Was denkt ihr eigentlich über Pierre Vogel?

11 Antworten

Er kleidet sich sehr, sehr unvorteilhaft und pflegt seinen Bart nicht richtig.

Auch was er sagt, finde ich nicht gut - weshalb ich schon lange keines seiner Videos mehr geschaut habe.

Ich mag ihn nicht wirklich, aber hört auf Hetze zu betreiben. Der Mann ist alles andere als gefährlich

Er ist ein übler Salafist / Islamist und wird zu Recht vom Bundesverfassungsschutz überwacht.

Für mich ist er ein Clown-Islamist. Immer wenn ich den sehe, muss ich anfangen zu lachen, irgendwie erinnert er mich ans "Rumpelstilzchen des Islams". Nur wenn er den Mund aufmacht, kommt braune Islamistensülze raus.:-(

LG

Rumpelstilzchen passt auch gut.

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Er hat schon Anschläge relativiert und gehört dem salafistischen Spektrum an. Nein, so etwas muss man nicht gut finden.

Ich sagte ja nicht dass ich den gut finde ^^

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Er hat junge Männer von der Straße geholt und steht auf der Todesliste von IS, weil er gegen sie spricht

Du musst ihm keine Dinge vorwerfen, von denen du keine Ahnung hast

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@Russiya

Dieser User wurde mehrfach widerlegt

Es ist ihm egal was man ihm schreibt

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@Tennis92927

Du behauptest häufiger Dinge, die nicht stimmen. Hier wieder.

Ist ja nicht wirklich überraschend, wenn ihr fanboys & girls von dem Vogel seid. Nur ein bisschen vorsichtiger mit unwahren Behauptungen solltest du sein.

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@Russiya

Das ändert nichts daran, dass er Anschläge bereits relativiert hat und sich auch nicht von der Todesstrafe für Apostaten distanziert.

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@Tennis92927

Das ändert nichts daran, dass er Anschläge bereits relativiert hat und sich auch nicht von der Todesstrafe für Apostaten distanziert.

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@Tennis92927

Ich denke, das liegt daran, dass Pierre das Christentum tausendmal widerlegt hat und Christen ihn als „Radikal“ bezeichnen, weil sie seine Argumente nicht widerlegen können.

Vor ein paar Tagen war hier ein Christ, der mit Pierre über Tiktok debattierte und Hilfe von den Christen hier suchte, und sie sagten, er solle den „Terroristen“ einfach ignorieren.

Das ist eine Masche, die sie anwenden, wenn sie nicht weiter wissen

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@BelfastChild

Ich distanziere mich auch nicht von der Strafe für Apostasie, aber nicht jeder Apostat bekommt diese Strafe sondern Apostaten die Krieg führen wollen

Er hatte nichts relativiert, ich hatte dir das bereits erklärt

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@Russiya

Vogel hat das Christentum überhaupt nicht widerlegt und würde am Liebsten die Christen unterwerfen, da es ja in seinem Koran steht:

In Sure 9:29[17] findet sich schließlich eine direkte Aufforderung zum Kampf gegen die Ungläubigen unter den Ahl al-kitāb: „Kämpft gegen diejenigen von denen, denen das Buch gegeben wurde, die nicht an Gott und den Jüngsten Tag glauben, die das, was Gott und sein Gesandter verboten haben, nicht verbieten, und nicht der wahren Religion angehören, bis sie erniedrigt die Dschizya aus der Hand entrichten.“ Der Kampf gegen diese Gruppe unter den Ahl al-kitāb wird damit begründet, dass diese sich „ihre Gelehrten und Mönche sowie Christus, den Sohn der Maria, an Gottes Statt zu Herren genommen haben“, obwohl ihnen befohlen wurde, nur einem Gott zu dienen (Sure 9:31). Islamische Rechtsgelehrte haben später aus diesem Vers abgeleitet, dass in dem Fall, dass die Ahl al-kitāb die Dschizya zahlten, es nicht mehr erlaubt war, diese weiter zu bekämpfen.[18]

