Nun Klammern auflösen . Danach das ganze mit der rechten Seite machen, und dann siehst du , ob beide Seiten gleich sind .

...zur Antwort

Erst mal Newton: Wenn die Vögel auf der Stelle in der Luft stehen, dann ist die resultierende Kraft auf sie 0, das heißt, zu der Gewichtskraft FVogel wirkt NOCH eine Kraft auf den Vogel, nämlich vom Käfig (oder direkt von der Luft im Käfig) mit der Größe FKäfig = - FVogel. Nach Newtons Actio Reactio wirkt also auch eine Kraft des Vogels auf den Käfig von - FKäfig = - - FVogel = FVogel. Auf den Käfig wirkt also zusätzlich zu seiner eigenen Gewichtskraft nach wie vor die Gewichtskraft des Vogels FVogel.

Seit Max Planck 1908 geht das mit Impulsströmen einfacher zu erklären: Der Vogel bekommt einen Impulsstrom aus dem Gravitationsfeld. Wenn er stehen bleiben will, muss er diesen direkt loswerden, er fließt also durch die Luft durch den Käfig in den Boden. Auch hier ist klar, dass in der Luft stehende Vogel den gleichen Effekt hat wie der sitzende.

Und noch etwas. Wenn der Vogel nicht fliegt, also einfach runter fällt, dann ist der Käfig wirklich leichter. Warum?

Wieder zuerst Newton: Weil hier die Kraftbilanz nicht 0 ist, sondern nur FVogel ist, fällt also FKäfig weg, damit fällt also auch Actio und Reactio weg und damit die zusätzlich Kraft auf den Käfig.

Und wieder ist Max Planck und die Impulsströme einfacher: Wenn der Vogel hinunterfällt, dann bekommt der Vogel zwar einen Impulsstrom aus dem Gravitationsfeld, er behält diesen Impuls aber (daher bewegt er sich ja nach unten) und gibt den Impulsstrom also nicht an den Käfig ab, der Käfig "merkt" vom Vogel also nichts.

...zur Antwort

In diesem speziellen Fall hast du Recht, denn y = (x-2)^(1/3) ist die Umkehrfunktion von x = 2 + y³. Diese Funktion ist bijektiv von R -> R, also existiert auch die bijektive Umkehrfunktion , ebenfalls von R->R.

...zur Antwort

Der Radius der Kreise ist 7cm (halbe Diagonale). Dann alle vier Viertelkreise addieren, dann hast du alle schraffierten Flächen doppelt und die vier "Abfallstücke" jeweils einzeln, nun davon einmal die Fläche des Quadrats subtrahieren, dann sind die Abfallstücke weg und die schraffierten nur noch einmal, so wie es sein soll.

...zur Antwort

Das hängt von der Form des Grundstücks ab. Die kleinste Zaunlänge erreichst du bei einem kreisförmigen Grundstück, wegen A= pi * r^2, also r = wurzel(A/pi) und u = 2 * pi * r hast du

u = 2 * pi * wurzel(A/pi).

Mit A = 2600m^2 ergibt sich

u = 2 * pi * wurzel(2600/pi) = 180,76 Meter.

Kürzer geht es nicht.

Eine maximale Zaunlänge gibt es nicht, denn man kann das Grundstück als Rechteck beliebig schmal und damit beliebig lang machen.

...zur Antwort

Das Gegenteil von A->B ist (A und ¬B). Nun zeigt man, dass dieses Gegenteil auf einen Widerspruch stößt, man zeigt also (A und ¬B) -> falsch. Die Kontraposition dieser Aussage ist dann wahr -> (A->B), also der Beweis für (A->B).

Eine Kontraposition von A->B ist (¬B -> ¬A), auch das ist ein Beweis für (A->B).

Was ist der Unterschied?

Bei der Kontraposition benutzt man als Ausgang nur ¬B und zeigt dann ¬A, beim indirekten Beweis kann man zwei Dinge benutzen, nämlich A und ¬B (siehe oben), man hat bei einem indirekten Beweis also zwei Voraussetzungen, mit denen man arbeiten kann. Wenn man jedoch A nicht im Beweis benutzt, dann ist es auch kein richtiger indirekter Beweis, sondern direkt die Kontraposition.

...zur Antwort

p(brauch,brauch,brauch,unbrauch) = 0,8 * 0,8 * 0,8 * 0,2.

