Was kann ich tun, wenn mein Kind nicht auf Fragen reagiert?

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6 Antworten

Das ist ein Test, ein Austesten... wie lange klappt das, wie reagiert Mama jetzt. Warscheinlich reagierst Du (wie jeder) beim ersten Fragen anders als beim dritten Fragen. Das ist genauso interessant wie alles was man mit 2 1/2 gerade entdeckt. Wie beim Licht an und ausknipsen, zuerst heißt es: laß das bitte, dann: laß es bitte, danach schon etwas genervter: hör bitte auf, dann (warscheinlich mit Unterton): laß das, hör auf und so geht es weiter. Es ist für Kinder interessant wie jeder unterschiedlich auf Sachen reagiert und Kind lernt daraus. Ich bin mir sicher das Dein Kind nach dem zweiten Mal verstanden hat was Du gefragt hast, ich würde nicht nocheinmal fragen sondern reagieren oder eben nicht reagieren. Heißt: möchtest Du dies oder jenes, kommt keine Antwort, dann eben nicht. Geht natürlich nicht immer... aber immer öfter :-) ...und... das ist keine dieser Phasen, das hört nie auf!!!

also ich kenne das auch. ich setze jetzt mal voraus, das die ohren in ordnung sind. kinder in dem alter sind zb beim spielen oftmals so vertieft in ihrer welt, dass sie das manchmal wirklich nicht hören. geh zu deiner tochter hin, fass sie an und dann sprich sie an. dann sollte sie dich hören. auch augenkontakt ist seht wichtig. am besten auch in augenhöhe. übrigens ist das für das alter völlig normal.

Wie doof ist denn diese frage? Meine Tochter 21/2 Jahre reagiert auch nicht immer und doch bekommt sie alles mit! Meine Tochter spricht fließende deutliche Sätze, daher stellt sich doch nicht so eine frage? Ich unterhalte mich mit meinem Kind ganz normal so wie sie sich mit mir auch unterhält und natürlich stelle ich genau so auch fragen! Was hat das denn mit kindisch zu tun???

Stell ihr doch auch mal Fragen, deren Nichtbeantwortung Nachteile für sie haben, so wie: "Wir essen jetzt Kekse. Möchtest Du auch einen?" Und frag das nur einmal - wenn sie sich dann beschwert, dass sie keinen Keks bekommen hat, merkt sie, dass sie lieber auf die Frage geantwortet hätte. Ist zwar ein wenig 'gemein' - hat aber z.B. bei meiner Schwester damals Wunder gewirkt. Aber - wie alle anderen auch sagten, das Ganze ist in dem Alter völlig normal - man sollte bloss rasch gute Grenzen setzen.

Spät, aber doch frage ich: was fragt man eigentlich ein 2,5-Jähriges Kind und warum bohrt man dann noch weiter, wenn man eh schon weiß, daß nix mehr oder garnix kommt?
Wer ist da jetzt kindischer, das Kind oder die Eltern?

Auch dein Kind wird dich irgendwann etwas fragen! Und du ignorierst sie dann auch.. glaub mir, so klein sie auch sind, sie erkennen sehr rasch, was du ihnen spiegelst!

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