Welche Ausbinder/Hilfszügel eignen sich besonders gut um Jungpferde zum Muskelaufbau zu longieren?

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Den einzigen Ausbinder, den ich zum longieren und auch generell verwenden würde ist der Dreickszügel. Das Pferd kann sich damit auch nach unten dehnen, aber er gibt ihm trotzdem einen bestimmten Rahmen. Hier werden dir sicher 80% der Leute schreiben du sollst gar keine Ausbinder benutzen, weil das Tierquälerei sei und dem Pferd Schmerzen zufügt. Letzendlich ist es deine Entscheidung. Ingrid Klimke beispielsweise, von deren Reitweise ich sehr begeistert bin,m empfiehlt zum Muskelaufbau Longieren mit Deieckszügel und über Cavalettis.

Thx ;* Meinst du, es ist besser für ihn, mit Sattel oder mit Longiergurt?

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@SoftTinkyWinky

Wenn beides gut passt ist es eigentlich egal. Wenn du einen gut sitzenden Longiergurt besitzt kannst du den ruhig nehmen, anonsten geht es aber auch mit Sattel

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Keiner - da alle Hilfszügel nur das Pferd in eine unnatürliche Haltung pressen. Besser für dich und das Pferd wäre einen ordentlichen Longenkurs zu belegen um zu lernen wie es geht. Ich habe in 30 Jahren Jungpferdeausbildung noch nie einen Hilfszügel verwendet. Man kommt viel besser ans Ziel - ein lockeres Pferd - ohne Hilfszügel.

Was tun gegen bockendes Pferd?

Meine Stute habe ich seid 3 Monate und seid ein paar Wochen bockt sie aus heiterem Himmel. Sie ist 6 und 5 jährig eingeritten worden. Am anfang konnte ich alles mit ihr machen und mit so vielen Pferden in der Halle wie ich will. Seid 3 Wochen aber wird sie fest im Rücken und wartet auf etwas warum sie losbocken kann. Die Ausrüstung und Gesundheit ist alles in Ordnung und sie kommt (nicht jeden Tag bei schlechtem Wetter) 2 Stunden raus. Länger ist leider nicht möglich da sie dann immer am Zaun steht und rein will. So ist sie ein total ruhiges Pferd und total lieb. Das bocken passiert oft beim angaloppieren. Ich kann mich zum Glück immer halten und beruhige sie. Vorgestern zB waren wir zu 4 in der Halle und da war sie wieder total war. Ich habe durch die Anweisungen meiner RL versucht sie vorwärts zu reiten um es zu lösen. Ich merkte aber das sie jeden Moment losschießen würde. Dann als ich aus dem Schritt angaloppieren wollte kam ein Geräusch von einer knatschenden Karre. Ein anderes Pferd ist losgeschossen und sie gleich mit. So habe ich sie noch nie erlebt und sie ist mit vollkaracho durch die Halle gebockt und hat Luftsprünge gemacht. An dem Tag konnte sie auch nicht raus, denn ihr weidepartner ist lahm und alleine rastet sie vollkommen aus und tritt sich immer ihre Eisen ab. Sie will nicht alleine raus. Ich hatte sie auch schon ablongiert und da ist sie schon ausgerastet. 

Was soll ich tun dass sie nicht mehr bockt ? Ein paar mal hat sie es nicht mehr gemacht und an unserem heimturnier war sie auch ein Engel, obwohl es voll war. Ich hole ich auch immer schon den Kopf hoch damit sie aufhört aber dann macht es immer wieder. Sie macht es auch überwiegend nur wenn sie nicht draußen war. Aber wenn sie es nicht war, longieren wir sie immer ab. 

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Welche Ausbinder/Hilfszügel bei einem Traber?

HI

ich besitze selber 5 Pferde bin selber mitten im Tierärztlichen Studium und daher versteh ich was von Pferden. ( Nur mal so als Vorwort damit hier nicht gleich wieder dumme Antworten kommen)

 

Zu meiner eigentlichen Frage:

Ich hab jetzt seit ca. 2 Wochen eine Traberstute im Stall sthehen von der Pferdenothilfe da ihre Besitzer sich nicht mehr um sie kümmern konnten. Sie ist echt superlieb lässt sich gut Satteln und JA auch reiten ( auch Galopp). Alllerdings ist das Kopfhochstrecken lästig.

 

Hat wer Ehrfahrung mit Trabern und weis welche Ausbinder/Hilfszügel/ etc.. man verwenden kann ohne jetzt das Kopfhochreisen zu verschlimmern? Ich will jetzt nicht unbedingt zu Schlauferzügeln greifen da das ne ziemlich rabiate Methode ist den Kopfrunter zu drücken.

