Warum vergeht die Zeit, wenn man Langeweile hat, langsam und

6 Antworten

Weil der Mensch kein Uhrwerk ist; Zeit wird subjektiv empfunden - je nach Ausgangslage. Ähnlich ist es bei Bewegung, Geschwindigkeit: Es wird relativ zu eigenen und anderen Bewegungen wahrgenommen (z.B. sitzt man im Zug im Bahnhof, man hat nur den Blickwinkel aus dem Fenster zu einem einfahrenden Zug und schon hat man den Eindruck, der eigene Zug würde fahren und der andere würde stehen.

Genau aus dem genannten Grund. Wenn man etwas zu tun hat, ist man abgelenkt und die Zeit vergeht schnell. Hat man nichts zu tun, sitzt man nur da und die Zeit geht nicht rum. Ist eben normal, dass die Zeit nicht vergeht, wenn man nichts macht. Man achtet dann ja auch besonders drauf, schaut dauernd auf die Uhr und alles.

Das ist ja nicht nur mit der Zeit so. Auch beim Essverhalten kann man es Beobachten. Wenn Du dich in eine interessante Arbeit vertieft hast, kommt kein Hungergefühl auf.

Du bist ja dann abgelenkt und achtest nicht drauf und konzentrierst dich auf die Tätigkeit und wenn du die Uhr im Blick hälst oder nichts zutun hast dann zieht sich das lang weil du eben nichts zutun hast,es ist nur eine Frage der Ansicht:-)

Zeit ist elastisch. Sie passt sich den Gegebenheiten an.

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