Ich habe mit 24 geheiratet und bin mit über 50 Jahren auch immer noch glücklich verheiratet...meistens. Bei mir hat es in dem Alter gepasst. Wir waren aber auch schon sechs Jahre zusammen, von daher haben wir uns nicht blindlings in die Ehe gestürzt.

Würde ich noch mal heiraten? Ja durchaus und meinen Mann immer. Aber nicht zwingend. Früher war das halt so üblich.

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es gibt keine Hölle keine Angst

Wie muss es wohl auf einen Gott wirken, wenn er nur aus Angst vor der Hölle erwählt wird?

Aber gut, da ihn das Leben seiner Leute auch nicht interessiert, ... .

Es gibt für mich keine Hölle und kein Paradies. Nur das Ende. Das gibt es in jedem Fall.

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Ich würde garantiert nicht für dieses Land kämpfen.

Der Krieg wird von Politikern begonnen und von den kleinen Leuten auf dem Schlachtfeld geführt. Tot sind am Ende in aller Regel nicht die Politiker.

Kämpfen würde ich nur, wenn es meine Familie und Freunde betrifft.

Also kann ich das auch nicht von eingewanderten Menschen erwarten.

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Sie müssen Zuhause auch kein Deutsch sprechen. Wie soll das gehen? Ich meine, so ganz realistisch gesehen. Da sind die Eltern, die kein Deutsch sprechen, die es, wenn sie es rudimentär können, auch teilweise falsch vermitteln. Und ganz unabhängig davon ist Sprache Zuhause etwas was verbindet - und das ist in dem Fall nun mal nicht die deutsche Sprache.

Wichtig ist, dass im Kindergarten bzw. in der Schule dafür gesorgt wird das deutsch gesprochen wird.

Alles andere sind wirre Träumereien.

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ohne weil

Die Intention ist mehr als fragwürdig. Mit diesem Kopftuch unterstellen Frauen per se, dass Männer potentielle Belästiger/Vergewaltiger sind. Zudem wird Frauen häufig bei einer tatsächlichen Belästigung/Vergewaltigung unterstellt, sie hätten ihre Bedeckung nicht korrekt getragen und hätten demzufolge selbst Schuld. Sie wären schließlich halbnackt herum gelaufen.

Zu guter Letzt tun sie so, als wären sie moralisch erhoben und wertvoller, weil sie den Anblick ihrer Haare und Haut für ihren Ehemann aufheben.

Daher lehne ich das Kopftuch ab.

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Grundsätzlich ja.

Menschen sind ja nicht einfach geflüchtet, weil es ihnen in ihrem Heimatland so super gegangen ist, sondern sie sind geflüchtet vor Krieg, Hunger und Diskriminierung/Unterdrückung.

All das, was sie eigentlich nicht mögen, führen sie hier wieder ein: Diskriminierung und Unterdrückung. Und die Freiheits- und Toleranzbestrebungen in diesem Land machen es möglich. In unserer Toleranzbesoffenheit schaffen wir Strukturen, die der Gesamtbevölkerung schaden. Aber, es gab hier schon Werte und eine Kultur vor der Flüchtlingsaufnahme. Das wird nur gerne vergessen.

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Das, was du da anführst ist kein Beweis. Die Ehre gebührt den Griechen, nicht Allah.

Und, wenn ich mir die unzähligen anderen "Beweise" z.B. Embryologie anschaue, da gruselt es mich ob der Märchenstunde, die diesbezüglich stattgefunden hat.

Davon mal ganz abgesehen: selbst wenn der Koran nur vor Beweisen, also richtigen Beweisen, strotzen würde, würde mich nichts dazu bringen, zum Islam zu wechseln.

Einer Religion, die für Diskriminierung, körperlichen Mißbrauch und Homophobie steht, kann und will ich nicht angehören.

Zudem bin ich entsetzt über Teile der Scharia. Menschenunwürdig.

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Im realen Leben kenne ich auch einige. Das sind solche Muslime, die andere überreden wollen Indie Moschee zu gehen, Kopftuch zu tragen. Es dreht sich alles um haram, das geflügelte Wort.

Schlimm ist, dass sie gemäßigte Muslime nicht in Ruhe lassen und Grenzen einfach nicht akzeptieren.

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Möge das fliegende Spaghettimonster dich rechtleiten.

Was heißt denn vernünftig bedecken?

Sind Nicht-Muslime nicht vernünftig bedeckt?

Verlässt du sonst nackt das Haus? Das wäre allerdings ein öffentliches Ärgernis.

Ich kann deine Mutter verstehen, dass sie ihrer Tochter ein freies Leben ermöglichen will und sie es nicht so toll findet, dass diese die Möglichkeiten dieses Landes nur wenig zu schätzen weiß.