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Ahl_al-kit%C4%81b#Kampf_gegen_die_ungl%C3%A4ubigen_Ahl_al-kit%C4%81b_und_Einf%C3%BChrung_der_Dschizya

Widerlegt ist indes der Islam:

Wenn etwa der Islam glaubt, dass der Koran ungeschichtlich ist, also keinen Bezug zur Lebensgeschichte Muhammads hat, weil er immer schon im Himmel fertig war, lassen wir dies so stehen, auch wenn die westliche Islamwissenschaft und die christliche Kritik dies anders sehen, etwa im Hinblick auf die Ausnahmen, die nur Muhammad im Koran jeweils in einer entsprechenden Lebenssituation gestattet werden (z. B. mehr als vier Frauen, jüngeres Heiratsalter, Krieg in der Friedenszeit).

Quelle: Koran und Bibel von Prof. Dr. Thomas Schirrmacher, S. 15

Es gibt nur eine ewige Schrift, „die Mutter der Schrift“ (umm al-kitâb, Sure 3,7; 13,39; 43,4). Sie ist das Wort Gottes selbst, unversehrt aufbewahrt auf „der wohlverwahrten Tafel“ (al-lauh al-mahfûz, Sure 85,22).

Quelle: https://antwortenanmuslime.de/die-heilige-schrift-und-das-wort-gottes.html

Der Koran war ewig schon fertig und dann wurden Verse abrogiert? Schwachsinn.

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@Tennis92927

Vogel erklärt, dass der Apostat hingerichtet gehört und beruft sich auf die Gelehrten. Du berufst dich nur dann auf Gelehrte, wenn es dir passt.

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@BelfastChild

Tennis bestimmt auch, welche Quellen richtig sind und welche falsch.

Daher seine Behauptung, dass er dich oder auch mich widerlegt habe.

Amüsant.

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@BelfastChild

Dann geh auf Tiktok und widerlege ihn dort direkt. Seine Argumente halten seit Wochen stand und kein Christ konnte bisher irgendetwas widerlegen, er wartet auf euch.

Dies würde es dir ermöglichen, deine Religion zu verteidigen, anstatt hier über Pierre zu schimpfen.

+ Dieses Abrogations-Argument hat Tennis dir tausendmal erklärt , such dir was anderes, es ist ausgelutscht

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@BelfastChild

Ich kann dir auch Gelehrte nennen

Es gibt die geringere Apostasie und die größere Apostasie

Eine gerinnere Apostasie liegt vor, wenn jemand den Islam annimmt und die Religion später friedlich verlässt, ohne der Gemeinschaft Schaden zuzufügen. Die Sünde ist eine reine Angelegenheit zwischen dem Abtrünnigen und seinem Herrn, und weltliche Strafen werden in diesem Fall nicht angewendet.

Sure 4 Ayah 137

Gewiß, diejenigen, die gläubig sind, hierauf ungläubig werden, hierauf (wieder) gläubig werden, hierauf (wieder) ungläubig werden und dann an Unglauben zunehmen – es ist nicht Allahs (Wille), ihnen zu vergeben noch sie einen (rechten) Weg zu leiten

In diesem Vers beschreibt Allah eine Person, die glaubt, dann ungläubig wird, dann wieder glaubt und dann wieder ungläubig wird. Diese Person hat zweimal den Abfall vom Glauben begangen, und doch hat Allah keine gesetzliche Strafe für sie vorgesehen.

Eine authentische Überlieferung berichtet von einem Beduinen, der den Islam annahm, aber später sein Treuegelöbnis gegenüber dem Propheten widerrief, und dennoch wurde er nicht bestraft.

https://sunnah.com/bukhari/29/17-18

Der Prophet hatte diesen Mann nicht bestraft, obwohl er die Gemeinschaft verlassen hat.

