warum verliebt man sich immer in die größten arschlöcher? -.-

15 Antworten

Das ist eigentlich ganz einfach: Weil besagte "Volldeppen" es gelernt haben, ihre Unzulänglichkeiten geschickt zu kaschieren. Aber ärgere Dich nicht darüber! Selbst das naiveste Mädel kommt früher oder später dahinter - und dann ist sie fort...!

nett und normal ist bestimmt schön, schön mit zu leben aber wo bleibt der spaß Normal ist langweilig ist bei euch weibazz doch genau so ich verliebe mich auch nicht in die normalste, weil sie nach einiger zeit langweilig wird sie ist normal und Langweilig, auch wenn sie einen viel Liebe, Zuneigung und und und schenkt im Endefekt ist sie ein Abtörn und ich denke das ist bei euch nicht viel anders Frauen verlieben sich in Arschlöcher und Männer in Schlampen. Soll aber jetzt nicht heißen das es nur schlampen und Arschlöcher gibt... Meist zählt sowieso der erste eindruck und wenn der schon scheiße ist kommste gar nicht näher an sie ran, obwohl sie innerlich vielleicht das ist was du lange gesucht hast, dann nimmste lieber das Arschlochhh sieht besser aus aber ist ein Arschlochhhh so spielt das leben, da sieht man nochmal wie wichtig der erste Eindruck ist ;)

Na sowas kann nur ein kleiner Junge geschrieben hab. Wenn man reifer wird, lernt man die Menschen mit goldenem Charakter noch schätzen! Ich habe sehr viel Spaß mit meinem Schatz und es ist ganz sicher nicht langweilig. Und er ist alles andere als ein Arschl*ch. Und was ist daran bitte ein abturn, wenn man jemanden Respektvoll behandelt? Glaub mir - die reifen Frauen, die nicht mehr 14 oder so sind, finden einen charmanten, intelligenten Mann, der sie respektvoll und gut behandelt wesendlich sexier als so nen komischen Macker.

1
@Protego

1:0 für dich... Hast dich gut und klar ausgedrückt! Dafür noch ein danke! :)

0

Weil man sie einfach liebt und man kann dagegen auch nichts machen :( leider weil die vielen netten Jungs meistens nicht dein typ sind das kenne ich nur zu gut

ich glaube , den fehler macht irgendwie erst einmal jeder - egal ob weiblein oder männlein ... ganz schnell lernt man aber daraus und es passiert nicht so schnell wieder , man wird vorsichtiger . auch die erfahrung muß man machen , gehört zum leben . lg

Da gibts mehrere Theorien zu,die ich mir ausgedacht habe:

Zunächstmal müssen wir uns nicht auf die Ars.chlochtypen konzentrieren, sondern auf die Mädchen die sie nehmen. Diese Mädchen sind nicht zu selten naiv, oberflächlich, zickig, primitiv-dumm oder einfach eben unreif.

Die zweite Theorie ist, dass viele "Macker" ihr wahres Gesicht erst "in" der Beziehung und nicht in der Kennenlernphase zeigen. Sie verstellen sich um die Frau zu bekommen und meinen wenn sie sie dann haben, dann können sie ihre Maske in Ruhe ablegen, weil sie haben ja alles bekommen was sie wollten. Das "Geschleime" und "Geschauspiele" kann aufhören, wenn sie ihr Ziel erreicht haben. Das sind dann oft diese Macker die sich dann auch umbringen wollen, wenn die Trennung bevorsteht und plötzlich rumjammern wie ein Waschlappen und den nächsten Freund mit dem sie zusammen kommen will umbringen wollen. Am Ende werden sie zu halben Psychopathen oder zu trostlosen Waschlappen. Harte Schale, weicher Kern.

Die dritte Theorie ist, dass Arsc.hlochtypen, eben in der Regel sämtliche Charaktereigenschaften mitbringen, wo sie netten Jungen ein paar Schritte voraus sind. Während der nette Typ sich noch etwas zurücklehnt und nicht zu aufdringlich sein will, um das Herz des Mädchens zu erobern, hat der Macker schon längst 10 Flirttricks hinter sich. D.h. der Macker küsst und berührt die Frau schneller, traut sich eher nach ihrer Nummer zu fragen, traut sich schneller seine Gefühle zu offenbaren und macht ohnehin schon einen selbstbewussten, lockeren, zielstrebigen Eindruck mit Beschützerinstinkt. Während der nette Typ mit ihr allerhöchstens lächelnd viele kleine Smalltalks mit der Frau geführt hat, was natürlich dann nicht ausreicht, weil die Konkurrenz (der Macker) sie sogar schon halb in den Federn hat.

