Warum wird in Deutschland das Trinkwasser nicht fluoridiert?

16 Antworten

der link von vollyhn ist so gut, dass ich daraus hier mal zitieren möchte, aber vorher noch meine meinung zur praktischen handhabung des problems: ein gesunder fluorprozess im körper sorgt für gutes zahnwachstum. ob das mit zufuhr von fluor als substanz sinnvoll zu erreichen ist, wird von experten heftig angezweifelt und birgt gesundheitliche risiken. daher empfehle ich, zahncrems ohne fluor-substanz zu verwenden, aber mit homöopathischen fluor-zubereitungen, für die anregung des fluor-prozesses im körper. solche zahncremes findet man ausschließlich von den firmen wala und weleda.

und hier das zitat aus dem obigen link:

Trinkwasserfluoridierung

(drinking water fluoridation) Als Fluoridsalz schützt Fluor nach einigen Erkenntnissen in kleinen Mengen vor Zahnfäule (Karies). In einigen Ländern wird es daher in geringen Mengen dem Trinkwasser zugesetzt und gelangt somit auch ins Abwasser. Bei der Fluoridierung von Trinkwasser oder von Speisesalz werden den Lebensmitteln Fluorverbindungen wie Calciumfluorid zugesetzt. Nach Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sollen Gehalte von bis zu 1 ppm einen wirksamen Schutz vor Karies darstellen.

Vor allem in den USA und in der Schweiz wird seit vielen Jahren die Trinkwasserfluoridierung durchgeführt. In vielen unterschiedlichen Studien konnte eine Kariessenkung der Bevölkerung von 50 bis 60% bewiesen werden. Diese Wirkung kann auf den Kontakt mit den Zähnen, aber auch auf den Einbau von Fluor in die Zahnkeime beruhen. Gegner der Trinkwasserfluoridierung befürchten eine Zwangsmedikation durch das Trinkwasser. Außerdem bezweifeln sie die Möglichkeit, die Konzentration konstant zu halten. Zudem werden in den USA Fälle von Fluorose der Trinkwasserfluoridierung zugeordnet.

In Deutschland wird eine Trinkwasserfluoridierung nicht durchgeführt, weil diese Art der Zwangsmedikamentierung sich gegen den zentralen Regelsatz in der Trinkwasserversorgung richtet, der besagt, dass Trinkwasser von Zusätzen freizuhalten und so natürlich wie möglich zu belassen ist (DIN 2000).

http://www.tolzin.de/fluor/index.php

Ebenfalls sehr lesenwert. Diente der "Fluorhype" nur der Interessengemeinschaft verschiedener Industriezweige?

Zitat:

"[...]1950 saßen die Aluminium- und Stahlindustrien Amerikas auf großen Mengen unabsetzbarer Fluorverbindungen. Eine Zeitlang konnten sie diese Abfälle loswerden, indem sie sie in Flüsse leiteten. Doch im Dezember 1950 wurde die Aluminiumindustrie nach einem großen Fischsterben, entstanden durch Natriumfluroid im Columbiafluß, zu einer hohen Strafe verurteilt. Sie mußte neue Verwendungen für ihre Fluoridabfälle finden, die sich täglich häuften. Ein Teil davon ließ sich für Ratten- und Insektenvertilgung absetzen; aber das war wenig und löste das Problem nicht.

[...] und schlug eine entsprechende Verwendung der Fluoridabfälle vor. Um das zu verwirklichen, mußte er die wissenschaftliche Welt, in diesem Fall die Ärzte und Zahnärzte, davon überzeugen, daß Fluor für die Zähne gut und für die Gesundheit harmlos sei. Was man bis dahin in Fachkreisen an Tatsachen über die Wirkungen des Fluors wußte - Fluor war als eines der schwersten Gifte bekannt - mußte begraben werden, und es mußte dem Publikum beigebracht werden, Fluor sei kein Gift, sondern ein notwendiger Nährstoff.

[...] akzeptierte die These, daß das Fluor ein notwendiger Stoff insbesondere für die Ernährung der Zähne sei, dies ungeachtet der Tatsache, daß Bevölkerungen mit vollgesunden Zähnen bekannt sind in Gegenden, wo Fluor aus der Natur stammend fast gar nicht gefunden wird."

Ich denke, die beste Zahngesundheit erhält man sich, wenn man kaum Zuckerhaltiges/ stark Säurehaltiges isst (ab dem Babyalter!), viel calciumreiches Wasser trinkt und seine Zähne ordentlich, aber sanft pflegt.

Ich kenne bereits viele, die in meinem Alter schon Brücken, Karies oder sonstiges haben... An Fluormangel dürfte es nicht liegen, wir sind gut eingedeckt in Deutschland.

