Ich finde den Spruch "Schon in Gedanken" Blödsinn.

Hallo? Jeder denkt mal daran - außer (Gott möge mir verzeihen) man ist seit Jahren SO verliebt und immer noch völlig heiß auf den eigenen Partner, dass man tatsächlich nie an eine andere Person denkt. Aber daran glaube ich irgendwie nicht so ganz... ;-)

Fremdgehen fängt bei mir weder beim Gedanken, noch beim Runterholen vor dem PC/ P*rno, beim heimlichen Treffen (platonisch) oder beim Küssen an.

Küssen ist schon ein Knackpunkt, aber letztlich kann das auch schnell passieren.

So lange sich mein Partner aber letztlich so weit im Griff hatte, dass er keinen SEX (GV oder andere Praktiken, die zum O führen) mit einer anderen hatte, bin ich gewillt nachsichtig zu sein.

Also: Ab GV oder andere orgasmusfördernde Sexpraktiken. ;-)

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Es hängt von deinem Fitnessstand ab. ;-)

Du kannst durchaus 2-3 Mal die Woche schon 45 Minuten joggen, aber auch wenn du mit 20-25 Minuten anfängst, ist es okay.

Man kann auch abwechselnd ein paar Minuten joggen und "walken" (schnell gehen), wenn einem das Joggen anfangs zu sehr zusetzt.

Laufe so, dass du dich noch gut dabei fühlst, also nicht das Gefühl hast, gleich zu kollabieren oder umzukippen.

Dein Schnitt kann so bei 6-8 km pro Stunde liegen, oder auch schneller. Oder langsamer. :-)

Ausprobieren und nicht zu süchtig werden! Viel Spaß!

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Nein, muss nicht. :-)

Einfach nur gute Kartoffeln kaufen und mit Schale (vorher gut abschrubben/ waschen) am besten im Dampfkochtopf garen und hinterher pellen.

Ich kaufe eigentlich nur Biokartoffeln und esse die feine Schale auch gerne mit - sehr aromatisch!

Die Panikmache wegen des Solanins nehme ich zwar ernst, aber nicht zu ernst. ;-) Ich achte sehr darauf, keine Kartoffeln mit Augen, Druckstellen, Frostschäden oder grünen Stellen etc. zu kaufen, da der Gehalt des Solanins dann ansteigen soll.

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Das Wort „deutsch“ bildete sich aus dem germanischen Wort thioda („Volk“, Adjektiv thiodisk, diutschiu) heraus. Es bedeutet soviel wie „zum Volk gehörig“ und entwickelte sich zu einer Bezeichnung für die Sprache der germanischen Stämme Mitteleuropas, die im Gegensatz zur Sprache der angrenzenden romanischen Bevölkerung und zum Latein stand.

Das Gebiet, in dem diese sprachlichen Varietäten, die ein zusammenhängendes Dialektkontinuum (Kontinuum: etwas lückenlos Zusammenhängendes) bildeten und als „deutsch“ bezeichnet wurden, gesprochen wurden, wurde zunächst im Plural als diutschiu lant und seit dem 15. Jahrhundert als Deutschland bezeichnet.

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Mehr dazu auch hier: Der Begriff deutsch leitet sich vom althochdeutschen theodisk, diutisk ab, was ursprünglich „diejenigen, die die Volkssprache sprechen“ (germanisch theoda, Volk) bedeutete, im Gegensatz zu denen die des Lateinischen mächtig waren. http://de.wikipedia.org/wiki/Etymologie_des_Begriffs_Deutsch

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