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Ich bedaure, dass es so ist wie es eben ist. Und natürlich würde ich mir wünschen, dass dort endlich Frieden einkehrt und eine Zweistaatenlösung eintreten würde. Das muss aber von den jeweiligen Machthabern gewollt sein. Und das ist es schlicht nicht. Leidtragend ist die Zivilbevölkerung - auf beiden Seiten.

Ansonsten ist es aber auch so, dass dieser Konflikt schon lange, lange vor meiner Geburt bestand und nur, weil akut zwischendurch nichts zu hören war, es eben nicht gut war. Es schwelte immer. Nun ist durch die Terrororganisation Hamas das ganze noch schlimmer als ohnehin schon geworden und es ist aussichtsloser denn je.

Nimmt es mich deshalb in meinem persönlichen Alltag mit? Nein. Eigentlich ebenso wenig wie der Ukrainekrieg.

Meine Hoffnung ist, dass sich die Regierenden endlich mal einkriegen. Wenn die sich auf dem Schlachtfeld treffen würden, würden sie vermutlich keinen Krieg führen.

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Nein. So bedauerlich ich die Lage dort auch finde und mir vor allem die Frauen leid tun, die keine Wahl haben.

Jegliche Einmischung halte ich für kontraproduktiv, da nichts aus "dem Westen" angenommen wird, weil "haram". Das sieht man hier ja schon bei radikalen Gläubigen, dort wird es noch schlimmer sein.Geld ins Land zu pumpen ist ebenfalls nicht sinnvoll. Bereichern tun sich daran nur die falschen Leute.

Es wird Jahrzehnte dauern und nur von innen kommen können, wenn es denn allgemein gewollt ist.

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Nicht grundsätzlich. Jeder darf hierher kommen, sofern er Willens ist die Sprache zu erlernen, zu arbeiten und absolut bereit ist, die Kultur/die Werte anzuerkennen und die Menschen nicht zu missionieren. Ansonsten sollten diese Menschen nicht kommen und lieber ein muslimisches Land favorisieren. Selbst wenn dort keine Scharia herrschen sollte, wie radikale Muslime auf dieser Plattform immer wieder meinen, ist die Umformung dahin wesentlich leichter. Ist ja schon nah dran.

Integrierte Muslime (liberaler Islam) sind eine absolute Bereicherung für dieses Land. Alle anderen bitte draußen bleiben.

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Nein, es werden vor allem wichtige Dinge gelehrt.

Musik: singen, trainieren der eigenen Stimme und hören der anderen Stimmen und Noten mit ihnen in Verbindung bringen, gemeinsames musizieren mit Instrumenten, Rhythmen erlernen, unter anderem auch wichtige klassische Stücke zu interpretieren, etc.

Kunst: verschiedene Stilrichtungen der Kunstgeschichte zu erlernen und sie zu interpretieren, sowie sich an ihnen auszuprobieren, etc.

Biologie im engsten Sinne Sexualkundeunterricht: Unterschiede Mädchen und Jungen, wie entstehen Kinder, lernen nein zu sagen, was ist Verhütung,... .

Wissen ist Macht. Und wovor haben Intelligenzallergiker und/oder radikale Gläubige (egal welcher Coleur) am meisten Angst?

Richtig. Gut erkannt. Vor dem Wissen!

Unwissende kann man schließlich schön kleinhalten.

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Du solltest Vor-und Nachteile aufzählen und für Verhütung plädieren.

Mir ist schleierhaft wie man auf Schutz keinen Wert legen kann. Eine potentielle Schwangerschaft ist das eine(was ich definitiv nicht gewollt habe), aber HIV wollte ich definitiv nicht haben, ebenso wenig wie Syphilis oder Hepatitis. Mit dem Kenntnisstand der Auswirkungen dieser Krankheiten sollte sich schutzfreies Zwitschern erledigt haben, wenn man möglichst entspannt und gut leben will.

Das sollte dein Sohn wissen.

Religion ist dabei nicht wichtig.

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Worauf sollen Menschen in Europa neidisch sein?

Neidisch auf die Diskriminierung von Frauen? Neidisch auf Diskriminierung von Männern?Neidisch auf Homophobie? Neidisch auf körperlichen Mißbrauch von Jungen (Beschneidung)? Neidisch auf Sharia-Strafen?

Vielleicht bist du neidisch auf die Freiheit, die sich andere Menschen nehmen!

Und welche Quelle kannst du benennen, dass es die stärkste wachsende Religion ist? Also ich meine, abgesehen von deinem Gefühl.

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