Warum will jeder eine Beziehung?

11 Antworten

Eine Beziehung wie eine Lebenspartnerschaft mit einem sympatischen Gegenüber zu führen ist für beide gewinnbringend. Sie bedeutet wahres Lebensglück. Man wächst mit der Zeit immer mehr zusammen. Selbst das immer wieder angezweifelte Freiheitsgefühl kann durch einen Lebensbund noch wachsen. Und wenn man sich gegenseitig für die Interessen des Partners interessiert gibt das ebenfalls riesige Impulse, die das Zusammenleben untermauern. Die Möglichkeiten in einer festen Beziehung sollten nicht unterschätzt werden - denn sie können unglaublich gewinnbringend sein. Man ist immer füreinander da, ergänzt sich, fühlt, wenn es dem Partner mal nicht gut geht und leistet ihm Beistand.

Sind beide Partner zueinander immer aufrichtig, tolerant und aufmerksam und lieben sich darüber hinaus auch noch sehr wird dieses platonische Verhältnis durch die körperliche Liebe noch gesteigert. Ein oder mehrere Kinder, sofern man möchte, sorgen dafür, dass der Zusammenhalt der Familie weiterwächst und sich gegenseitig integriert.

"Liebe bedeutet, niemals um Verzeihung bitten zu müssen"

Dieser legendäre Spruch stammt aus dem Film "Love Story" und zeigt auf wie sehr ein großes Vertrauensverhältnis zweier Menschen die Welt positiv verändern kann.

MEDICINE HEAD mit einem Song über die Liebe und welche gewaltigen Veränderungen sie zustandebringt. Selbst unsere Mathematik ist davor nicht gefeit - denn:

"One and One Is One" -->

Hey Time, wenn Du das lebst, wie Du schreibst, Respekt. Gruß Inkonvertibel

2
@Inkonvertibel

Gebe ja zu, dass ich sehr beschönigend geschrieben habe. Klar ist das Eheleben nicht immer nur ein Zuckerschlecken. Hin- und wieder gibt's auch mal Krach und düstere Stunden - das gehört mit dazu. Wie sagt man doch gleich : Heirate und Du lachst Dich tot ! :))

2

Oooooh .....Time.....Du bist ja der Traum aller Frauen. Man kann deine nur beglückwünschen ;)

0

Das wird von der Gesellschaft ausgemacht. Medien wirken ein -
in Liedern geht es um Liebe, in den besten Filmen immer nur um Emotionen. Mich regt das selber auf das soviele Partner fixiert sind und auf sich selber nicht einmal achten.

"Die wichtigste Beziehung in deinem Leben, ist die Beziehung zu dir selbst, den alle anderen hängen davon ab."

Wenn das ⬆️ mal berücksichtigt werden würde...

Interessantes Zitat, danke für die Antwort

0

Das ist unsere Gesellschaft. Wir sind alles kleine Fische in einem riesiegen Strom und wir alle schwimmen mit diesem Strom. Das heißt: die meisten Menschen achten darauf, was andere von einem denken bzw. erwarten.

Unsere Gesellschaft konditioniert uns dazu, Dinge zu tun, die wir nicht mal nachvollziehen können. In den Medien, im Fernsehen, in den billigen Reality-Shows wird das ganze doch Tag für Tag breitgetreten: man muss gut aussehen, man muss dies und jenes haben und man muss natürlich einen festen Partner im Leben haben, weil man alleine ja nicht gut genug ist.

Die meisten Menschen in unserer Gesellschaft handeln komplett irrational, ja sogar gegen ihren eigenen innersten Willen. Und wer behauptet, er brauche all dieses Drama und die Eifersucht in Beziehungen, lebt gedanklich fernab von dieser Welt.

Die Menschen haben gelernt (von elterlicher Erziehung, Medien, Umfeld [ersteres wie letzteres deswegen, weil sie es selber nicht besser wissen]), sich der Masse anzupassen und sämtliche Dinge, die angeblich Glück versprechen, im Außen zu suchen. Warum gehen so viele Beziehungen wieder kaputt? Es ist die Erkenntnis dessen, dass man Glück in niemand anderem finden kann, als in einem selbst. Aber selbst für diese Erkenntnis sind fast alle Menschen blind und laufen ständig von einer Beziehung in die nächste und jede von ihnen macht sie unglücklicher, als die davor.

Kranke Gesellschaft, aber ich hoffe, ich konnte dir das gut erklären. ;-)

als ob das jmd komplett liest o.o

0

Natürlich liest man das komplett. Aber ich bin mit deiner Antwort nicht ganz einverstanden. Man geht doch keine Beziehungen ein, nur weil die Gesellschaft es einem vorgibt !!