Vielen Danke schonmal

LG

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Sidepull - nicht geeignet für mein Pferd?

Hallo, Ich habe mir jetzt auf Empfehlung ein Sidepull ausgeliehen. Vor ein paar Tagen dachte ich mir, ich probiere es einmal auf dem Platz aus. Doch sobald ich die Zügel aufnehme fängt meine Stute an, dagegen zu ziehen. Seitwärts blockiert sich auch komplett (keine Stellung möglich). Wenn ich stärker Druck drauf bringe und den ein Weilchen bestehen lasse gibt sie ab und zu nach. Aber ich will ja nicht mit Dauerdruck arbeiten.

Sie ist eine 11-jährige Traberstute, 7-jährig eingeritten und wurde bis jetzt noch nie gebisslos geritten.

Denkt ihr das Sidepull (bzw. allgemein Gebisslos) ist für sie ungeeignet? Oder wie könnte ich sie dran gewöhnen? Wenn sie das Sidepull ablehnt, ist dann ein Kappzaum zum Longieren überhaupt für sie geeignet?

Danke im Voraus für alle Antworten :)

Lg Tayga

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Pferd lässt den Hals im Trab nicht fallen, Muskelaufbau, dringend!

Hallo ihr Lieben,

ich würde mal sagen ich habe ein dickes Problem... Also:

Mein Pflegepferd war jetzt lange krank. Fabena ist schätzungsweise 7 jahre jung, ist mit 3 noch fast roh in unser Trainingsprogramm gekommen. Die Trainingskinder waren sich aber zu fein die Stute auszubilden und so ist sie in den Schulbetrieb gekommen, also Sattel drauf, Trense drauf, Dreiecker reingeschnallt und ab in die Reitstunde. Das das nicht optimal ist für ein junges Pferd muss man wohl nicht erklären. Ich habe die Stute erst seit 2 jahren in Pflege und sie stand mehr als das sie geritten wurde. Dementsprechend viele Mängel hat sie entwickelt, um es einfach mal kurz zu machen: Alle 4 Beine sind gut mitgenommen, link und rechts hat sie im Hals Muskelknoten (also diese Dellen), Rechts blind und zudem ziemlich minderbemuskelt. Seit 3 Wochen reite ich sie kostenlos, leider sehr unregelmäßig weil nicht immer Platz in den Reitstunden ist (da kostenlos kein Unterricht), habe aber vor mit den Reitlehrern zu reden ob ich die Stute nicht für ein oder zwei Monate alleine reiten kann. Also habe ich mich erstmal darauf konzentriert sie langsam wieder "anzureiten", also erstmal taktrein, geradeaus am langen Zügel. Wir sind jetzt soweit das wir Volten reiten können ohne auszufallen. Im schritt lässt sie sich auch gut vorwärt-abwärts reiten und wir sind auch soweit das wir auf höhe der Brust an der Senkrechten gehen können ohne sich groß auf den Zügel zu legen, sondern eine angenehme anlehnung haben. Das ganze klappt auch im Galopp, wobei hier die anlehnung schon sehr stark von ihr eingefordert wird. Nur im Trab will sie einfach nicht, bzw kann nicht. Klar, ich könnte mir Ausbinder einschnallen, aber wie soll sie dann richtig Muskeln aufbauen und lernen sich auszubalancieren wenn sie sich einfach auf den Ausbinder legt.

Jetzt ist also meine Frage an euch: Wie kann ich die Stute dazu motivieren bzw zu gymastizieren das sie den Hals im Trab ebenfalls fallen lässt und die Anlehnung sucht?!
Ich nehme auch gerne Tipps zu Bodenarbeit an aber bitte kommt mir nicht mit Schlaufzügeln, Tiedemannzügeln oder generell Ausbinder, davon will ich sie ja gerade weg bekommen.

Ich hoffe das ganze ist halbwegs verständlich :)

LG Isuzu

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Pferd Schenkelhilfen beibringen.

Hallo, habe seit kurzem eine Stute in Reitbeteiligung. Diese Stute ist eigentum des Reiterhofes auf dem ich bin und wurde nie viel geritten. Nach einiger Zeit longieren und Arbeit am Boden, zum Muskelaufbau, Vertrauensaufbau und Verbesserung der Balance, habe ich die Stute jetzt unterm Sattel. Sie wurde schlecht eingeritten und reagiert sehr schlecht auf Schenkelhilfen. Daher meine Frage, wie erklär ich ihr das mein Schenkel sie zB in eine bestimmte Richtung schiebe und der gleichen.

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