Warum ist es schwerer irgendwo runter als rauf zu klettern?

9 Antworten

  1. Wer nach oben klettert ( egal ob eine Felswand, ein Baum oder ein Grashügel ), geht voran. Die Bewegungen sind natürlicher als rückwärts / abwärts.
  2. Zusätzlich muss man beim Klettern nach unten hinunter sehen, was einem die Gefahr klar macht, in der man sich befindet. Wer nach oben klettert, kommt erst an der Trittmöglichkeit vorbei. Er / Sie sieht die Trittmöglichkeit, bevor er / sie  diese betritt. Dadurch reicht ein kurzer Kontrollblick ( so diese überhaupt nötig ist ), bei dem die Gefahr der Tiefe nicht wahr genommen wird.

Weil, wenn du hoch kletterst siehst du nur dein Ziel vor Augen und denkst nur daran wie toll die Aussischt ist. Du siehst die Gefahr nicht. Sobald du nach unten klettern musst, siehst du die Höhe und du siehst was passieren kann wenn du runter fällst. Das ist die Angst in deinem Unterbewusstsein.
Lg :)

Is des gleiche wie berg hoch laufen ist leichter als runter, weil du immer bremsen musst auch beim kletter dadurch spannen sich die muskeln an = mehr kraft verbrauch

Weil du leichter nach oben sehen kannst als nach unten.

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