Was für ein Reim ist das?

1 Antwort

Eduard Mörikes (1804-1875) Gedicht "Septembermorgen" besteht aus einer Strophe mit 7 Verszeilen, die im Schema abaaab im Endreim Verbunden sind. Die Mischung aus schweifendem (b) und Paarreim (aa) sowie umfassendem Reim (aba) unterstreicht den Inhalt.

Reim auf Diana?

Ich suche einen Reim auf den Namen Diana.
Lg Zissy174

...zur Frage

Deutungshypothese für Gedicht ,,Septembermorgen"?

Im Nebel ruhet noch die Welt, noch träumen Wald und Wiesen; bald siehst du, wenn der Schleier fällt, den blauen Himmel unverstellt, herbstkräftig die gedämpfte Welt in warmem Golde fließen.

...zur Frage

Höhen und Wehen.. unreiner Reim?

Theoretisch sind ja für einen Reim nur die endsilben gefragt. (Siehe Definition) Beide worte haben nunmal nur zwei, und die letzte ist identisch. Nun, was könnt ihr dazu sagen? Reimt sich "Höhen" auf "Wehen" unrein, oder ist es doch ein vollwertiger Reim?

...zur Frage

Wir schreiben eine Deutscharbeit über Balladen 7 Klasse Gymnasium

Hallo:) Wie die Überschrift schon sagt...Ich wollte fragen was für eine Ballade ihr hattet bei eurer Deutscharbeit über Balladen, oder welche ihr zum üben vorschlagen würdet. Am besten eine lange schwerverständliche Ballade wie "Die Bürgschaft" oder "Vergeltung"...ist egal von wem die geschrieben ist ;) Danke schon mal für Antworten <3

...zur Frage

gedicht: spaziergang von hugo hofmannsthal

das ist das gedicht:

Spaziergang Hugo von Hofmannsthal

Ich ging durch nächtige Gassen Bis zum verstaubten Rand Der großen Stadt. Da kam ich An eine Bretterwand

Auf einem öden Wall von Lehm. Ich konnt nicht weiter gehen Noch auch im klaren vollen Licht Des Monds hinüber spähen.

Dahinter war die ganze Welt Verschwunden und versunken Und nur der Himmel aufgerollt Mit seinen vielen Funken.

Der Himmel war so dunkelblau, So glanz- und wunderschwer, Als rollte ruhig unter ihm Ein leuchtend feuchtes Meer.

Die Sterne glommen, als schauten sie In einen hohen Hain Mit rieselnden dunklen Wassern Und rauschenden Wipfeln hinein.

Ich weiß nicht, was dort drüben war, Doch wars wohl fort und fort Nur öde Gruben Sand und Lehm Und Disteln halbverdorrt.

Sag, meine Seele, gibt es wo Ein Glück, so groß und still, Als liegend hinterm Bretterzaun Zu träumen wie Gott will,

Wenn über Schutt und Staub und Qualm Sich solche Pracht enthüllt, Daß sie das Herz mit Orgelklang Und großem Schauer füllt?

Ich muss zu dem Gedicht eine Hausaufgabe machen, doch mein Problem ist, das ich das Gedicht nicht verstehe. Habe auch schon gegooglet, aber nichts gefunden. Es wäre ich nett, wenn ihr mir das Gedicht grob erklären könntet. Nur damit ich ungefähr verstehe, worum es genau geht und was der Dichter damit sagen möchte. Ich wäre wirklich sehr dankbar, wenn ihr mir helfen könntet. Danke :)

...zur Frage

Gedichts Interpretation welche reim art ist das ?

Drinnen saßen stehend Leute,

schweigend ins Gespräch vertieft,

als ein totgeschoss'ner Hase

auf der Sandbank Schlittschuh lief.

Und auf einer grünen Bank,

die rot angestrichen war,

saß ein blondgelockter Jüngling

mit kohlrabenschwarzem Haar.

meiner Meinung nach reimt sich Leute nicht auf Hase und Bank nicht auf Jüngling sonst währe es ja ein paar reim hat wer eine Idee zum reimschema und zur reimform

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?