Es gibt eine kleine Zielgruppe unter den Frauen die auf Machos und Ars.chlöcher stehen, weil sie denken, sie könnten sie verändern. Sie denken auch, dass hinter dem Ars.chlochtypen bestimmt eine ganz weiche romantische gefühlvolle Seite steckt, die sie nur noch herauskitzeln müssen. Wer kennt die Folge wo sich Lisa Simpson in den Rüpel Nelson verliebt hat? Oder wer kennt nicht die Folgen aus Familien im Brennpunkt, wo sich Mädchen in schlechte Typen verlieben und am Ende in die Kamera gucken und sagen "Früher hat er sich immer nur geschlagen und war voll asozial, ja und jetzt... unglaublich, nun wo wir unser gemeinsames Kind haben, ist er richtig lieb geworden und er kümmert sich auch fantastisch um die Kleine, er ist richtig süß"

Meine fünfte Theorie ist, dass Männer die den Platzhirsch spielen, leichter eine Freundin bekommen. Wenn sie also den Alphawolf unter den Wölfen spielen. Nette Typen kommen da nicht so leicht in Frage. Das Zeug dazu in diese Anführerrollen zu schlüpfen, hat eher der asoziale Macker, der sich über alles hinwegsetzen kann.

Meine sechste Theorie ist, dass sich Frauen einbilden, bei einem netten Typen könnte doch alles langweilig werden und eine friedliche harmonische Beziehung wäre doch schrecklich. Es muss schließlich mal auch ab und zu krachen und es muss gestritten werden, das bringt mal Action in die Bude. Nach dem Motto "Wäre doch langweilig wenn alles perfekt funktionieren würde". Ohnehin stehen Frauen ja auf Männer die einmal eine harte/dominaten/männliche Seite und einmal eine weiche/gentlemen-like/weibliche Seite an sich haben. Der nette Typ wird dann als Softie abgestempelt, dem nur leider eine einzige, nämlich die "feminin-wirkende" Seite zugesprochen wird. Was nicht ausreicht, um eine gewisse Abwechslung zu haben. Dann lieber der Macker der sich erst benimmt wie ein Asi und dann auf einmal " schmalzig rumschleimt". Der hat wenigstens zwei Seiten an sich.

Meine siebte Theorie ist, die Frauen verlassen sich darauf, dass die anderen Männer den ersten Schritt machen müssen. Nachteil, wenn sie nicht auch mal einen ersten Schritt wagt: Männer die Idealpartner für sie gewesen wären, - da macht sie nicht den ersten Schritt, lässt sich aber von einem Macker nach dem anderen anquatschen.

Meine achte Theorie: Schuld daran ist die Kumpelschiene und die Freundschaftszone. Sie teilen die Männer in "Beziehungstyp" und "Freundschaftstyp" ein. Somit wird der gesamte Männermarkt der sich auf der Kumpelschiene befindet ausgeblendet. Macker geraten nicht in die Kumpelschiene, nette Typen die in Sachen Flirten hinten liegen im Rennen, kommen dann nur noch als Psychologen in Frage, wenn der Macker sie mal schlecht behandelt. D.h. während sie sich auf die Beziehungstypen konzentriert, übersieht sie ihren Ideal- und Traumpartner der sich in der Freundschaftszone befindet. Und wenn der gute Freund dann sagt, wieso er nicht genommen wurde, dann kommt sowas wie "Naja, du bist wirklich besser, aber trotzdem, mmmmh... keine Ahnung... naja, was soll ich sagen... mmmh, wie soll ich es dir erklären...mmmmh... also .... mmhhhh ... naja... du bist ja auch nett und so...verstehs nicht falsch" Er : ABER? - Sie: Ach weiß auch nicht );

Haha, also irgendwie ist da was dran. ;D

1

Was möchtest Du wissen?