In ähnlicher Weise verhängte Umar Ibn Abdul Aziz als Kalif keine Strafe gegen eine Gruppe von Abtrünnigen, die vor kurzem den Islam angenommen hatten, aber nicht fest in der Religion verankert waren. Wir können aus dieser Erzählung ableiten, dass eine Bestrafung für Menschen, die erst kürzlich den Islam angenommen haben und nicht fest in seinen Lehren verankert sind, nicht notwendig ist.

Ma'mar berichtete: Einige Bewohner der Halbinsel erzählten mir, dass einige Leute den Islam angenommen haben, aber sie blieben nicht sehr lange dabei, bis sie abtrünnig wurden. Maymun ibn Mihran schrieb diesbezüglich an Umar Ibn Abdul Aziz, und Umar antwortete:

Lasst sie wieder die Jizya zahlen und lasst sie in Ruhe.

Musnaf Abdur Razzaq 18102

Dies sind eindeutige Beispiele für geringere Apostasie in der Frühzeit des Islam, für die es keine gesetzliche Strafe gab.

Größere Apostasie

Größere Apostasie liegt vor, wenn eine Person den Islam annimmt und später die Religion verlässt und dies mit dem politischen Verbrechen des Hochverrats verbindet. Die rechtliche Bestrafung solcher Personen kann nur durch eine rechtmäßige Autorität nach einem ordnungsgemäßen Verfahren erfolgen, und es ist nicht zulässig, dass einzelne Muslime diese Bestrafung auf eigene Faust durchführen.

Das Vorhandensein von politischem Hochverrat als Voraussetzung für eine Bestrafung wird in einer authentischen Überlieferung deutlich gemacht.

[...] and the deserter of his Din (Islam), abandoning the community.

https://sunnah.com/muslim:1676a

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@BelfastChild

Die Erwähnung von jemandem, der die Gemeinschaft verlässt, deutet darauf hin, dass eine Person nicht einfach für den Austritt aus dem Islam, sondern für Hochverrat an der muslimischen Gemeinschaft rechtlich bestraft wird. Diese Formulierung wird in anderen Überlieferungen mit der Ablehnung der Loyalität gegenüber der muslimischen Autorität in Verbindung gebracht.

Aus mehreren Überlieferungen können wir schließen, dass jemand, der sich von der Gemeinschaft trennt", sich auf jemanden bezieht, der seinen Gehorsam entzieht", eine verräterische Handlung, und nicht einfach die Gemeinschaft verlässt, wie es der Beduine von Medina getan hatte.

Der Zusammenhang zwischen Abtrünnigkeit und Verrat wird noch deutlicher in einer Überlieferung, in der der Prophet den großen Abtrünnigen wie folgt beschreibt:

[...]and a man who left Islam and waged war against Allah, the Might and Sublime, and His Messenger[...]

https://sunnah.com/nasai:4048

Die Gefährten verstanden diese Art der Abtrünnigkeit als Krieg und Aufruhr gegen die Gemeinschaft.

Ibn Abbas sagte:

[...]Whoever kills, spreads mischief in the land, and wages war against Allah and His Messenger, then joins the disbelievers before he can be caught, there is nothing to prevent the Hadd punishment being carried out on him because of what he did."

Sunan An-Nasa’i 4046

Daher war die Todesstrafe gegen solche Rebellen gerechtfertigt, die die rechtmäßige Autorität ablehnten und Verrat an der Gemeinschaft begingen.

Ibn Al-Qayyim assoziiert Apostasie mit "Aggression" und "Angriff" gegen die Religion, für die die Todesstrafe zum Schutz des Lebens gerechtfertigt war.

Er schrieb:

Was die Hinrichtungsstrafe betrifft, so ist sie den größten Vergehen vorbehalten, wie zum Beispiel den Vergehen gegen das Leben, so dass ihre Bestrafung von ähnlicher Art ist, wie das Vergehen gegen die Religion, indem man sie angreift und von ihr abtrünnig wird. Dieses Vergehen ist das erste, das mit der Hinrichtung bestraft wird, um die Aggression des Verbrechers durch jede Strafe zu zügeln.

