Warum tun sich Wrestler bei ihren Aktionen nicht weh?

8 Antworten

Jeder Wrestler hat eine jahrelange Fallschule hinter sich, zudem beugt ein trainierter Körper am besten gegen Verletzungen vor. Trotzdem ist ein Sturz ein Sturz, der Aufprall ist nicht gefaked. Und ja, manchmal kann es auch weh tun. Bekommt das der Zuschauer mit wenn es richtig weh tut oder man sich gar verletzt hat? In der Regel nicht. Der Kampf wird erst zuende gebracht, behandelt wird meist erst hinter den Kulissen.

Nie vergessen: Als Wrestler ist man alles zusammen: Athlet, Stuntman, Entertainer, Schauspieler. Dieser abgedroschene Satz "Wrestling ist nur Show", den ich auch hier wieder lesen musste, wird oft missverstanden und falsch interpretiert. Die tatsächliche Faustregel lautet: Steht der Gegner im Vorfeld (hinter den Kulissen) fest? Ja. Ist Wrestling anstrengend für die Protagonisten? JA! Tut ein Sturz weh? AUCH JA!

Alle weiteren Fragen, wie Wrestling zu sehen ist etc. werden in diesem Video beantwortet:

https://youtube.com/watch?v=kSe1maLmLUI

Wrestling ist meistens nur "gespielt" das heißt sie schlagen sich nicht wirklich sondern das sind im vorhinein geplante Aktionen, die beide Wrestler durchführen ohne sich wehzutun, es sieht nur so aus!

Die "Sprünge" sind natürlich schon etwas schmerzhaft, aber Wrestler wissen, wie man sich richtig abrollt ohne große Schmerzen zu bekommen ;)

Wrestler sind Schauspieler die ihre Stunts selbst machen. Und natürlich können gewisse Aktionen schmerzhaft sein auch wenn es eine Unterhaltungsshow ist. Sie können einfach mit Schmerz umgehen und wissen wie sie sich fallen lassen müssen um sich so wenig wie möglich zu verletzen.

Unfälle passieren aber auch bei ihren Stunts ziemlich häufig!

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