Warum sieht man mit einer Taschenlampe den Staub in einem Raum?

5 Antworten

Nein Staub ist nicht durchsichtig. Denn das sind kleine Teilchen von allem möglichen und kein durchsichtiges Gas.

Stab reflektiert immer das Licht. Allerdings sind die Staubkörnchen so klein, dass diese Menge reflektierten Lichtes auch klein ist und gegenüber dem üblichen Umgebungslicht nicht auffällt.

Im dunklen Raum ohn Umgebungslicht reicht dann das Licht der Taschenlampe, damit Staubteilchen heller wirken als die Umgebung.

Bei Tageslicht reicht mnchmal ein direker Sonnenstrahl dazu aus um den gleichen Effekt zu bewirken.

Nein, der Tyndall-Effekt beschreibt Effekte an Teilen, die kleiner sind als Staubpartikel.

Die Reflexion von Licht an Staub ist ganz normal sichtbar. Staub ist nicht lichtdurchlässig. Das gilt auch für Rauch.

In starken Sonnenstrahlen, die durch das Fenster fallen, fällt sehr viel mehr Licht aus einer von der sonstigen Beleuchtung abweichenden Richtung und vor dunklem Hintergrund auf den Staub - das macht ihn besonders gut sichtbar.

Der übrige Staub ist normalerweise zu schlecht beleuchtet, um wahrgenommen zu werden.

Das hat übrigens gar nichts damit zu tun, dass faule Leute größere Staubschichten nicht wahrnehmen können ...

Grundsätzlich ist der Staub sichtbar, aber auch auf die Dichte kommt es an. Ist die Dichte sehr gering, so schaut man zwischen den Partikeln hindurch. Es sind also prozentual nur wenige Staubteilchen zu sehen. Auch sind  Staubpartikel meistens eher hellgrau als dunkel, heben sich somit kaum vom Hintergrund ab.

Und hier kommen dann Auge, Beleuchtung und Betrachtungsrichtung ins Spiel:

Schaut man auf einen hellen Hintergrund (z.B. ein Fenster), so ziehen sich die Pupillen zusammen. Gleichzeitig werden die Staubpartikel von hinten beleuchtet - das macht sie nahezu unsichtbar.

Richtet man aber von hinten oder indirekt eine Lichtquelle in den Raum, so weiten sich die Pupillen, während der Staub direkt angeleuchtet wird und reflektiert - das wiederum macht ihn unübersehbar.

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