Warum haben wir nur noch kaum Freizeit in unseren Leben?

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3 Antworten

Wir haben heute mehr Freizeit als früher. Aber wir nutzen diese arbeitsfreie Zeit anders. Früher hat man in der arbeitsfreien Zeit nicht gearbeitet und diese Zeit einfach verstreichen lassen.

Heute leben wir intensiver, tun auch in der arbeitsfreien Zeit viel mehr als früher, und nehmen diese Zeit deshalb nicht mehr als "Freizeit" wahr.

Für uns wäre es sicher erholsamer, auf dem Sofa zu sitzen und dem Takt der Pendeluhr zuzuhören, als vor dem Computer zu sitzen und in GF Fragen oder Antworten zu schreiben ...

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Kommentar von aicas771
09.11.2015, 18:19

Danke für den Stern !

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Was heißt denn "noch"? Hatte man je mehr Freizeit? Früher haben die Menschen sich auf dem Acker totgearbeitet, und wenn sie das nicht getan haben, dann sind sie verhungert.

Du sitzt jetzt gerade in diesem Moment vor dem Pc rum und vertreibst dir die Zeit auf eine recht sinnlose Art und Weise - so wenig Freizeit kannst du da wohl nicht haben.

Man muss die Zeit, die man hat, eben für die Dinge nutzen, die einem selbst wichtig sind. Wie genau das aussieht entscheidet jeder für sich.

Letztenlich sollte man sich nie eine Arbeit suchen, die die pure Qual ist. Mache dein Hobby zum Beruf, und du musst keinen Tag im Leben arbeiten.

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Kommentar von Windspender
06.11.2015, 17:51

Mache dein Hobby zum Beruf, und du musst keinen Tag im Leben arbeiten.


Wieviele von den 43 millionen arbeitenen menschen können dies behaupten ????? Fast niemand konnte dies umsetzen.

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Die Herrschenen wollen, dass man seine Zeit nur noch für arbeit und deren Manipulationen / Unterhaltung verschwendet. Würden menschen wieder mehr unabhängige Freizeit besitzen, würden sie sich mehr über ihren sinn des lebens gedanken machen und erkennen, dass sie nur für andere schüfften, statt für sich. 

Haste dich mal gefragt, warum die emanzipation und feminismus stark übertrieben praktiziert wird ? Also ich mein, weniger Kinder geboren werden oder früh fremdbetreut werden ? Alles, damit man seine eigene zeit opfert, für andere zu schufften. Und jeder jubelt es als erfolg in die welt...aber die Kinder werden dabei nicht beachtet, die die ersten jahre die enge bindung zur Mutter / zum vater brauchen.

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Kommentar von DieKatzeMitHut
06.11.2015, 17:55

Du meinst, es wäre viel viel besser, wenn Frauen lieber noch so ein bisschen unterdrückt werden, wieso sollen die auch arbeiten  - nur weil sie es wollen?!
Warum sollte ein Kind eigentlich keine Bindung zu den Eltern haben, nur weil es zeitweise fremdbetreut wird? Dir ist klar, dass man die Kinder eher selten mit zwei Monaten ins Internat steckt.

Ist eigentlich die Bindung zum Vater weniger wichtig? Schuld ist schließlich die pöse Emanzipation, Männer dürfen ruhig weg sein.

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