Was haltet ihr von einer 40 Stunden Arbeitswoche?

21 Antworten

Normale weise investieren wir ja mehr als 40h arbeit, wer 40h arbeitet der investiert nochmal 10 h für die arbeit das hin und her reisen dann das frühe aufstehen das man nicht sich verspätet die früh und mittags pause etc... Sind fast 2h am Tag mit Pause ca. 50 h. Wer zum Beispiel um 06 Uhr morgens Anfängt und 45 Minuten Pause hat und die meisten machen noch 15 minuten länger wegen damit die Freitag kürzer machen sind es ca. dann bis 15 Uhr arbeit, das sind 9h schon mal danach muss man noch hin und her reise mit bestechen sagen wir mal 30 Minuten und dann noch mal das frühe aufstehen damit man nicht zu spät kommen, nochmal 30 Minuten dann sind es ca. 10 h. 30h Woche wäre für jeden Menschen gesund also gesundheitlich gründen, weniger Stress mehr Freizeit für Essen machen, Kinder spazieren Sport diese 2h wären gut dafür danach kommt hobby

Erstens ist das eine Sache des Geldes. Wenn ich 40 Stunden arbeiten muss, um über die Runden zu kommen, dann stellt sich diese Frage gar nicht erst.

Sofern ich sowohl mit 30 als auch mit 40 Wochenarbeitsstunden genügend verdiene, um anständig leben und für Notfälle etwas zurücklegen zu können, hängt das davon ab, ob mir meine Arbeit Freude macht. Wenn ich mich gerne damit beschäftige, weshalb sollte ich dann absichtlich weniger arbeiten? Wenn die Arbeit aber eine einzige Qual ist, dann würde ich auch zu einer Reduktion der Arbeitszeit tendieren. Allerdings muss ich mir dann sowieso überlegen, weshalb ich überhaupt in einer Firma oder Branche arbeite, die ich so furchtbar finde.

Schaut man sich im eigenen Bereich um, dann wird man immer fündig bei Dingen, die man eigentlich überhaupt nicht braucht, die aber Raum beanspruchen und vielleicht auch noch dauerhaft Kosten machen.

Ich schätze, daß 30 notwendige Arbeitsstunden pro Woche auch noch viel zu hoch gegriffen sind, wenn man auf alles, was keinen Sinn ergibt oder sogar "schädlich" ist, verzichten würde.

Das Dilemma ist, daß die Arbeitslöhne den üblichen Arbeitszeiten angepaßt sind und daß die spätere Rente vom vorherigen Verdienst abhängig ist. Dazu kommt, daß die Arbeitskraft der Massen tatsächlich nur die Beute der Unternehmerschaft sind und aufgrund bestehender Strukturen die Unternehmerschaft die Beute ihrer selbst geworden ist.

In der Folge sind mannigfaltige gesellschaftliche Zwänge entstanden, die schon so etwas wie konsequent gepflegten Zeremonien ähneln und wie eine Mauer wirken, die Veränderungen erfolgreich verhindert.

Reduziert man seine eigene Arbeitszeit zugunsten von mehr Freizeit, dann wirkt sich das für einige Zeit recht positiv aus, aber die Nachteile folgen nach, weil es dann immer mehr Schwachstellen gibt, durch die man plötzlich einfach nicht mehr dazu gehört.

Wer genügend Glück hat, könnte natürlich sagen, daß dann eben ein anderer Job her muß, bei dem man mit 30 oder weniger Stunden genauso viel oder mehr verdient wie andere mit 50 Stunden. Aber auch das ist eine Milchmädchenrechnung, weil all das Überflüssige, auf das man ja verzichten möchte, plötzlich in Form von betrieblichen Zwängen und Streß wieder auftaucht.

Nebenher kommt es wohl auch darauf an, was mehr Freizeit bringen soll. Manch einer versteht und mehr Freizeit vielleicht "länger in Spielhallen herumhängen" o. ä., was sicher nicht das Gelbe vom Ei ist.

Nützlich ist sicher, mehr Freizeit so zu nutzen, daß sich Menschenkenntnis, Erkenntnis diverser anderer Art und die Fähigkeit, optimal damit umzugehen, stetig vermehrt, auch wenn dies nur so nebenbei geschieht, denn das ist auch eine Strategie, Chancen zu erkennen und zu nutzen, auf die man ohne dem niemals kommen würde.

Ich wäre momentan ganz froh, wenn meine Arbeitswoche nur 40 Stunden hätte. Und nein, ich verdiene kein Vermögen.

so denkt man wenn man 15 ist und noch nichts gearbeitet hat...

Wenn man dann man familie /kinder / Hausabgezahlen muss + Autokredit kann man nie genug verdienen...

Dann die Millionäre die Milliardäre die Politiker all das ist teuer, wir leisten uns da wirklich ein Luxussystem, das ist ja fast so wie in der Monarchie.

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@SiroOne

von nix kommt nix das wirst du noch lernen, millionär und mehr wird man auch nur durch harte arbeit...

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