warum verlängert kalk im wasser die kochzeit von erbsen

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Das Calcium des harten Wassers bildet mit dem Pektin der Bohnen (oder Erbsen) unlösliche Salze; dadurch werden die Bohnen nur langsam weich. Abhilfe: Natron (Natriumhydrogencarbonat), durch das damit geschaffene leicht basische Milieu werden die Pektine gespalten. Ich nehme eine Messerspitze auf das Kochwasser für 400 g frische grüne Bohnen bei einem Gesamthärtewert von 17 °dH. Aufpassen: Damit werden die Bohnen ratz-fatz weich, nicht, daß sie Dir zerfallen.

Schon wieder Essen...

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@Bevarian

Hast Du Dir schon die Antworten von Stinkii2000 und princesspink789 durchgelesen? Die sind auf gleichem Niveau wie die von Yubelfan. :-)

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danke :)

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der/das kalk (?!) setzt sich sonst um die erbsen an und verhindert, dass das heiße wasser rankommt. -> dauert länger c:

"Verwendet man hartes Wasser, also kalkreiches Wasser, zum Einweichen und Kochen von Hülsenfrüchten, dauert es länger bis die Hülsenfrüchte weich sind. Denn weiches Wasser kann besser in die Schale eindringen und die Hülsenfrüchte quellen schneller auf. Bei sehr kalkhaltigem Wasser empfiehlt es sich daher, das Einweichwasser vorher abzukochen. Nach dem Abkühlen kann es dann zum Einweichen der Hülsenfrüchte verwendet werden."

http://www.chefkoch.de/forum/2,9,518112/Kochzeit-getrocknete-Kichererbsen-Wie-lange-kochen-und-worin.html

danke :)

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