Natürlich können deine Eltern dir das untersagen, ihre Einverständnis benötigst du nicht ohne Grund.

Wenn du 18 bist, kannst du frei über deinen Körper entscheiden. Vorher in gewissen Dingen nicht einfach so.

Und auch Ohrlöcher sollte man sich aus gutem Grund nicht selbst stechen, sondern sich an einen Piercer oder wenigstens Juwelier wenden. Gegen Selbstverstümmelung können deine Eltern rein praktisch im Zweifelsfall wohl wenig tun.

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Nein, so ein Verbot kann niemand aussprechen.

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Die Möbel sind in der Regel gebraucht und wurden gespendet.

Glücklicherweise war ich noch nie in der Situation auf soetwas angewiesen zu sein - aber ganz ehrlich, wenn man die Wahl hat auf einem Klappsofa zu schlafen oder ein Bett aus dem Sozialkaufhaus zu kaufen, würde ich letzteres wählen. Wieso auch nicht?

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Neben den Kosten der Umschulung dürfte wohl das größe Problem sein, wovon du in dieser Zeit lebst - wird die Umschulung nicht vom Jobcenter getragen, steht dir auch kein Arbeitslosengeld zu, denn du stehst dem Arbeitsmarkt ja nicht zur Verfügung.

Wenn dir das finanziell möglich ist, ist es aber wie schon gesagt kein Problem sich privat weiterzubilden, sofern man einen Platz bekommt.

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Ärzte verklagen, Geburt?

Ich hoffe man kann mir helfen.Am 28.05.2018 bin ich in ins Krankenhaus mit meiner Mutter (Mann im Ausland gewesen), weil ich geglaubt habe ich verlor Fruchtwasser.(2 Tage vor ET)Fruchtwassertest war negativ.Ich wurde ans Ctg angeschlossen und erstmal war alles ganz ok hatte leichte wehen aber sonst schien alles normal!Es kam dann die Oberärztin und meinte sie schaut sich das nochmal 10 Minuten an vom neben Raum.Paar Minuten später kam sie rein und sagte dass es meinem Baby nicht gut gehen würde, das er Stress hätte und es besser wäre wir holen ihn sofort!Ich war erstmal total geschockt aber auch glücklich zugleich. Dann hiess es normale Geburt wäre zu riskant. Kaiserschnitt muss her. Ich war am Boden.. er lag seid Anfang an richtig und bei den Vorsorgeuntersuchungen war immer alles Top Top. Ich habe gesagt wenn es für ihn das beste ist dann muss es so sein und ich wurde sofort bereit gemacht für die op (outfit) Meine Mutter musste schnell telefonieren weil ein bekannter uns gefahren hat und auf uns wartete falls wir wieder nachhause könnten. Sie Fragte die Ärztin ob sie eben raus gehen könnte telefonieren oder ob sie da bleiben müsste weil sie dabei sein wollte!!!! Die Ärztin sagt nur: ja !

Genau ein paar Sekunden später als meine Mutter raus ging wurde mir eine spritze gegeben wo ich nicht mal vorgewahnt wurde das ich mich unwohl fühlen könnte davon. Aufeinmal überfiel mich ein Gefühl als wäre ich auf alles Drogen die es gäbe, ich bekam Panik habe geheult und habe kaum Luft bekommen war die ganze Zeit Schnappartmig!

Mir wurde nur uneinfühlsam gesagt: beruhigen...

Sofort ins op Zimmer geschoben ohne das man mir erklärt was da jetzt passieren wird.

In einem kleinen op Saal standen mindestens! 4 Leute keiner sagte mir Hallo oder sonst was alles geschieh hektisch.

Ich wurde auf ne andere trage gelegt/getragen, ich die ganze Zeit am heulen.

Keiner sagte mir beruhigen sie sich oder redete gut mit mir. (Ich bin so fertig..)

Aufeinmal musste ich mich aufrecht und grade hinsetzen da nahm dann eine Ärztin meine Hand und mir wurde..(Ich kann es nicht mal richtig alles erklären da ich nicht richtig aufgeklärt wurde und ich die ganze horrorzeit unter Panik stand)

..ein Schlauch eingeführt für eine Betäubung. Als der Schlauch in mir drin war kriegte ich aufeinmal so einen Häftigen Schmerz das ich nicht mehr gerade sitzen konnte und nur geschriehen habe. Sie haben es nochmal probiert aber dieser Schmerz war unerträglich. Ich hatte panik konnte kaum atmen und Dann bekam ich eine Maske AUFEINMAL aufgesetzt und wurde langsam müde ...40 Minuten später hatte ich mein Baby im Arm.

Ich habe bis jetzt probiert es zu verdrängen weil ich nur für mein Baby da sein wollte. Aber jetzt kann ichs nicht mehr! Ich bin voller Wut und möchte die Ärzte verklagen!!!!! Nichts sehnlicher als das. Kann mir jemand helfen?

