Ich würde Dir dieses "Schriftstück" korrigiert zurücksenden. Und dann würde ich in mich gehen, und mir überlegen, wie ich Deine Kündigung begründe

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Ich mache unsere Leckerli auch selbst. Ich nehme dafür gerne Babynahrung im Glas, gutes Keimöl und Dinkelmehl. Geht auch mit einer Dose Thunfisch (im eigenen Saft), Öl und Dinkelmehl.

Google mal nach selbstgemachten Leckerli

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Nein, sollte es nicht. Bei dem heutigen Stand der Medizin muss niemand unter Schmerzen leiden, ein guter Palliativmediziner weiß da Abhilfe zu schaffen.

Wo sollte man denn die Grenze ziehen? Unheilbar krank? Eine Belastung für die Familie? Und dann: Weg mit ihm/ihr?

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Ich liebe meinen Beruf/Job.

Ich habe mich nach meiner Lehre immer weiter gebildet und dadurch meinen Traumjob erreichen können. Ab der Geburt der Kinder habe ich einige Jahre pausiert, jetzt bin ich wieder am Start....

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Ich kenne keinen Pfarrer, Pastor oder Geistlichen, der sich anmaßt, Gottes Wege und seinen Willen zu (er)kennen.

Es geschehen oft genug Dinge, die man als Mensch nicht versteht, auch nicht der Pastor. Das ist damit gemeint, wenn es heißt "Gottes Wege sind unergründlich"

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Sollten wirklich beide Elternteile berufstätig sein?

Mal von Familien abgesehen, die wirklich aus finanziellen Gründen nicht anders können, als arbeiten gehen zu müssen, damit sie ihre Familie mit derm Nötigen versorgen können, was ja heute leider keine Seltenheit ist, wie ist eure persönliche Meinung darüber?

Sollten wirklich beide Elternteile (ganztags) arbeiten, nur um sich persönlich zu verwirklichen und das, obwohl evtl. ihre Kinder dadurch leiden? Ist es nötig, aufgrund eines höheren Lebensstandard, der die Versorgung allgemein abdecken kann nebst Urlaub, seine Kinder in die Hände Fremder zu übergeben/überlassen/abzuschieben? Oder wäre es nicht besser, wenn ein Elternteil daheim bleibt, zumindest halstags verfügbar wäre, bis das Kind nicht mehr betreuungsbedürftig ist.

Sicher brauchen Kinder den Kontakt zu Gleichaltrigen, keine Frage. Aber muss das wirklich in der Form sein, wie es heute allgemein üblich ist?

Sind andere Werte wie mehr Urlaub, Konsumgüter und dererlei Firlepfanz wirklich über das Wohl und die Fürsorge der Kinder zu stellen?

Wenn ja, dann frage ich mich, wieso setzen diese Eltern dann überhaupt erst Kinder in die Welt?

Hätten wir evtl. eine bessere Gesellschaft, wenn wir das nicht so handhaben würden? Angefangen damit, dass wir anhand des erhöhten Lebensstandard und dessen überwiegend negativen Nebenfolgen, wie mangelde Arbeitsplätze, Umweltschäden/Wegwerfverhalten aufgrund erhöhten und unnötigen Konsums derzeit haben und somit auch auslösen?

Ist nicht ein (intaktes) Familienleben und somit die Fürsorge der Kinder über all das zu stellen? Ist nicht Zeit und Zuwendung weitaus wichtiger als das neueste Smartphone und einem Batzen Geld?

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Nein, Kinder gehen vor Selbstverwirklichung und Konsum

Wenn es sich einrichten lässt, sollte ein Elternteil wenigstens die ersten drei Lebensjahre eines Kindes nicht arbeiten. Auch wenn es "Aufbewahrungsstätten" für Kleinstkinder gibt, so erachte ich das nicht als sonderlich sinnvoll. Kleinkinder lernen nicht durch den KIndergarten, wie man sich sozial verhält, knüpfen auch keine Freundschaften. Sie lernen vielmehr, dass sie fremdbetreut werden und Mama einfach nicht für sie da ist.

Ich bin mir sicher, dass dieser Trend, sein Kind möglichst schnell aus dem Haus zu bringen, bald wieder rückläufig sein wird.