In Deutschland hieß der Ort des Geschehens Kassel. Zwanzig Jahre lang tranken die Menschen dort fluoridiertes Wasser. Sie waren also auserwählt worden, als neue "Mülleimer" für hochgiftigen Industriemüll und als Versuchskaninchen für die unbewiesene Karies-Prophylaxe mittels Fluor zu fungieren.

Überall versuchte man das amerikanische Erfolgsrezept anzuwenden. In Deutschland gründete man als erstes eine Arbeitsgemeinschaft für Fluorforschung und Kariesprophylaxe (ORCA) - finanziert von Mitgliedern der Zucker-, Süßwaren- und Fluorindustrie (u. a. Coca-Cola). Dann gewann man gewisse in der Branche ziemlich einflussreiche Zeitschriften für die Idee der Fluoridierung (z. B. die "Deutsche Zahnärztliche Zeitschrift").

Während verschiedener Kongresse und Versammlungen - zum Beispiel der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde - sei dann den Teilnehmern eine positive Einstellung zur Trinkwasserfluoridierung regelrecht eingetrichtert worden. Irgendwann wagten nicht einmal mehr die Hochschullehrer kritische Äußerungen bezüglich einer breit angelegten Massenfluoridierung anzubringen.

Blinder Glaube statt gesundem Misstrauen Seit den Sechziger Studienjahrgängen ist die Verabreichung von Fluor zum Zwecke der Kariesprophylaxe somit zu einem Dogma geworden, welches längst nicht mehr auf seinen Wahrheitsgehalt hin überprüft wird. Heutige Medizinstudenten nehmen diese These als unumstößliche Tatsache hin, die offenbar über jeden Zweifel erhaben ist.

siehe hier: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/fluor.html

Dr.med. Dietrich Klinghardt M.D Seattle berichtete: Als das Trinkwasser mehrerer amerikanischer Städte flouriert wurde, lief in San Franzisko und Los Angeles eine Langzeitstudie. Los Angeles bezieht sein Trinkwasser aus den Bergen von Colorado und teilweise aus Kalifornien und San Franzisco erhält das Trinkwasser aus ähnlichen Quellen nur dass San Franzisco sich entschieden hat, dem Wasser Fluor zu zusetzen. Man verglich die Krebsraten beider Städte und bei einer 10- Jahresperiode ergab sich folgendes Ergebnis.Beide Städte unterschieden sich dadurch,, dass Los Angeles sehr stark umweltverschmutzt ist, so dass man erwarten würde, dass in Los Angeles die Krebsraten im Normalfall stetig steigen sollten und in San Franzisko gleich bleiben oder runter gehen sollte. Nachdem man die Fluoridierung einführte, nach zehn Jahren ging die Krebsrate in San Franzisco 11% stärker hoch als in Los Angeles. Man hat die gleiche Statistik von jeder Stadt mit immer der gleichen Population beobachtet. Von der Stadt bei der Fluor zugesetzt wurde ging die Krebsrate um ungefähr 11% pro 10 Jahre hoch, so dass man statistisch belegen kann und drastisch formulieren kann: Fluor bringt Leute um und ist keine gute Idee für unser Trinkwasser.

Noch eine kleine Anmerkung zum Schluss: Fluor wird in vielen Naturprodukten von selbst natürlichst hergestellt. So enthalten Nüsse dies z.B und auch Rosinen. Möglich, dass dies von einer Fluoraufnahme durch das Trinkwasser stammt oder die Produkte selbst den Stoff durch diverse Umwandlungsprozesse erstellen.

Fakt ist, wir nehmen durch Trinkwasser (selbst gekauftes Quellwasser) Fluorid zu uns. So ist z.B im St. Leonhards Quellwasser, still, 0.06mg Fluorid enthalten. Dieses Wasser zählt zu den gesündesten, die es bei uns zu kaufen gibt. Bis zu einem gewissen Grad, findet keine Belastung für den Körper dadurch statt.

Da wir aber meinen Zahnpasta mit viel höheren Toxizitäten an Fluorid zu uns nehmen zu müssen (ganz egal, wie wenig wir davon Schlucken, die Zunge nimmt dies auf wie ein Schwamm), führt dies unumgänglich zu allerlei Krankheiten. Unter anderem eine Vielzahl von Krebssorten.

Nicht wissenschaftliche These gibt es auch, dass Natriumfluorid unsere Zirbeldrüse habe verkümmern lassen. Die Zirbeldrüse ist für, von der Menschheit nahezu völlig verlernten Fähigkeiten, zuständig, wie: Intuition, Vorahnungen, das bekannte über riesige Distanzen Bewusstsein von Zwillingen und in esoterischen Kreisen auch das sog. "3. Auge." für sog. alles umgangsprachlich "Übersinnliche".

Unabhängig Denken und Zweifel der Wissenschaften bringen Euch auf einen grünen Zweig.

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