Hey zusammen,
ich muss mich bald zwischen Physik, Biologie und Chemie für die Oberstufe entscheiden und bin ehrlich gesagt total unsicher. Mir ist die Wahl ziemlich wichtig, weil ich unbedingt das für mich richtige Fach nehmen möchte.
Ich überlege später vielleicht Medizin zu studieren, bin mir aber noch nicht zu 100 % sicher, ob ich es studieren werde. Deshalb frage ich mich auch, wie relevant die einzelnen Fächer wirklich für ein späteres Studium sind und ob bei z.B. Bewerbungen stark auf diese Fachwahl geschaut wird.
Ein paar Punkte, die meine Entscheidung schwierig machen:
- Mein Physiklehrer empfiehlt mir Physik, aber ich weiß, dass ich dort entweder einen richtig guten oder einen echt schlechten Lehrer bekommen könnte.
• In Chemie und Bio sind die Lehrer leider nicht ideal – einer ist sehr streng, der andere eher chaotisch.
- Ich möchte vor allem ein möglichst gutes Abi erreichen.
- Deshalb interessiert mich auch: Wie hoch sind allgemein die Anforderungen in den einzelnen Fächern? Wo ist der Lernaufwand erfahrungsgemäß am größten?
Meine Fragen an euch:
- Welches Fach würdet ihr an meiner Stelle wählen?
- Wie schwer sind Physik, Biologie und Chemie im Vergleich?
- Was hilft am meisten, wenn man später evtl. Medizin studieren möchte?
- Wie stark zählt die Fachwahl wirklich fürs Studium oder die Bewerbung?
- Wie wichtig ist der Lehrer im Vergleich zum Fach selbst?
ich habe Angst, dass ich mich schwer tue, Physik zu lernen, da es mich nicht zu 100 % interessiert und gleichzeitig habe ich Angst, in den beiden anderen Naturwissenschaften durch die schlechten Lehrer die Freude zu verlieren.
Zu meinen Noten: ich habe in Biologie letztes Jahr eine 2+ bekommen, in Chemie eine 1 und in Physik auch eine 1. Dieses Jahr habe ich leider weder Bio noch Chemie und in Physik habe ich dummerweise das erste Mal 3 dieses Jahr (bisher)
Danke euch für jede Einschätzung!