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Ohne die genauen Umstände zu kennen, kann dir hier niemand etwas raten - grundsätzlich muss man aber davon ausgehen, dass die Ärzte so handeln, weil es deinem Baby schlecht ging und schnelle Reaktionen nötig waren.

Wenn niemand mit dir redet, hat das meistens den Grund, dass etwas anderes gerade wichtiger ist - in dem Fall die Gesundheit deines Kindes.

Sicher war das Erlebnis für dich sehr traumatisch und so völlig anders, als die Geburt die du dir vorgestellt hast. Leider ist das oft der Fall, wenn auch selten so extrem wie bei dir. Wichtig ist, dass du dich psychologisch betreuen lässt.

Hast du eine Nachsorgehebamme? Kannst du mit deinem Mann darüber sprechen? Du kannst dich an den psychosozialen Dienst in deiner Stadt wenden, dort hat man ein offenes Ohr für dich.

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Du hast also vorher mit der Pille verhütet? Wie lange?
Du sagst, seitdem du die Pille nicht mehr nimmst, ist deine Periode nicht mehr regelmäßig - dir ist klar, dass du unter der Einnahme der Pille keine Periode sondern nur eine künstliche Abbruchblutung hast?

Es ist vollkommen normal, dass es einige Zeit dauert, bis dein Hormonhaushalt sich wieder richtig eingependelt hat. Fünf Monate wirken sicherlich frustrierend für euch, sind aber im Grunde noch keine lange Zeit und absolut nicht besorgniserregend.

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In Anbetracht deiner Gefühle solltest du wohl die Beziehung als solches überdenken und mit deinem Partner abgleichen, welche Erwartungen und Wünsche ihr an eine Partnerschaft habt.

Für die meisten Menschen würde ein rein freundschaftliches Verhältnis nicht ausreichen, dafür hat man schließlich Freunde, nicht Beziehungspartner.

Zu heiraten wäre natürlich Unsinn, da gebe ich dir recht. Dass dein Partner verletzt ist, ist jedoch nur genauso natürlich - aufgrund der Ablehnung deines Antrages, vielleicht aber auch weil ihm deine Gefühlslage nicht klar war. Ihr solltet miteinander reden.

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Wenn man mal ganz ehrlich ist - du befürchtest doch nur, dass es Vorwürfe gibt, weil du ganz genau weißt, dass es keine so richtige Glanzleistung ist.

Was ist denn dein Alternativplan?

Für Entscheidungen, die man trifft, muss man eben auch die Reaktionen aus dem Umfeld aushalten.

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Manche haben mehr Lust, manche weniger, manche genauso viel, ....heutzutage nehmen ohnehin viele Frauen die Pille und haben keinen natürlichen Zyklus mehr.

Verallgemeinerungen sind an dieser Stelle komplett sinnfrei.

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Das wird schlicht und einfach ein Stück der abgebauten Gebärmutterschleimhaut gewesen sein.

Hattest du denn Sex und verhütest du nicht?

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Prinzipiell - natürlich gibt es das.

Wenn man aber ehrlich zu sich selbst ist, trägt jeder die eigene Verantwortung für das eigene Handeln und man trifft eigene Entscheidungen. Den Lebensweg also auf andere abzuwälzen und sich aus der Verantwortung ziehen zu wollen, ist also Unsinn.

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Das hat so niemand festgelegt und es ist auch nicht pauschal so.

Ein Studium qualifiziert lediglich zu in der Regel verantwortungsvolleren Berufen, die im Schnitt besser bezahlt werden.

Ein Architekt, der das Haus entwirft und die volle Verantwortung trägt, bekommt vom Auftraggeber eben mehr Geld, als ein ungelernter Bauarbeiter, der nur Arbeitsanweisungen ausführt.

Andererseits verdienen zum Beispiel Fließbandarbeiter auch ungelernt meist recht viel Geld. Der Verdienst ist vom Markt abhängig, nicht zwangsläufig von der Ausbildung.

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Vollkommen egal, das kannst du handhaben wir du möchtest - es macht keinen Unterschied.

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Es gibt keine gesetzlich geregelten Zuschläge für Sonn- und Feiertage, der Mindestlohn ist genauso hoch, wie an jedem anderen Tag.

Ob es überhaupt Zuschläge gibt, ist tariflich oder im Arbeitsvertrag geregelt. Es gibt keine Pflicht dafür.

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In den Mutterschutz gehst du erst 6 Wochen vor der Geburt.

Du meinst vermutlich, dass du, sobald du schwanger bist, in dem Job sehr wahrscheinlich freigestellt wirst.

Dein Gehalt bemisst sich dann natürlich nach dem Grundgehalt, ohne jegliche Zuschläge.

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Verdienst du mehr als 450 Euro, zahlst du ganz normal Steuern - bei einem eher geringen Verdienst lohnt sich das faktisch nicht.

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