0
@silverlinings

Nein, nicht direkt. Das wollte ich auch nicht sagen. Das Umfeld eines Menschen spielt aber schon eine beachtliche Rolle im Leben. Ich lese hier so viele Fragen von Leuten, die eine Beziehung wollen, nur weil ihre Freunde und Freundinnen Partnerschaften führen. Auch eine Art der Konditionierung.

Die Gesellschaft gibt das einem nicht direkt vor, aber sie suggeriert uns, dass wir in Partnerschaften unser Glück finden, was natürlich reine Idiotie ist.

0
@Driggo

Da hätte eine Differenzierung nicht geschadet....
Immerhin ist Sex und Beziehung älter als die moderne Gesellschaft..

0

Wie bekomme ich weniger Lust auf Sex?

Hallo,
Ich würde mich sehr über ernstgemeinte Ratschläge freuen.
Die Beziehung meiner Freundin und mir leidet etwas darunter, dass wir von Haus aus unterschiedlich oft das Bedürfnis nach Sex haben.

Immer wenn es dazu kommt, ist es für uns beide ein Erlebnis. Das soll sich auch auf keinen Fall dadurch ändern, dass sie "hinhält", damit ich "Druck ablassen" kann. Bitte spart euch Antworten der Kategorie "Rosen auslegen, es romantisch machen, dann will sie schon" ... darum geht es mir nicht. Ich spreche hier den Alltag an, in dem ich mich eben nun mal etwas abgewiesen fühle, wenn es 1,2 Wochen nicht dazu kommt, obwohl weder sie noch ich etwas dafür können.

Sie hat mit sexuellen Erwartungshaltungen in der Vergangenheit schon sehr sehr schlechte Erfahrungen gemacht, und geredet haben wir darüber mit offenen Karten auch schon viel zu viel, deshalb muss die Lustlosigkeit als solche akzeptiert werden, da ist nunmal nichts zu rütteln.

Darum meine Frage: Kennt jemand einen Weg, die eigene Lust dauerhaft zu senken? Ich habe wirklich die Angst, dass es unserer Beziehung sonst dauerhaft schaden könnte, da sie das Gefühl hat, mich nicht ausreichend glücklich zu machen.

Zweite Frage: Gibt es eventuell Lustsenkende Mittelchen oder Eingriffe, die die Potenz an sich, also die Fähigkeit, Kinder zu zeugen, nicht gefährden?

Vielen Dank im Voraus!
Zu uns: Wir sind beide anfang 20 und Studenten

LG

...zur Frage

Einige Zeit in einem Dorf / Lebensgemeinschaft abgeschottet von der Außenwelt leben?

Hallo:)

ich habe vor ein paar Tagen mein Abitur geschrieben und möchte jetzt erstmal ein Jahr Pause machen bevor es zum studieren geht.

Bisher war der Plan ein halbes Jahr Geld zu verdienen und dann ab ins Ausland. Allerdings hab ich mir bisher nicht wirklich Gedanken gemacht in welchem Umfang dass passieren soll.

in Letzter Zeit habe ich immer mehr das Bedürfnis der westlichen Welt hier zu entfliehen und ein Leben irgendwo ohne Internet, ohne Kontakt zu dem Alltag Stress, der Hektik etc zu führen.

habt ihr Ideen wo man sowas umsetzen kann? Mein Onkel hat einige Zeit in einem buddhistischen Dorf gelebt, dort hat man sich weitestgehend selbst versorgt hatte nicht wirklich Anschluss zur Außenwelt und konnte einfach mal wieder zu sich selbst finden. So etwas in der Art würde mir sehr gut gefallen (und besonderes der Buddhismus spricht mich auch sehr an)

Weiß jemand so etwas in der Art? Kann auch etwas anderes sein wichtig ist mir nur diese Abschottung vo der Außenwelt und dass man einfach mal wieder Ruhe und Zeit hat sich mit sich selbst auseinanderzusetzen, zu meditieren etc

...zur Frage

Hat mein Freund eine (psychische) Störung und was kann ich machen?

Liebe Community,

Circa 4 Jahren, bin ich mit meinem Freund zusammen gewesen, als er sich plötzlich nach einem Studien-und Wohnortwechsel sehr anders verhalten hat. Er war immer schon verschloßen in seiner Gefühlsebene, hat sich mir aber trotzdem geöffnet. Es war eine liebevolle und intensive Beziehung. Natürlich gab es manchmal Krisen, aber wir waren beide gewillt daran zu arbeiten. Er sehr liebevoll und hat mir immer gesagt wie sehr er mich schätzt und liebt. 

