Wenn ich bei Ebay als Käufer die Zahlungsoption *PayPal* wähle, bekommt der Verkäufer dann weniger Geld als er per Überweisung oder Barzahlung bekommen würde?

4 Antworten

Soweit ich weiß, fallen keine Gebühren an, wenn per Freundschaftszahlung bezahlt wird

Stimmt

Bei Ebay ist das aber nicht der Fall und PayPal berechnet dem Verkäufer für seinen Service Gebühren

Richtig

die der Verkäufer nicht bezahlen muss, wenn der Käufer eine andere Zahlungsoption wählt.

Genau, z.B. Überweisung

Mir geht es dabei um die PayPal-Gebühren. Soweit ich weiß, fallen keine Gebühren an, wenn per Freundschaftszahlung bezahlt wird.

Das ist richtig - allerdings gibt es bei der dieser Zahlungsmöglichkeit auch keinen Käuferschutz.

Gut zu wissen:

Abzocker, z.B. auf ebay Kleinanziegen klagen oft über die hohen PayPal-Gebühren und schlagen die PayPal-Option "Freund & Bekannte" vor.

Worauf sich der Käufer dabei einlässt, erfährt er meist erst, wenn es zu spät ist. Geld und Ware sind weg. Der Käuferschutz greift nicht - Dumm gelaufen!

Sind die PayPal-Gebühren tatsächlich so hoch?

Wenn du Ware für 100,- EUR einkaufst und mit PayPal bezahlst, betragen die PayPal-Gebühren für den Verkäufer 2,84 EUR. Dafür gewährt die PayPal einen Käuferschutz von 180 Tagen!

Tipp: Den Fall nach Möglichkeit immer über PayPal öffnen. EBay schließt den Fall bereits nach 30 Tagen!

Bei Ebay ist das aber nicht der Fall und PayPal berechnet dem Verkäufer für seinen Service Gebühren, die der Verkäufer nicht bezahlen muss, wenn der Käufer eine andere Zahlungsoption wählt.

Gut zu wissen:

Im Gegensatz zu gewerblichen Händlern, sind private Verkäufer nicht verpflichtet PayPal als Zahlungsart anzubieten!

Damit hätte sich die Sache für Privatverkäufer bereits erledigt.

PayPal-Zahlungen bieten für Händler eine Reihe von Vorteilen!

Verbraucher/Käufer kaufen lieber mit Käuferschutz als ohne!

Der Händler bekommt direkt nach dem Kauf sein Geld von PayPal!

Gewerbetreibende können die PayPayPal zudem als Betriebsausgaben steuerlich geltend machen.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung
 - (Recht, Wirtschaft und Finanzen, eBay)

ja. als Verkäufer ist PP schon teuer. Dann Auktionsgebühren & Abschlußgebühren wie Provisionen für Ebay.

Das müßte ein gewerblicher Verkäufer schon einrechnen oder eine Mischkalkulation machen

Nein. Der Verkäufer gibt nur seine üblichen 10% der Summe an eBay ab. Ob mit oder ohne PayPal

Ahhh okay... Danke dir!

Dann fallen diese Gebühren, an die ich gerade denke, nur an, wenn der PayPal-Käuferschutz (oder wie das heißt... eben nicht die Freundschaftszahlung meine ich) außerhalb von Ebay genutzt wird. Weißt du vielleicht ob das stimmt?

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Nein, Paypal und eBay sind getrennt. Beides ist nicht kostenlos.

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Dieser Rat hat dem Sucher nicht geholfen, er ist falsch.

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Das ist falsch:
Bei eBay ist als PayPal-Zahlung ausschließlich Zahlung per Waren & Dienstleistungen möglich, das kostet Gebühren.

Klicken: PayPal Gebühren

Und die bezahlt der Verkäufer, der so "Clever" ist, freiwillig PayPal anzubieten.

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Das ist leider komplett falsch.

Wer auf eBay PayPal anbietet, zahlt auch die PayPal-Gebühren!

Private Verkäufer zahlen an eBay 10 % des Kaufpreises (ohne Versandkosten).

PayPal berechnet die Gebühren aufgrund der Transaktionssumme - also inkl. Versandkosten, falls welche anfallen.

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FALSCH!

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