was kostet ein Pitbull so im monat?

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11 Antworten

Viel. Außerdem ist ein Pitbull kein Anfängerhund. Schau mal bei einem Tierheim vorbei, mach dort erst einmal ein Praktikum. Ein Hund bedeutet Verantwortung und das für die nächsten vierzehn, vielleicht sogar zwanzig Jahre.


Bevor sich die Familie einen Hund anschafft, sollten sich alle Mitglieder folgende Fragen stellen: 

- Haben alle Familienmitglieder die nötige Zeit und Geduld für einen Hund?
- Möchten alle innerhalb der Familie wirklich einen Hund?
- Welcher Hund passt zu den Lebens- und Wohnverhältnissen?
- Hat das Tier ausreichend Auslauf? Wer ist dafür verantwortlich?
- Ist die Hundehaltung durch die Hausverwaltung oder dem Vermieter genehmigt?
- Wie sieht die Hundehaltung in ca. zehn Jahren aus?
- Ist eine Versorgung im Krankheitsfall oder während des Urlaubs geregelt?
- Gibt es noch andere Haustiere daheim und sind diese mit einem Hund kompatibel?
- Sind ausreichend finanzielle Mittel für Futter, Steuern, Tierarztkosten und Versicherungen vorhanden?
- Sind diese finanziellen Mittel auch zukünftig gesichert? 


http://www.tierchenwelt.de/haustiere/haustier-hund/1677-wie-viel-kostet-ein-hund-im-monat.html?start=1

http://www.hunde.de/hund/anschaffung-haltung/hundeanschaffung/

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Zuerst müsstet ihr gucken, ob ihr überhaupt einen Listenhund halten dürft. In den meisten Bundesländern darf man diese Tiere auch nur über den Tierschutz erwerben. Ob ihr da einen Hund bekommt ist, wenn ich mir die Fragestellung so ansehe, fraglich... Und natürlich müssen die ganzen Auflagen erfüllt werden, sonst wird euch der Hund wieder weggenommen. 

Ich habe vor einiger Zeit auch mit dem Gedanken gespielt, mir einen Listenhund anzuschaffen. Nicht, weil ich einen "gefährlich" aussehenden Hund haben oder mit ihm angeben wollte, sondern weil ich sie charakterlich toll finde und viel zu viele von ihnen, dank verantwortungsloser Vorbesitzer, im Tierheim versauern. 

Die Schriftliche Erlaubnis vom Vermieter, das polizeiliches Führungszeugnis, der Sachkundenachweis und die teurere Haftpflichtversicherung wären kein Problem gewesen. Allerdings hätte ich in meiner Gemeinde über 860€ an Hundesteuer zahlen müssen (für einen "normalen" Hund ca. 100€) und hätte auch nicht monatlich, sondern nur halbjährig zahlen können. Auserdem gibt es in der Gemeide nicht die Möglichkeit den Hund, bei bestandenem Wesenstest, von der Leinen- oder zumindest Maulkorbpflicht zu befreien. 

Aufgrund der ganzen Zusatzkosten und der Größe, würde ich die monatlichen Kosten auf 200 - 300€ schätzen. 

Das Geld solltest du lieber in ein paar Bücher investieren. Denn man sollte zumindest in der Lage sein einen einfachen Satz zu schreiben.... 

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In den meisten Landkreisen ist die Steuer für Kampfhunde relativ hoch. Da kann es sein, dass auf den Monat umgerechnet bis zu 100€ zahlst. Da dies die Landkreise allerdings eigenständig festlegen können, solltest du dich direkt bei dir erkundigen.

Dann solltest du eine Haftpflichtversicherung für Kampfhunde abschließen, die es 150€ im Jahr gibt. 

Für Futter würde Ich mal mit 60 - 80€ im Monat rechnen, da es ja doch ein recht großer Hund ist.

Hinzu kommen die Kosten für den Tierarzt (z.B. regelmäßige Untersuchungen, Impfingen, ...) von etwa 120€ im Jahr.