Er hat bereits zwei Studiengänge abgebrochen und sich dann (auf mein Anraten)in einer anderen Stadt beworben. Zuerst war der Umzug schwer für ihn, da er Angst hatte alleine zu sein, daher blieb die ersten Wochen bei ihm. Dann hat er allerdings Anschluss gefunden und mich vernachlässigt. Nun fing ich an zu klammern und machte ihm Vorwürfe, da ich mit dieser Umstellung nicht umgehen konnte und er sich auch keine Mühe mehr gegeben hat. Dies eskalierte so weit, dass er immer Abstand von mir verlangte und sich sehr unter Druck gefühlt hat, da ich es nicht geschafft habe ihm diesen zu geben. Was daran gelegen hat, dass er nie sagte was sein Problem mit mir ist. Mir ging es schlecht in der Zeit, sodass ich mich von ihm getrennt habe. 

Erst dann schaffte er es mir zu sagen wie er fühlt. Er meinte, dass er sich das erste Mal in seinem Leben glücklich und zufrieden fühlt, er früher immer traurig war und ich das einzige Gute in seinem Leben war. Er brauchte mich. Aber er will nicht mehr das Gefühl haben von jemandem Abhängig zu sein sondern sich sicher mit sich selber fühlen. Zudem sei er eingeschüchtert von mir, da ich alles im Griff habe und er sich wie ein "Looser" vorkommt.

Ich trennte mich in einem schmerzhaften Prozess von ihm. Nach circa 4 Monaten ging es mir langsam wieder besser. Und dann stand er wieder vor meiner Tür mit einer Blume und fragt ob er mich zum essen ausführen darf. Ich habe erst abgelehnt, da ich mich so gut wie möglich selber schützen wollte doch bin dann mitgegangen. Wir vereinbarten uns ganz langsam noch einmal anzunähern. Wir treffen uns circa einmal die Woche und es ist eine schöne Zeit miteinander. Nur haben wir außerhalb dieser treffen fast keinen Kontakt, was mich etwas stört. Auch stört es mich, dass er mich nie zu seinem Wohnort einlädt denn er meinte er möchte seinen Freunden nicht alles erklären und unangenehme Gespräche zu führen ( das war schon das Problem in der ersten Beziehung, da hat er mich auch sehr spät seinen Eltern vorgestellt). 

Allgemein vermeidet er für ihn unangenehme Gespräche fast gänzlich, was eine Kommunikation mit ihm sehr schwierig macht und er fühlt sich bei fast allen meiner Aussagen unter Druck gesetzt oder angegriffen. 

Ich glaube, dass mein Freund irgendeine Störung hat, die ihn dazu zwingt oft sehr extrem zu reagieren und weshalb er sich auch von eigentlichen allen Menschen distanziert bzw. sich nicht öffnet. Wie schaffe ich es, dass er sich mir gegenüber wieder öffnet und sich nicht so angegriffen fühlt ?

...zur Frage

Ist es schwierig eine Beziehung mit jemandem zu führen, der unter Schizophrenie leidet?

Ich meine, was für Probleme können vorkommen?

...zur Frage

Yesterday broken, today a new dawn?

Nachdem ich 3 Monate Kontaktpause mit meiner Freundin hatte, nachdem es irgendwie nicht mehr lief bin ich am 14 Feb. Valentinstag einmal quer durch Deutschland gereist, die Taschen voll mit persönlichen Geschenken. Hab im Zug mir noch die Finger wund geschrieben, nur um dann nach 2 Stunden in der Kälte des (von mir) beschriebenen Treffpunkts zu erfahren, dass sie garnicht da ist und gleich sich auf den Weg macht zu ihrem neuen Freund.

Jedenfalls ist das nicht das erste mal das mein Herz angescratched wurde und ich werde es hoffentlich schnell vergessen können.

Ich hatte bis jetzt noch keine richtige Beziehung so wirklich, wahrscheinlich weil bis jetzt alle auf Ferne basierten.

Ich würde super gerne mal eine richtige Beziehung führen, bestenfalls mit jemandem der nicht 6 Stunden fahrt entfernt wohnt.

Wie macht ihr das, habt ihr Tipps oder Vorschläge, oder habt ihr dazu andere Gedanken?

Danke schonmal, LG Nico

Ps. warten is nich so mein Ding, wobei sich das mit 3 Monate Pause wiederspricht.

Falls Relevant - m, 18, BW

...zur Frage

Beziehungspartner - Charakter oder Attraktivität?

Grüßt euch!

Heute stelle ich mal einen etwas mehr auf Menschen im Allgemeinen bezogene Frage.

Ist euch bei eurem Partner der Charakter wichtiger, oder die Attraktivität? Oder benötigt ihr beide Sachen, um eine aus eurer Sicht gute Beziehung zu führen?

Könnt ihr euch vorstellen, eine schöne Beziehung mit jemandem führen zu können, der charakterlich zu euch passt, aber vom Aussehen weniger in euer Beuteschema passt?

Danke für eure Antworten

LG KeX

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?