Warum stottern Kinder eher, wenn sie zweisprachig aufwachsen?

6 Antworten

Habe ich auch noch nicht gehört. Wo ist die Quelle, die diese Feststellung gemacht hat. Wäre ja interessant, aber selbst auch nicht feststellen können.

hier: http://kuerzer.de/7B7JxqXrC

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Liebe Leute, diese Studie ist völlig seriös und die Erkenntnisse sind auch nicht neu. Es ist aber ein nicht ausrottbares Vorurteil, Stottern sei psychisch bedingt. Man weiß heute recht sicher, dass Stottern auf einer angeborenen Abweichung in bestimmten kleinen Arealen des Gehirns beruht. Die meisten Menschen können diese Anomalie kompensieren. Selbst von den Kindern, die beginnen, zu stottern, verlieren 80 % das Stottern bis zum Erwachsenenalter. Aber: ein Kind muss Zusätzliches leisten, um flüssig zu sprechen. Wird ein Kind zweisprachig erzogen, ist es eher überfordert. Also: eine zweisprachige Erziehung löst Stottern nicht aus, ist aber, bei entsprechender Veranlagung, ein Risikofaktor, dass sich Stottern chronifiziert und eben nicht behandelbar ist.

ich glaub was du meinst ist eher das 'stolpern'. kenn das von meinem sohn, der ist 5 und hat deutsch und englisch als hauptsprachen und als 'zweitsprache' spanisch. er stolpert als mal ein wenig ueber seine woerter weil er in dem moment wahrscheinlich im kopf erstmal zuordnen muss welche sprache brauch ich jetzt gerade, welches wort, wie heisst dass jetzt auf deutsch usw. das kinder die zweisprachig aufwachsen oefter stottern als andere kinder moechte ich bestreiten, das hat nix mit der sprache zu tun. wie gesagt ich glaube eher du meinst das stolpern ueber woerter.

Nein, sie meinten das Stottern.

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@kaesbrot

dann muss denen wohl echt langweilig gewesen sein. absoluter schwachsinn.

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