I’lam Al-Muwaqi’een 2/74

Dennoch wurde die Todesstrafe vom Propheten und seinen Gefährten nicht einheitlich angewendet. Es gab einige Fälle, in denen das Urteil eine geringere Strafe oder sogar eine vollständige Begnadigung vorsah.

https://sunnah.com/abudawud:4358

In diesem Beispiel begnadigte der Prophet die Apostasie von Abdullah ibn Sarh, nachdem Uthman um Schutz für ihn gebeten hatte. Dies zeigt, dass die Strafe für Apostasie keine feste rechtliche Strafe (hadd) ist, für die es keine Fürsprache geben kann, sondern eine Ermessensstrafe (ta'zeer), die von einem qualifizierten Richter angewendet wird.

Abdullah ibn Sarh kehrte schließlich zum Islam zurück und bewies die Weisheit des Propheten, Barmherzigkeit und Nachsicht zu zeigen. Die großen Rechtsgelehrten des frühen Islam erkannten solche Fälle.

Al-Bayhaqi berichtete:

Ash-Shafi'ee sagte: Einige Leute haben geglaubt und sind dann vom Glauben abgefallen und haben dann wieder Glauben gezeigt, und der Gesandte Allahs, Friede und Segen seien auf ihm, hat sie nicht getötet. Ahmad sagte: Wir haben dies über Abdullah ibn Abi Sarh berichtet, als Satan ihn zum Straucheln brachte und er sich den Ungläubigen anschloss, dann kehrte er zum Islam zurück. Wir haben dies auch über einen anderen Mann von den Ansar berichtet.

Ma’rifat As-Sunan wal Athar

Frühe muslimische Gelehrte und Autoritäten zogen in einigen Fällen die Inhaftierung der Hinrichtung vor. Umar Ibn Al-Khattab äußerte als Kalif den Wunsch, auf die Todesstrafe zu verzichten, als einige Männer aus dem Stamm von Bakr ibn Wail den Glaubensabfall begingen.

Ibn Humam schrieb:

Es ist notwendig, Abtrünnigkeit mit dem Tod zu bestrafen, um das Übel des Krieges abzuwenden, nicht als Strafe für den Akt des Unglaubens, denn die größte Strafe dafür ist bei Allah. Diese Strafe ist speziell für diejenigen, die Krieg führen, und das ist für den Mann. Aus diesem Grund hat der Prophet verboten, Frauen zu töten, weil sie nicht kämpfen.

Fath ul-Qadeer 6/72

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@BelfastChild

Und bezüglich der Jizya

Die Jizyah ist eine Steuer für Christen und Juden, die unter dem Schutz der muslimischen Regierung leben. Sie wird nicht von allen erhoben. Sie wird nur von Männern erhoben.

Nur fähige nicht-muslimische Männer, die sich nicht einer muslimischen Armee anschließen wollen, zahlen die Jizyah.

Frauen, Kinder, alte Männer, Behinderte und Arme sind von der Abgabe befreit.

In ähnlicher Weise waren Muslime verpflichtet, jährlich eine ähnliche Steuer, die Zakat, in Höhe von 2,5 % des Einkommens zu zahlen.

Die Zakat ist nicht nur auf Geld 2,5. Alle Arten von Reichtum sind der Zakat unterworfen

Wenn die nichtmuslimischen Männer dem muslimischen Militärdienst beitraten, waren sie von der Zahlung der Jizya befreit. Doch selbst wenn die Muslime die Zakat zahlten, waren sie verpflichtet, den Militärdienst zu leisten, denn er war für die Muslime obligatorisch.

Nicht-Muslime erhielten volle Freiheit und Schutz durch die islamische Regierung, wie im Fall des christlichen Königs Yuhanna (Johannes) von Aila, der die volle Kontrolle über sein Gebiet hatte. Zu diesem „vollen Schutz“ gehörte auch, dass die Muslime die Nicht-Muslime schützten, wenn ein feindliches Land sie anzugreifen gedachte. Der Feind musste zuerst die Muslime bekämpfen, bevor er den nicht-muslimischen Bürgern Schaden zufügen konnte.