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Der Hund kostet beim Kauf 1000€ und mehr wenn der Züchter seriös ist. Mit dem Futter kommt man monatlich auf bis zu 80€. Impfen und Tierarzt nochmal 100-150€ jährlich. Plus Anschaffungskosten des Zubehörs (Hundebox, Kissen, Spielzeug, etc) nochmal ca. 200€.
Dazu kommen die Hundesteuern, die bei Listenhunden je nach Bundesland echt hoch sein können (bis zu 100€). Ein Hund ist besonders am Anfang sehr teuer. Das sollte aber nicht das einzige Kriterium sein. Ein Pitbull ist zwar ein echt toller Hund, aber nicht für Anfänger geeignet. Außerdem ist besonders ein Welpe echt anstrengend. Und später muss man auch wirklich genug Zeit und Lust haben.

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Vielleicht solltest du dir als Neueinsteiger in Hunde Erziehung eine etwas leichtere und "gefügigere" rasse aussuchen. Ruhigere Tiere die nicht so dominant sind und denen nicht jeden Tag beigebracht werden muss das nicht er der Chef ist. Das können wenn man Glück hat 14-15 Jahre werden, aber dann auch jeden Tag Arbeit und jeden Tag Erziehung.  

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Kommentar von CasCas96
16.07.2017, 08:25

Wenn du größere Hunde willst würde ich da bobtails, Australien Sheppards oder Labradore empfehlen. Da kommt es natürlich auch auf den Charakter an da müssten man dann schauen wie sie sich als Welpen verhalten. Irish wulfshound sind auch sehr lieb und ruhig. Von den sogenannten "Kampfhund" rassen oder schutzhunden/Hütehunden (außer bobtails) würde ich die Finger lassen. Auch aus eigener Erfahrung das es selbst mit 30 jährige hundeerfahrung meiner Eltern mit schutzhunden trotzdem noch Schwierigkeiten auftreten können. Ansonsten wenn es auch ein kleiner sein darf würde ich Shi Tzus oder malteser empfehlen. Man muss bei großen Hunden auch sehr auf die sportliche Auslastung achten. Und bei kleinen ist dies einfacher weil man im Haus oder in der Wohnung mehr Platz zum innen spielen hat als bei großen. Die mentale Auslastung sollte natürlich bei allen hunderassen beachtet werden

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Falls du noch kein hund hattest solltest du dich über verschieden Rassen und versorgung informieren. Ein Hund erfordert zeit, gedult und bleibt 14jahre an deiner seite du solltest es dir gut überlegen ob du die Zeit hast. Hunde bedeuten Verantwortung es sollte gut überlegt sein . Im Monat für essen kommen ich auf 50€, 30 euro jeden Monat für Tierarzt wegpacken, und dann halt noch Leinen,Halsband undso für trinken zahle ich nix den er kriegt Wasser haha 

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Das tut ja weh das alles zu lesen. Deine Eltern sollten dir eher einen Rechtschreibungskurs und Grammatikkurs bezahlen.

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Kommentar von Spirit1343
16.07.2017, 09:42

Klasse Antwort - da stimme ich völlig zu :-)

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Kommentar von KangalLove
16.07.2017, 12:09

Danke 👍😂

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Wenn er keinen Champagner säuft hält sich das mit den Getränkekosten in Grenzen ;-)

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Kommentar von CasCas96
16.07.2017, 08:15

Kommt drauf an :D mein Schäferhund säuft schon ganz schön viel :D dürften aufs Jahr gerechnet schon ein paar Euro mehr sein als üblich, nicht dramatisch aber so das man es bemerkt :D wie eine normale Person im Haushalt die sich halt nur von Leitungswasser ernährt

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Lern erstmal Rechtschreibung mit www.rechtschreib-duden.de

Außerdem musst Du für diese Rasse einen "Hundeführerschein" machen.

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Lern erst mal Deutsch. 

Für nen Pitbull brauchst du ein Hundehalterzeugnis!

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Kommentar von Rosswurscht
16.07.2017, 08:51

Nicht das der Hund besser deutsch kann als der Besitzer :D

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