Jetzt noch alle Permutationen, und das sind 4, denn unbrauch kann an 4 Stellen stehen.

also insgesamt p = 4 * 0,8^3 * 0,2.

...zur Antwort

Wenn du nur die Reste bei Division durch 3 betrachtest , dann hast du

2 x² - y² == 0 ,denn 2019 ist durch 3 teilbar . Nun ist noch 2 == -1 mod 3, also ist

x² == -y² mod 3.

Damit ist also

20 x² - 19 y² == 2x² + x² = 3x² == 0 mod 3.

x² und y² sind also beide durch 3 teilbar , damit sind auch x und y beide durch 3 teilbar , damit sind x² und y² sogar beide durch 9 teilbar, damit auch

20x² - 19y² durch 9 teilbar , aber leider ist 2019 nicht durch 9 teilbar , und das war's dann.

...zur Antwort

Sei v die Geschwindigkeit des Flugzeugs, w die des Windes, dann gilt bei Gegenwind

180 * (v-w) * 5/6 (5/6 Stunde ist 50 Minuten), bei Rückenwind

180 * (v+w) * 3/4 (3/4 Stunde ist 45 Minuten).

Also ist v-w = 6/5 * 180 und v+w = 4/3 * 180

Addieren beider Gleichungen ergibt

2v = 456, also

v = 228 km/h

Damit ist dann w = 12 km/h

...zur Antwort

Mit dem Gesetz von Friedrich Paschen sich das näherungsweise bestimmen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Durchschlagsfestigkeit

...zur Antwort

Wirtschaftsingenieurwesen mit Mathelücken?

Ich hatte in der Oberstufe an die 70% Fehlzeiten in vielen Fächern. Gewählt habe ich Mathe LK - da gings gerade so (10, 7, 2, 7 Semesterpunkte und Abi 4 Punkte). Ich muss sagen, dass die schlechten Noten nicht nur auf Grund meiner Behinderung entstanden sind. Hauptsächlich lag es an meiner "egal welche Note, hauptsache durch"-Einstellung. Meine Krankheit hat mir ziemlich zugesetzt und ich habe nicht mehr getan als absolut nötig. Vor den Abiklausuren garnicht bis maximal 3 Tage vorher gelernt (Mathe war mit ganzen 3 Tagen die Ausnahme). Ich war, wie man an den 10 Punkten im ersten Semester sehen kann relativ gut in Mathe. Hatte anfangs 14 Punkte mündlich die dann aber ziemlich schnell schlechter wurden, da ich viele Ausfälle hatte und ich nicht wirklich den Stoff nachgearbeitet hab. Da meine ehemalige Lehrerin bereits in Klasse 10 für viele Lücken verantwortlich war, ging ich mit einer 4 (zu der Zeit noch normale Noten) ins Mathe LK. Habe innerhalb von 1-2 Tagen den SEK-I Stoff nachgearbeitet und hatte daran, wenn ich mich recht erinnere ziemlichen Spaß (erklärt die anfangs 14 Punkte). Wie man anhand der anderen Noten sehen kann wurden die Noten nicht besser. Ich habe sogut wie nichts nachgearbeitet und mir kam bei dem Gedanken an Mathe das Kotzen. Das Deutsch meiner Lehrerin war echt schrecklich, sie selber extrem unfreundlich und unsympathisch. Jetzt stehe ich davor WiIng (MBau) zu studieren und mach mir in die Hose. Eigentlich bin ich sehr gut in allem was Logik angeht. In letzter Zeit setzen mir aber viele Dinge zu. Krankheit, Medikamente etc. und die schlechte Erfahrung in Mathe die ich die letzten drei Semester hatte hinterließ eine reichlich negative Konnotation in meinem Hirn. Ich habe vor ein paar Tagen mit einem online Mathekurs angefangen. Dieser zeigte mir Defizite in fast allen Bereichen auf... Ich weiß nicht, ob ich es einfach versuchen und mich auf meine Intelligenz verlassen oder lieber direkt was anderes wählen sollte. Was sagt ihr? Ich war einer der Schüler die für und in der Schule nie etwas getan haben, aber immer befriedigende bis sehr gute Leistungen erbracht haben. Dazu bin ich noch Schwerbehindert (sorgt unter Anderem für eine Lern-/Konzentrationsbehinderung). Denkt ihr, wenn ich mir den Arsch aufreiße ist das zu packen oder werden mir die Mathelücken sofort das Genick brechen? Auf welchem Niveau sollten meine Mathekenntnisse zu Beginn des Studiums sein? Mathe LK 15 Punkte? Oder reichen 8 -10? Ich kann leider auch nicht den Mathevorkurs wahrnehmen, da ich in einer anderen Stadt wohne.