Diese Zahlung (Steuer) wiederum hätte für Krankenhäuser, Schulen, die militärische Verteidigung des

Landes und die Unterstützung der Armen und Bedürftigen gereicht. Beide Steuern (Dschizya und Zakat) waren notwendig, damit die Regierung funktionieren und eine angemessene Versorgung der Bürger gewährleisten konnte.

Es ist nicht rechtmäßig, nicht-muslimische Bürger für etwas verantwortlich zu machen, wozu sie nicht fähig sind. Sie dürfen nicht gefoltert werden, um Tribut zu zahlen, noch dürfen sie eingesperrt oder ausgepeitscht werden.

Quelle: Aḥkām Ahl al-Dhimmah 1/137

Umar ibn al-Khattab ging an einem alten Mann unter den nicht-muslimischen Bürgern vorbei, der von Haus zu Haus ging und um Almosen bettelte und er ordnete an, dass ihm Geld aus der Staatskasse gegeben werden sollte, um seine Bedürfnisse zu decken

Quelle: al-Amwāl li-Qāsim ibn Salām 119

Ibn Humam al Hanafi sagte:

Wenn ein Muslim die Weinstöcke oder Schweine eines Ungläubigen, der mit uns im Bund lebt, beschädigt, muss der Muslim diesen Schaden ersetzen. Das liegt daran, dass Wein für sie wie Essig für uns und Schweinefleisch für sie wie Lamm für uns ist.

Fath al-Qadir 9/358

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@BelfastChild

Soll ich etwa alles wieder abtippen?

Natürlich kopiere ich Antworten die ich vorher verschickt hatte

Du bist einer Diskussion nicht gewachsen also halte dich auch fern von Themen wo du keine Ahnung hast

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@Tennis92927

Ich habe die Tage was von Mathias Rohe zitiert und dir gezeigt, wie das Thema heute gesehen wird (und wie es auch Vogel erklärt).

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@BelfastChild

Und ich habe dich mehrfach widerlegt und dir mehrfach Dinge erklären müssen

Das Problem liegt an dir und zwar bist du zu ignorant

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@Tennis92927

Du hast gar nichts widerlegt und bist auch nicht imstande hierzu, zumal du nur das siehst, was du sehen willst. Tschüss.

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@Tennis92927

Du hast nichts widerlegt. Du glaubst das nur.

Schlechter Versuch. Willst du es erneut angehen?

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@Zwergin712 Das mit dem widerlegt sein behauptet er seit Wochen bei jedem.

Er kann ja nie die Widerlegung zeigen.

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@BelfastChild

Welche Anschläge hat Vogel denn unterstützt? Ich verteidige Vogel nicht, jedoch muss du zwei Punkten mehr Beachtung geben. 1. Ist er auf der Todesliste der IS und das macht definitiv was zur Sache! 2. Wieso schickst du nicht paar Quellen oder Beweise für diese Unterstützung von Anschlägen? Ich mag Pierre Vogel auch nicht, aber wenn man solche heftige Behauptungen gegen ihn macht, würde ich gerne mehr Gewissheit durch Quellenangaben erhalten. Kannst du was liefern?

Was deine Behauptung betrifft, der Islam würde den Christentum unterwerfen wollen, ist einfach nur krank. Nach der Eroberung von Konstantinopel, hat der Sultan, sogar die Krichen aufgebaut. Nur eines von tausenden Beispielen. Uns Muslime macht ein Christ der stark an seiner Religion hängt, glücklicher, als ein Christ der seine Religion auf dir leichte Schulter nimmt. Du kannst das nicht verneinen, Millionen Muslime stimmen mir zu, dem kannst du nicht wiedersprechen.

