade schreibe. Die Leistung ist extrem, es hat fast genau so eine hohe pixeldichte wie die Retinadisplays (2,4 Pixel pro cm weniger, dafür aber wirtschaftlicher und... Ich sollte erst gar nicht anfangen... Zumindest sieht man keinen unterschied) und der Preis ist angebracht (200€ aufwärts)

Edgar

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Widerstandsmessung über Spannungsteilerverhältnisse

Hallo,

ich möchte ganz ohne weitere Bauteile einen Widerstand mit einem Mikrocontroller messen.

Der Mikrocontroller verfügt über einen eingebauten Referenzspannungsgenerator der aus einer Kette von Widerständen besteht. Den kann ich auf einen Portpin schalten, da den Widerstand anlegen und die Spannung am Portpin messen.

Jetzt möchte ich den Wert des Widerstandes in Ohm herausfinden in dem ich bei verschiedenen Einstellungen der Referenzspannungsquelle die Spannung am Portpin messe.

In dem µC sind 8R, dann 16x R und zum abschluß wieder 8R drin wobei der letzte R überbrückt werden kann. Ich kann auf einen der 16 Punkte zwischen den R umschalten. Die R sind laut Hersteller alle identisch, R an sich ist aber unbekannt was daran liegt, dass die Laserabgeglichen werden um die alle gleich zu machen, dafür haben die dann von IC zu IC verschiedene Werte. Das reicht um die Referenzspannung sehr genau schalten zu können, dafür ist R eben unbekannt.

Jetzt möchte ich in dem Programm den gesuchten, außen angeschlossenen Widerstand berechnen in dem ich die Widerstandskette umschalte und bei verschiedenen einstellungen die Spannung am gesucten Widerstand messe.

 VCC
  +
  |
  |
 .-.
 | | 8R
 | |
 '-'
  |
  |
 .-.
 | |
 | | R
 '-'
  |                 .------.
  o-----------------o      |
  |             1   |      |
 .-.                |      |
 | |                |      |
 | | R              |      |
 '-'                |      |
  |              2  |      |
  o-----------------o      |
  ………………………………………………|…………………………………………
  o-----------------o      |
  |          14     |      |
 .-.                |      |
 | |                |      o---o---|
 | | R              |      |       |
 '-'                |      |       |
  |          15     |      |      .-.
  o-----------------o      |      | |
  |                 |      |      | |
 .-.                |      |      '-'
 | |                |      |       |
 | | R              |      |       |
 '-'                |      |      ===
  |          16     |      |      GND
  o--------o--------o      |
  |        |        '------'  R unbekannt
 .-.       |
 | | 8R    o |
 | |         |=|
 '-'       o |
  |        |
  |        |
 ===      ===
 GND      GND

Ich hatte da schon mit Formeln hantiert und ein Programm geschrieben, da kommt aber "alles und nichts" bei raus, die Ergebnisse sind völlig unbrauchbar. Vermutlich wie die Formel zu kompliziert ist und die Rundungsfehler extrem werden.

Hat einer eine Idee wie man das in einfachen Formeln und/oder Programmschritten (ich benutze hier C) möglichst ohne Fließkomma und mit wenigen Multiplikationen und divisionen hin kriegt?

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Du wirst sicher schon eine Lösung gefunden haben, aber ich habe was ganz interessantes gefunden, was anderen die hier aufschlagen helfen könnte:

http://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle

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Mittlerweile hat sich die Anode zur hälfte aufgelöst und es gesellt sich ein dritter gelber Niederschlag in geringsten Mengen zu den anderen an der Anode.

Zum schwarzen Niderschlag: Kupfer(II)oxid! Da ja auch Sauerstoff an der Anode entsteht nur zu verständlich!

Mit CuSO4 sollte das verkupfern doch eigentlich funktionieren: das Kupfer wandert zur Kathode, das SO4 zur Anode, wo es mit dem Kupfer wieder CuSO4 bildet, was sich sofort wieder löst.

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Um den Strom zu begrenzen. Ein Spannungsmesser sollte am besten einen unendlichen Widerstand haben um keine Fehler zu erzeugen. Das ist in etwa so, als ob du was kosten willst, jedoch so wenig wie möglich weg nehmen willst, weil ja weniger übrig bleibt...

Bei der Leuchtdiode ist es so, dass ihr eigener widerstand sehr klein ist und sie einfach nicht mit hohen Spannungen umgehen kann. Der Widerstand ist dazu da den Strom zu begrenzen, damit die LED nicht gegrillt wird :D

Bei Fragen bitte fragen!

Edgar

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Was genau hast du denn angefasst?

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Die Frage ist, ob der Lichtbogen schnell genug erlischt...

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Soll es dann wirklich ein Lego Roboter werden, oder wolltest du das NXT nur als Steuerung benutzen? Wenn es nur als Steuerung dienen soll, dann wäre es evt. nun Zeit den nächsten Schritt zu machen und sich mit Mikrocontrollern zu beschäftigen...

Edgar

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Autodesk Inventor

3 Jahre freie Studentenlizenz oder 8000€ Endloslizenz...

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Du solltest dich wirklich erst mit den Grundlagen beschäftigen, es ist frustrierend, wenn man es nicht zum laufen bekommt bzw im Krankenhaus liegt... ;)

Ein Trafo arbeitet nur mit Wechselspannung. Also brauchst du einen Wechselrichter.

Der Kondensator dient zur Spannungsverdopplung, er lädt sich auf und bei der nächsten Halbwelle ist er in Reihe zur Quelle, somit doppelte Spannung.

Der HV Trafo am Anfang ist notwendig, sonst kommt nicht "viel" beim Torus an...

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Du brauchst ein Gehäuse, in dass man die Festplatte stecken kann. Ziemlich viele Infos... nur das wichtigste fehlt :D Welche Größe hat denn die Platte? 1.5''?

Das Gehäuse sollte den entsprechenden Anschluss haben, sprich in deinem Fall SATA.

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Der Motor braucht einen Hohen Strom zum anlaufen, den bekommt er nicht bei einem Poti. Er läuft also erst gar nicht an.

Ebenfalls ist das Poti eben ein Vorwiderstand, mit dem Sinn einen Teil der Leistung zu verheizen, also wird er entsprechend warm und die Schaltung wird ineffektiv. Bei PWM mit einer Vollbrücke kann man sogar das back EMF wieder zum laden der Spannungsquelle benutzen!

Elektronische Regelungen müssen eh PWM verwenden.

Edgar

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Nein, da ein Hallsensor anders funktioniert als Photowiderstand oder sowas. Er ändert eben nicht seinen Widerstand sondern die Spannung an einem Pin. Demnach brauchst du zwei kabel für die Versorgung und eines zum auslesen

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Kühlstoff wird komprimiert (verflüssigt), wird dadurch heiß -> Kühlstoff wird abgekühlt (auf Raumtemperatur) -> Kühlstoff wird wieder dekomprimiert -> wird dadurch kalt

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Das Badewasser sollte noch um einiges besser leiten als das Wasser was direkt aus den Hahn kommt, das ja Schweiß und Bademittel gelöst sind. Aber es stimmt, Leitungswasser ist ein mittelmäßiger Leiter. Es reicht aber allemal noch einen ungesunden Strom durch dich zu erlauben :D

Tot bist du da heute aber meist nicht mehr, der FI Schalter ist schneller...

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Wenn ich es richtig verstanden habe, dann geht es dir darum wie hoch der "Fehlerstrom" durch das Multimeter ist. Dieser ist jedoch klein genug um ihn zu vernachlässigen und sollte kleiner werden, wenn der Spannungsbereich erhöht wird.

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