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Hast Du mal einen Allergietest machen lassen? Ich vertrage absolut keinen Chirurgenstahl, davon eitert sofort das neu "geschossene" Ohrloch.

Nimm Goldschmuck, am besten hochkarätig, das geht bei mir immer

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Eigentlich stellt so etwas jeder Juwelier/Goldschmied her. Einfach mal hingehen und nachfragen

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Geleitet von Deinem "Stolz" hast Du ihr doch geantwortet (in anderen Worten): Du bist mir egal. Geh doch, wenn es Dir nicht passt.

Eine Beziehung lebt dadurch, dass man miteinander spricht....

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Ich möchte das so nicht stehenlassen. Mir begegnen immer wieder warmherzige, hilfsbereite und aufgeschlossene Menschen. Warum sollte mich jemand völlig grundlos fragen, ob er mir helfen kann??? Das würde mich doch sehr irritieren...

Unsere Gesellschaft - Du bist ja nun auch ein Teil davon - ist nicht sehr kaputt, das sehe ich anders. Die heranwachsende Generation ist relativ egoistisch, reflektiert nicht mehr wirklich. Das mag daran liegen, dass sich so viele Dinge geändert haben. Unsere Kinder vereinsamen - und das, obwohl sie -zigtausend "Freunde" auf FB haben, oder online "miteinander" zocken. Wie sollen da Empathie, Fürsorge oder Herzenswärme entstehen?

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Genau das hatte ich auch. Mit den gleichen Geraeten wie Du. Ich habe mich ueber Gastzugang eingeschleust

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Ich lese fast nie nur ein Buch. Eins liegt am Bett, eins am Lieblingssessel, eins in der Handtasche..... Und den Handlungsfaden verliere ich auch nie. Ich kann mir vorstellen, dass diese Art zu lesen, eher schult denn verwirrt.

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Kann man Menschen sehr mögen und trotzdem nicht vermissen?

Sehr gute Freunde und Kollegen, mit denen man immer Spaß hat, die man sehr mag und man mit ihnen viel Zeit verbringt - kann man sie dennoch nicht vermissen, wenn sie weg sind?

Wenn ich mich mit einer Freundin getroffen habe und es total schön war, denke ich mir aber sobald ich wieder daheim bin bzw. sie weg ist, es ist auch schön.

Oder Kollegen die ich sehr gerne mag und jeden Tag mit ihnen viel Zeit verbringe, wachsen einem schon auch ans Herz. Dennoch, sobald ich frei habe oder sie frei haben, ist es mir völlig egal.

Die Kontakte können noch so schön und gut sein, sobald diejenigen weg sind, denke ich mir "eigentlich interessiert es mich nicht, dass xy weg ist".

Ich hatte mal eine gute Freundin, die wegen einem Streit um ein bestimmtes Thema mir die Freundschaft gekündigt hat. Das hat mich einen Tag ziemlich belastet, aber auch dann war es schon Schnee von gestern. Während sie mir irgendwann sehr viel später schrieb, dass sie oft an mich denkt etc. Aber zu Leuten die sich von mir abgewendet haben, will ich gar keinen Kontakt mehr.

Ganz selten gibt es Leute (zum Beispiel Kollegen), deren Kündigung man schade findet und manchmal an sie zurückdenkt und sie gerne noch da hätte. Aber so ein richtiges Vermissensgefühl ist das auch nicht.

Ich dachte, man vermisst immer jemanden, den man mag? Das ist bei allen anderen anscheinend so. Bei mir aber nicht.

Vermissen im Sinne von Sehnsucht habe ich nur bei meinen Tieren. Da ich ja schließlich mit ihnen die meiste Zeit verbringe und sie mir auch am meisten bedeuten im Gegensatz zu Freunden und Kollegen.

Ist das so üblich?

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Fuer mich klingt das -sorry- oberflaechlich.

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Sie soll echt die Maschine mal leer laufen lassen, bei 90 Grad. Das sollte helfen

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Was studierst Du denn

Selbstverstaendlich muss man sich anstrengen, um seine ziele erreichen zu koennen.

Auch Faulsein muss man sich hin und wieder von den Eltern vorwerfen lassen, so ist das Leben.....

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