Wer ist AVON-Beraterin und kann mir Tips geben?

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Bei den meisten Sachen wo man als Berater tätig ist muß man gewisse Dinge kaufen. Warenproben (für die Kunden), Kataloge, Quittungen, Tüten für die Sachen, Vorführprodukte u.s.w. Es ist meistens nicht viel aber du weißt: Kleinvieh macht auch Mist. Das bedeutet du mußt erst einmal Geld ausgeben um etwas zu verdienen! Meistens ist es auch so das du nur eine geringe Prozentzahl vom Verkaufspreis erhälst, also je mehr du verkaufst je mehr verdienst du. Ich habe noch keinen Verkäufer erlebt (egal ob Kosmetik, Staubsauger, Reinigungsmittel,Palstikwaren u.s.w.)der damit auf Dauer gut verdient hat, schon gar nicht reich damit geworden ist!

genauso ist das, ich habe heute noch den bettkasten voll Produkte mit kauf 3 für 2 oder proben... na ja es gibt Tupperware... das ist ein faires geschäft.

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@Buegelfee

Erzähl mir nichts von Tupper. War selber mal kurzzeitig Beraterin. Reich geworden ist dort auch keiner! Und fair? Na,ja!

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Ist nicht mehr Avon. Avon hat sich komplett umstrukturiert. keine kosten keine anschafungen oder gebühren

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Ich bin zwar nicht AVON-Beraterin, habe aber mal eine Reportage darüber im TV gesehen. Das war ganz übel.Es hieß, dass Beraterinnen die Produkte zur Vorführung kaufen müssen und die Umsätze waren miserabel. Wenn das überhaupt einen Sinn haben soll, muss man bereits übe einen riesigen Kris von Freundinnen verfügen, die ebenfalls AVON-begeistert sind oer gleichzeitg einen Laden mit einer verwandten Sparte haben (z.B. Friseurin). Zeitungsinserate oder Internetanzeigen bringen da heutzutage auch nix, da das Kosmetik-Angebot so enorm ist.

Während meiner Schulzeit habe ich das gemacht -mit gutem Erfolg, bei nicht großem Einsatz. ich habe natürlich in der Schule ganz viele Kunden gehabt, die Freundinnen meiner Mutter, die Nachbarn, die Kollegen während der Ausbildung. Von Tür zu Tür laufen wollte ich nicht. Darüber mußt Du Dir klar sein, es ist ein mühseliges Geschäft, wenn Du keinen großen Bekannten- und Freundes- oder Kollegenkreis hast.

Eine Bekannte von mir hat das gemacht und hat erst mal all ihre Freundinnen und Bekannte beraten und hat dadurch immer mehr neue Kunden bekommen. Mundpropaganda ist da oft ein gutes Mittel.

ich habe vor einem jahr AVON als beraterin aufgegeben. ich bin selbst begeisterte Avon Benutzerin, aber die Firmenpolitik ärgert mich. betell mal was für ne Kundin nach ohne auf den mindestbestellwert zu kommen, bekommst du keine Provision und hast noch die versandgebühr. mein fazit: Du bist keine Mitarbeiterin sondern die erste Kundin und wist auch so beworben... ja viel auf Vorrat kaufen! lass es bleiben!

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