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@WhiteGoku

Pierre Vogel relativiert Anschlag

https://youtu.be/6sqBJJNs6_U?t=404 (6:44 - 7:15)

Pierre Vogel plante Totengebet für bin Laden

https://youtu.be/m1cgfRX3_rI?t=196 (3:14 - 3:24)

Islam unterwirft die Christen

Lies Sure 9:29 und die Exegese hierzu. Oder schau in die Wikipedia:

In Sure 9:29[17] findet sich schließlich eine direkte Aufforderung zum Kampf gegen die Ungläubigen unter den Ahl al-kitāb: „Kämpft gegen diejenigen von denen, denen das Buch gegeben wurde, die nicht an Gott und den Jüngsten Tag glauben, die das, was Gott und sein Gesandter verboten haben, nicht verbieten, und nicht der wahren Religion angehören, bis sie erniedrigt die Dschizya aus der Hand entrichten.“ Der Kampf gegen diese Gruppe unter den Ahl al-kitāb wird damit begründet, dass diese sich „ihre Gelehrten und Mönche sowie Christus, den Sohn der Maria, an Gottes Statt zu Herren genommen haben“, obwohl ihnen befohlen wurde, nur einem Gott zu dienen (Sure 9:31). Islamische Rechtsgelehrte haben später aus diesem Vers abgeleitet, dass in dem Fall, dass die Ahl al-kitāb die Dschizya zahlten, es nicht mehr erlaubt war, diese weiter zu bekämpfen.[18]

https://de.wikipedia.org/wiki/Ahl_al-kit%C4%81b#Kampf_gegen_die_ungl%C3%A4ubigen_Ahl_al-kit%C4%81b_und_Einf%C3%BChrung_der_Dschizya

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@BelfastChild

Ich möchte in unserem Gespräch keine Abschweifungen und Halbherzigkeit. Daher gehe ich erstmal nur auf Vogels Worte über die Relativierung des Anschlags ein.

Etwas zu relativieren, möge die Sache noch so schlecht sein, heißt nicht Sympathie damit aufzubauen. Wir relativieren auch den vorehelichen Sex insofern, dass wir diesen Verkehr mit einem Nachbarn oder mit einem Verwandten noch schlimmer betrachten, als mit einem Fremden. Doch wissen wir ganz klar, dass beide Todessünden sind.

Hier hat Vogel offenbar ausgewogen gesprochen und wollte darauf hinaus, jedoch nicht klug genug um zu wissen, dass Spiegel TV selbstverständlich einzig diesen Abschnitt ausstrahlt.

Verstehst du was ich dir versuche zu erklären? Kannst du Bezug darauf aufbauen?

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@WhiteGoku

Spiegel TV ist eine gute Quelle und Salafisten wie Vogel gelten nicht umsonst als umstritten:

Prediger wie Bilal Philips und auch Pierre Vogel und andere salafistische Prediger halten wir insbesondere auch deshalb für bedenklich, weil ihre Thesen gerade auch auf junge Muslime, die noch ungefestigt sind in ihren Standpunkten, radikalisierend wirken können.
Catrin Rieband, Verfassungsschutz Hessen

Ebenda (2:57 - 3:14)

Er distanziert sich auch nicht von der Tötung von Apostaten.

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@BelfastChild

In dem Fall ist es allerdings eine Meinung von Spiegel TV und keine kalten Fakten, die sie präsentieren. Ich habe doch die Worte von Vogel gehört, da ist egal von welcher Quelle sie stammen. Ich weiß sie zu verstehen und was ihr daraus für Schlüsse zieht, geht weit davon hinaus und sind lediglich Anschuldigungen, sowie Vermutungen.

Anstatt mehr auf meine offensichtlich richtigen und objektiven (ich nehmen keine Partei gegen oder für Vogel) Argumente mehr Bezug zu nehmen, kommst du jetzt mit einer anderen Person die seine "unvoreingenommene" Meinung zu Vogel äußert.

So sehen nicht gute Debatten aus wie ich sie mir vorstelle. Du kannst es besser, versuch es doch!

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