...zur Frage

Probier es einfach, du gewinnst ziemlich schnell an Klarheit, in der Regel werden die Mathenieten bis zum Ende des zweiten Semesters einfach aufgrund der Ansprüche aussortiert, oder noch besser, wenn sie klug genug sind, sortieren sich selbst aus.

...zur Antwort

Es gibt keine Kraftübertragung, nur eine Impulsübertragung, und diese beträgt logischerweise 21 kg * m/s in 0,02s . Wie groß der maximale Impulsfluss ist, kann natürlich so niemand sagen, aber man kann den Durchschnittswert ausrechnen, und dieser ist

F = dp/dt = 21 kg * m/s / 0,02s = 1050N, und dies ist dann auch die Durchschnittskraft.

...zur Antwort

Auf den Wagen wirken im oberen Punkt zwei Kräfte (Die positive Richtung wähle ich nach unten).

1) Die Gravitationskraft m * g

2) Die Kraft der Schienen auf den Wagen, FS genannt.

Die Summe der beiden Kräfte muss genau die Kreisbedingung m * omega^2 * r erfüllen, also

m * g + FS = m * omega^2 * r, dann hast du

FS = m * omega^2 * r - m * g.

Ist FS negativ, dann wirkt die Kraft der Schienen nach oben (der Wagen muss also nach oben gezogen werden, ansonsten fällt er runter)

Wenn nun der Wagen um den Winkel alpha nach rechts abgelenkt ist, dann musst du den Teil der Gewichtskraft betrachten, der senkrecht zur Schiene steht, und das ist dann cos(alpha) * m * g. Du hast also

FS = m * omega^2 * r - cos(alpha) * m * g.

In jedem Fall ist die positive Richtung von FS immer die Richtung zum Kreismittelpunkt.

Beispiel Wagen unten: Dann ist alpha = 180 Grad und cos(180) = -1, also

FS = m * omega^2 * r + m * g,

in diesem Fall ist die Kraft der Schienen auf den Wagen also am größten.

(außerdem ist omega unten größer, jedenfall wenn der Wagen keinen Motor hat).

...zur Antwort

Nein, die Gewichtskraft ist die Summe aus Gravitationskraft UND allen Trägheitskräften, also zum Beispiel auch die Trägheitskräfte, welche beim Beschleunigen, beim Bremsen erscheint, außerdem bei Kreisbewegungen noch Zentrifugalkraft und Corioliskraft. Etwas physikalisch ausgedrückt sind das alles Volumenkräfte.

Beispiel: Ein Mensch steht. Dann wirkt als Volumenkraft nur die Gravitationskraft +Fg (+ soll nach unten bedeuten). In diesem Fall ist die Gewichtskraft also gleich der Gravitationskraft

Beispiel2: Ein Mensch springt von einer Mauer. Hier wirkt (aus der Sicht des beschleunigten Bezugssystem Mensch) die Gravitation +FG nach unten und die Trägheitskraft FT = - FG nach oben. Die Summe dieser beiden Kräfte ist dann aber +FG + FT = +FG - FG = 0, der Mensch ist also schwerelos, auf ihn wirkt keine Gewichtskraft.

Beispiel3: Auf einem Karussell wirkt die Gravitation nach unten und die Zentrifugalkraft nach außen, die resultierende Gewichtskraft wirkt also nach schräg unten rechts, dorthin würde (aus der Sicht des rotierenden Beobachters ) ein losgelassener Ball zunächst also fallen (direkt nach dem Start käme dann noch die Corioliskraft hinzu, dies führt aber hier zu weit).

...zur Antwort

Im Bild sind alle Kräfte eingezeichnet. Die beiden Kräfte nach oben ergeben zusammen natürlich 800kN, daher links also 800-Fz, wenn rechts Fz ist.

Nun wählst du einen Bezugspunkt, dies muss nicht der Drehpunkt sein, das ist völlig egal. Ich wähle hier mal den Schwerpunkt, also da, wo die 800kN nach unten angreifen. Dann hast du folgende Gleichung:

(800kN-Fz) * 7 = Fz * 8

=> 800kN * 7 - Fz * 7 = Fz * 8

=> 800kN * 7 = 15 * Fz

=> Fz = 800kN * 7 / 15

...zur Antwort