Warum leuchtet eine Glühlampe? (Ablauf)

4 Antworten

Die Glühwendel ist ein elektrischer Leiter aus einem hochschmelzenden Metall. Der Stromfluss erhitzt ihn so stark, dass er glüht.

Ist wie im Schulbuss: je mehr Schüler reindrängeln, umso wärmer wird es allen darin.

Mit Magnetfeldern hat das nichts zu tun, mit schneller bewegten Atomen im Metall der Wendel schon eher, aber nicht ursächlich.

G imager

Das Licht geht von den äusseren Elektronen aus. Durch die Hitze werden diese auf ein höhere Bahn (Energieniveau) angehoben. Sie geben dann die Energie in Form von Licht ab und fallen auf das ursprüngliche, tiefere Niveau zurück. Dieser Vorgang wiederholt sich unentwegt, solange durch den Strom Energie zugeführt wird

woher hast du den diesen Nonsens?

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@Sorbas48

So entsteht nun mal sichtbares Licht. Sind innere Elektronen beteiligt, entstehen Röntgenstrahlen.

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@jobul

Das ist die Folgeerscheinung, wie jedes natürliche Licht durch Emission entsteht, setzt aber den ersten Schritt voraus, dass eine ausreichende Menge von Energie etwas auf geeignete Temperatur bringt. (Ansonsten gut von Wikipedia kopiert)

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Weil sie sehr heiß wird -> 95% des Stroms wird zu Wärme, nur 5% zu Licht

nicht umsonst scherzhaft "Heat Ball" gennant ^^

Heiß wird die durch den elektrischen Widerstand, gegen Den die Elektronen ankämpfen

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