Warum verzeihen Frauen es den Männern immer wider wenn sie Fremd gehen oder die Frauen veräppeln (Text unten)?

13 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Das ist so ein dominantes Konkurrenzding, besser zu sein für die, die man liebt, als die böse schlechte Welt, an der man selbst scheitert. Heilung demjenigen geben zu werden und es nur dann zu können, wenn man das bisschen Heiligkeit erfährt, was man im Fleische ausmacht.

Das ist wie wenn der/die andere im Sonnenaufgang verschwindet, und von dieser Person zu wissen gedacht war, das sie wissen sollte, selber an Vampirismus zu leiden, und dabei gemeinsam Hopps zu gehen. An dem Schatten zu zweifeln, in einem brennenden Licht seinen schwachen Schimmer noch zu halten.

Wobei sie nicht der Verrat antreibt, in die Wärme des Todes unserer Welt zu leuchten. Sondern es Wärme selbst ist, die einen anziehen mag, wo unser Fleisch rösten mag, aber ihres blüht, weil sie Selbst fressen mögen.

Nach der Logik, mit dem Lust-Leidensprinzip, müssten Hunde Monster sein, wo liebenswerte Häschen eine Symphonie für das eigene Gedärm und dessen Körper ist.

Was nicht heißt, gegen einen Körper zu sein. Und auch nicht heißt leben zu müssen, wo ganz andere Geister ihren lebendigen Frieden singen, wo unseres kein Gleichgewicht darstellen würde, ihrer Natur zu wissen, was natürlich sein müsse.

Es sei denn, es ist egal woran wir wirklich scheitern, und wir nicht erkennen brauchen, was wir gewinnen, wenn wir einfach sind, was wir wirklich sind.

Oder, wenn nur das Universum selbst wissen braucht, was wir tun, weil wir nichts tun können, zu wissen wie einzigartig und allein wir auf unsere Weise zu uns Selbst finden, ist es schrecklich offensichtlich, das wir nicht wissen können, woran wir uns verlieren, wenn wir niemals allein gewinnen könnten, was ein Leben jemals wäre.

Und einen Schmerz den man nicht verstehen braucht, wir es einen einschränken kann, da man nicht wissen kann was man braucht, kann man auch im stillen Lindern innerer Geborgenheit reflektiert, in sich selbst zu Hause zu sein.

Oder, das ganze Leben ist fremd, und jenseits allem dessen, was wir glauben. Es liegt an uns anderen zu zeigen, was man sein könnte im Vertrauen zu schenken. Ein Wirklichkeit zu erfahren, die man nicht authentisch genug kennenlernen durfte, sie nicht verstanden zu haben, als an ihr missen zu scheitern.

Und dem nach ist es irre, an der Wirklichkeit der Welt zu scheitern, weil wir das Tor zur Wirklichkeit in anderen sind, und ihnen erlauben, wirklich zu sein, wer wir sind.

Man kann daher wilden Tieren nicht vormachen, Zahm zu sein, ohne an sein Herz zu zähmen. Und wenn es scheitert, dann weil es noch viel mehr zu zeigen gibt, wo es nicht ist.

Von Experte Renate2804 bestätigt

Hi poppedelfoppe.

Einmal würde ich vielleicht noch verzeihen, aber wenn mein Partner öfter fremdgehen würde, dann dürfte er gehen.

Denn dann stimmt etwas in der Beziehung nicht bzw. er liebt mich nicht genug.

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Lebenserfahrung 💕

Mhmh… Manche Frauen geraten in grauenhafte Beziehungen mit grauenhaften Männern und kommen nicht mehr heraus. Eventuell auch aus Angst, wenn körperliche Gewalt eine immense Gefahr darstellt. Ansonsten kann Frau und auch Mann, in eine Abhängigkeit geraten und glauben ohne den jeweiligen Partner nicht mehr „leben“ zu können.

Es ist jedem selbst überlassen wie er/sie sich innerhalb einer Beziehung verhält, wer wie viel verzeiht und aus welchen Gründen. Dennoch finde ich es auch sehr traurig wenn Frauen sich nicht von einem untreuen Mann trennen können und sich weiterhin verletzen und enttäuschen lassen. Genauso umgekehrt. Gerade wenn starke Selbstzweifel bestehen oder absichtlich herbeigeführt werden.
Das hat niemand nötig und ich wünsche jedem, den nötigen Arsch dazu in der Hose zu haben um dem ein oder anderen Schmock im eigenen Leben, den Finger zeigen und zu sich selbst stehen zu können!

Also, meine würde es nicht tun.

Dass das Ganze in einem Blutbad enden würde, ist angesichts des Umstandes, dass ich weder Bedarf habe, noch mir freiwillig den Stress, den Fremdgehen mit sich bringt, antun möchte, nur nebensächlich.

Nein, ernsthaft. Eine Beziehung oder gar eine Ehe riskieren, nur, weil man seinen Schxxxx nicht unter Kontrolle hat? Nein, danke. Verzichte.

Das halte ich für eine sehr steile Aussage.
Das Gegenteil ist wohl eher der Fall. Ich glaube, dass nur die wenigsten Frauen so etwas verzeihen und vergessen werden sie so etwas sicher nicht.

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